Neratov – Bärnwald in der Heimatlandschaft Adlergebirge

Neratov – Bärnwald in der Heimatlandschaft Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Hemmt“
Neratov – Bärnwald in der Heimatlandschaft Adlergebirge

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster
_________________________________________________________________________
EINSCHUB:

AUF ANORDNUNG VON HARALD SCHOLZ SETZEN WIR NACHFOLGENDEN BRIEF VON HARALD SCHOLZ EIN, DEM WIR VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGES UNS AUSDRÜCKLICH ANSCHLIESSEN.

Wir distanzieren uns hier ausdrücklich von allen bisherigen und nachfolgenden, hier auf der Internetseite adlergebirgsverein.de während 10 Jahren von der Mitmachzentrale des Adlergebirges eingestelltem Berichten, in dem unser adlergebirgischer Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen entweder als Nazi, Krimineller, Gerichtsvollzieher, Mordplaner versuchter Totschläger, Frauenfeind, Menschenverächter, Mord versuchender, Hofnarr, Schirmherr, Geldeintreiber, ihm ausgehändigte oder überwiesene Spendengeld nicht ordnungsmäßig abführender, über einholte Spenden keine Quittungen ausstellender, darüber hinaus auch, dass ihm überreichte Spendengeld selbst verwendender, Spenden nicht nach dem Spendenanlass und Spendengrund verwendender Landsmann aus Lüdinghausen etc. bezeichnet wird.

Dresden, den 01.07.2018
gez.
Harald Scholz

_________________________________________________________________________

Adlergebirge Wir erinnern sehr gerne an das hl Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 und die damit verbundenen Erneuerungen, die eine nationalsozialistisch geschulte Obmannschaft nicht verkraftete, weil deren Hauptaugenmerk auf der gewaltsamen Rückeroberung des gestohlenen Landes basierte. Was von den jungen Menschen der Adlergebirgsgesellschaft 1969 als rein geschichtlich nicht möglich betrachtet wurde und auch verneint wurde. Es war die Zeit der Ostverträge die von den jungen Adlergebiirglerinnen der Addlergebirgsjugend getragen wurde und heute noch getragen wird. Nach dem Motto: „Nichts durch Tote erzwingen, was mit Geld locker und leicht zu bezahlen ist“. Allerdings war das nationalsozialistisch Verseuchte in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ in der Übermacht und an der Macht. Außer dem Überreichen von Schriftstücken der Adlergebirgsjugend an den Verein in Waldkraiburg blieb nichts übrig zu tun für die jungen Menschen.

Jetzt blieb die Hoffnung, als der Kommunist Karl Mück aus der DDR die Macht im Verein „Verein der Adlergebirgler e, V. in Waldkraiburg“ übernahm. Er ergriff diese Macht im Verein, aber die Hoffnung auf etwas demokratische Veränderung und Verbesserung in der Vereinsführung blieb aus. Im Gegenteil. Also: „Aber Pustekuchen. Der Kommuniste war nicht anders als die Nazis vorher, nur etwas ungehobelter, verschlagener, brutaler und noch intelligenzbefreiter“, so das Reden der Adlergebirglerinnen bei den Treffen in Nürnberg oder Augsburg.

Allerdings: Alles aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 wurde zuerst verneint und dann in einer Art und Weise übernommen, die keine Heimatarbeit bedeutete, sondern sich zu Orgien einer Selbstbedienungskaste entwickelte. Die Obleute machten fortan 4 oder 7 Wochen im Jahr auf Kosten der anderen Vereinsmitglieder kostenfreien Urlaub in Bayern.

Und  der Streit mit dem nicht minder Intelligenzbefreiten und nichtminder kriminellen Hartmit Otto Lux baute sich auf, das die Angelegenheit Heimatarbeit nur noch Geldbeschaffung für ein besseres Leben der vorgenannten Personeni wurde.

Nun nach 49 Jahren beginnt die Adlergebirgsjugend mit der Mitmachzentrale des Adlergebirge das zu tun, was sich 49 Jahre unterdrücken lies.

