Neue Grulicher Schnitzerschule 2018

Neue Grulicher Schnitzerschule 2018
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Neue Grulicher Schnitzerschule 2018

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Dresden Grulich Adlergebirge Die Neue Grulicher Schnitzerschule als Zeichen der großen und schon immer ausgesprochenen Gedanken unseres Fürsten des Adlergebirges.

Wieder ist es soweit. Der Mai ist gekommen. Auch im Cafe des Vereins „Verein der Adlergebirgler e, V. in Waldkraiburg, Aussenstelle Dresden. Ein neues Schnitzerjahr hat begonnen. 2018. Die Neue Grulicher Schnitzerschule beginnt wie jedes Jahr die neue Saison. Aus diesem Grund treffen wir uns in Dresden. Nach den Forderungen der Adlergebirgsjugend von 1969 in deren hl. Konzept. Es werden wieder Krippenfiguren und dieses Jahr, 2018, vielleicht erstmals auch Krippen und vielleicht auch eine Bethlehem-Wände versucht zu erstellen.

Das alles ist der große Versuch, Nationalsozialismus und Kommunismus in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ mit Schnitzereien zurück zu drängen. Um genau dasurch mit Kunst und Kultur und sinnvollem und heimatverbundenem Denken und Handeln, diese undemokratische Vereinsführung in Waldkraiburg aufzuzeigen und jene Schande bringende Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ nunmehr doch noch zur Vernunft zu bringen oder aber zumindest die guten Seiten der Heimatarbeit für die Menschen des Adlergebirges zu zeigen.

Wieder wird damit ein Teil des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 durch Mitmenschlichkeit erfüllt und es wird Solidarität, Stolz und Freundschaft unter die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler bringen.

Wir werden 2018 wie nunmehr, wie fast jedes Jahr seit Bestehen der Neuen Grulicher Schnitzerschuke, ein neues Objekt den historischen Figuren des Adlergebirge hinzufügen. Wir haben uns für ein sehr wichtiges wie auch historisches Stück adlergebirgischenb Lebens entschieden.

Es waren drei Dinge genannt gewesen, die dann zur Abstimmung kamen. Zur Wahl gestanden einmal wieder der erkaufte Schirmherr von Neratov. Dann die Demokratie. Und als drittes die Schuldenkasse unseres Landsmannes aus Lüdinghausen/NRW, dem Schandemann des Adlergebirges.

Nach einem langen Hin und Her wurde dann doch einstimmig ein Teil gewählt, das sowohl in der Aussage, als auch in der Einfachheit ein sehr wichtiges Bestandteil der Bethlehem Krippen des Adlergebirges werden wird.

Gewonnen hat demnach die Schuldenkasse des Landsmanns Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen. Dieses Teil soll das undemokratische und kriminelle Geschehen im Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, nur zum Teil darstellen. Es soll nur den Teil darstellen, der durch die Schulden des Landsmannes Hartmut Otto Lux bei den Landsleuten bezeichnet wird, deren Unterlagen der Lüdinghäuser Landsmann verloren hat, unterschlagen oder nach Waldkraiburg übergeben und bis heute trotz mehrfacher und nunmehr 10-jähriger Bitte und 10-jähriger schriftlicher Aufforderung um Rückgabe nicht returniert hat. Es sind lediglich die Schulden in der Schuldenkasse für jene Unterlagen, die der Landsmann in Neratov zur Einarbeitung in die damalige Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ entgegengenommen hat. Jene Webseite, die er auch noch dem Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ selbst gestohlen hat.  So dass sich der Verein einen neuen Namen für seine Webseite einfallen lassen musste. Heute nutzt der Landmann, intelligentbefreit, diesen Namen als Zusatz zu seinem Facebook Auftritt mit der Teilbezeichnung Bärnwald – Neratov. Das genauso wie es ihm in Neratov als Vorschlag für die Vereinsauftritte des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“,  im Vertrauen mitgezteilt wurde.

Diesen Facebook-Auftritt, bzw. diese Idee zu dieser Bezeichnung hat der Landsmann auch in den Papieren in Neratov erhalten. Damals allerdings für den Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“ bestimmt, als dessen Webmaster der Land,mann sich damals in Neratov ausgab und als Ortsbetreuer von Bärnwald für den Verein.

Heute bibt es diesen Auftritt wie diem Webmaster Hartmut Otto Lux in Neratov mitgeteilt mit der Bezeichnung „Neratov – Bärnwald in der Heimatlandschaft Adlergebirge“ , so wie es Landsmann Hartmut Otto Lux auch in Neratov vorgeschlagen wurde. Den Ort im Adlergebirge und dann „in der Heimatlandschaft Adlergebirge“ und nicht „und die Heimatlandschaft Adlergebirge“. Vorgeschlagen für jeden Ort des Adlergebirges. Und so wie der Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ es als Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück auch stellvertretend ablehnte.  es ablehte, weil dieses nicht das ist was der Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ sich an Heimatarbeit oder Öffentlichkeitsarbeit vorstellen kann.

 

Ruhender Hirte mit Schaf

 

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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