Und so wurde heute der Internet Auftritt bei Facebook gegründet der da lautet: Neratov – Bärnwald in der Heimatlandschaft Adlergebirge, genau wie es auch richtig ist, „in der“. Es kann deutsch für deutsche nicht heißen „und die Heimatlandschaft Aflergebirge“. Weil dann das Gebiet von Neratov doppelt gezählt würde. Also es muss heißen „in der“ Heimatlandschaft Adlergebirge. Und sich hier ein Gebietsanspruch des Facebookauftritterstellers ergibt der das Gebiet als deutsches Gebiet betrachtet und hier auch so aufweist, mit dem „und“. Denn dieses Gebiet ist ein für alle Mal Tschechisch. Gehört also zu Böhmen. Böhmen als Landesteil Tschechiens.

Aber zu derartiger geistiger Leistung ist der einstige städtische Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen weder ausgebildet, noch geben das seine Gene her, geschweige den unterrichtet ihn sein Vorgesetzter der Bürgermeister Wilhelm Sendermann in deutscher Sprache. Jeder in Olfen/NRW ist froh einen intelligenzbefreiten Gerichtsvollzieher in der Stadtverwaltung zu haben, bzw. gehabt zu haben. Es sagt keiner laut, aber diese Annahme verbindet die Menschen in Olfen. Ist er nicht nur ein einfacher Krimineller und langjähriger Mordplaner? Und was er mit seinem Tun bereits an Gegenständen und Wissen und Familiengeschichte gemordet hat? So wie es unsere Altforderen immer wieder sagten. Ihn, Hartmut Otto Lux als echten Kindermörder einordnten und auch so bezeichneten, da er sich als Stellvertreter des Ersten Obmanns und jüngerer Adlergebirgler nicht um die Berichte und Aufzeichnungen von Adlergebirglerinnen kümmerte und diese nicht in die Webseite einbaute. Er wurde und wird immer so bezeichnet werden, weil er deren Vergangenheit gestohlen hat, durch den Diebstahl und die Nichtverwendung von Urkunden und Dokumenten. Uun durch das Geld deren Eltern und Großeltern. Geld, dass er ohne Quittung zu geben, bar abzockte, und die Verwendung des Geldes nicht ein einziges Mal offen legte. Diese geistigen Morde an der Historie durch verschlampen von Unterlagen oder deren Vernichtung sind bereits nicht mehr zu beziffern. „So viele sind es“, sagten unsere Altvorderen bereits vor Jahren. Zurecht in der alten Heimat und in ihren Häusern in der neuen Heimat. Hartmut Otto Lux ein durch seine Tätigkeit in der Stadt Olfen /NRW ohne strenge Aufsicht frei herumlaufend und Menschen quälen und sich in der Ruhr-Zeitung damit brüsten. Ist das der Beginn seiner Kriminalität, im Dienste des Staates? Er fühlt sich heute mehr den je gedeckt durch eine Justiz, die wie er es sagt, ihm kein Auge aushakt und lacht dabei nach dem er es gesagt hat. Meint er damit die von ihm belogene Staatsanwaltschaft im Münster? Er sei ja praktisch ein Bruder im Beruf.

So bleibt nur die Durchführung des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend und das wir, die Mitmachzentrale des Adlergebirges uns für das kriminelle und Mordplanende und letztendlich, wie es unsere Altforderen erzähllten, Morden an den adlergebirgischen Kindern und Kindeskindern zu lindern und zu verhindern oder abzumildern versuchen.

Neratov – Bärnwald in der Heimatlandschaft Adlergebirge ist der Beginn 2018. Dazu gehört auch der verhinderte Mord in der Mitte der Kirche in Neratov. Das der Staatsanwaltschaft in Münster bereits im Vorfeld bekannt war. Insoweit ist der Mordplan, wie der Versuch des Mordes in Neratov zeigt, eine Sache die für die Staatsanwaltschaft in Münster Kleinkram ist und eine Privatangelegenheit für den Herrn Gerichtsvollzieher in Olfen, wie auch für dessen Bürgermeister Herrn Wilhelm Sendermann (CDU).Damit gibt Landsmann Hartmut offen und schriftlich seine ihm vermeintliche Macht als Mann der Justiz, die er als Gerichtsvollzieher für sich beansprucht zu.

Das ist so wie 1939 bis 1945 im Adlergebirge, sagte so mancher Adlergebirgler.

________________________________________________________________________

Wir erinnern uns


Verein der Adlergebirgler e.V. Aus dem Heft: Mei Heemt Nr.7

Informationen für unsere Landsleute zu den Aktivitäten des Prinzen von Pollom                                               

Liebe Landsleute!
Unser Landsmann Harald Scholz aus Dresden, der sich auch gern den          . Prinzen von Pollom nennt, hat angeblich den Verein                                         

„Neuer Adlergebirgsverein e.V. für Europa „ FPP gegründet und gibt die       Zeitschrift „Der Neue Adlergebirgsbote“ (Populär, Fürstlich,  Zensiertes Magazin- Ausgabe des „Fürstlich Pollomerischen Neuen Adlergebirgsboten“ heraus.

Zahlreiche Aktivitäten sind auch im Internet ersichtlich.                              

.Wir machen darauf aufmerksam, dass es sich bei diesen  Aktivitäten um eine rein private Aktion unseres Landsmannes Harald Scholz handelt, die weder mit dem Verein der Adlergebirgler abgestimmt ist, noch in irgendeiner Weise im Auftrag der gewählten Vertreter unserer Heimatlandschaft Adlergebirge erfolgt.                                                                   

Landsmann Harald Scholz beabsichtigt in Sattel/Adlergebirge in einem Haus in Heimatmuseum aufzubauen und wirbt um Spenden.                             

Die Heimatvertrieben des Adlergebirges haben seit über 40 Jahren zur           Erinnerung an die alte Heimat und die wirtschaftlichen und kulturellen          Leistungen unserer Vorfahren im Adlergebirge ein Heimatmuseum und ein   Heimatarchiv eingerichtet.                                                                                     .

 Der Aufbau eines Heimatmuseum in Sattel/Adlergebirge durch unsere               Landsleute, wirft zahlreiche rechtliche Fragen auf und widerspricht unseren Bemühungen, das Heimatmuseum und -archiv in Waldkraiburg zu stärken und zu komplettieren.

 

Insgesamt in festzustellen, das die Aktionen des Landsmannes Harald Scholz  ,unsere kleiner werdende Heimatgemeinschaft irritiert und schwächt. Weitere Informationen erhalten Sie durch folgende Landsleute:                       

Herbert Rücker, Landschaftsbetreuer    Karl Mück, Obmann des Vereins der
Tel. 02522 / 3662                                        Adlergebirgler Tel. 03441 / 533045

____________________________________________________________________

Ende der Erinnerung
____________________________________________________________________

Diese an Feigheit und Kommunikationslosigkeit nicht zu überbietende kommunistische Art, Menschen in Misskredit bringen zu wollen in dem Heimatblättchen „Mei Heemt“ und dabei die eigene Art zu hassen, zu offenbaren, a la Erich Mielke und Erich Honecker, ist natürlich auch eine Voraussetzung für die Diebstähle des Landsmann aus Lüdinghausen und seiner kriminellen Art. Welche dem Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ die eigene Webadresse kostete und so offenbarte, dass die Obleute untereinander wie Raubtiere agieren. Nicht nur den MItgliedern gegenüber.

Trotz des Diebstahls der Webseite, die den Landsmann mit Arbeitsplatz in der Stadt Olfen in NRW hat kurz als Gewinner dastehen lassen, ist er jetzt einsam und allein in der Adlergebirgsgesellschaft.

Der Landsmann. mit der dunklen Brille. Wirklich kein Mafioso.

Er steht auf der Brühlschen Terasse, sieh das Kunstwerk des Künstlers aus dem Oberen Adlergebirge vor sich an und erkennt es nicht als adlergebirgische Kunst, unser Landsmann Hartmut Otto Lux. Er ist froh, dass er niemand getroffen hat, der von seinen Schulden weis, die er in Dresden hat und aus Armut niemals bezahlen können kann.

_________________________________________________________________________

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.