Wir schützen das Adlergebirge II

Wir schützen das Adlergebirge II
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Wir schützen das Adlergebirge II

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

 

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EINSCHUB:

AUF ANORDNUNG VON HARALD SCHOLZ SETZEN WIR NACHFOLGENDEN BRIEF VON HARALD SCHOLZ EIN, DEM WIR VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGES UNS AUSDRÜCKLICH ANSCHLIESSEN.

Wir distanzieren uns hier ausdrücklich von allen bisherigen und nachfolgenden, hier auf der Internetseite adlergebirgsverein.de während 10 Jahren von der Mitmachzentrale des Adlergebirges eingestelltem Berichten, in dem unser adlergebirgischer Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen entweder als Nazi, Krimineller, Gerichtsvollzieher, Mordplaner versuchter Totschläger, Frauenfeind, Menschenverächter, Mord versuchender, Hofnarr, Schirmherr, Geldeintreiber, ihm ausgehändigte oder überwiesene Spendengeld nicht ordnungsmäßig abführender, über einholte Spenden keine Quittungen ausstellender, darüber hinaus auch, dass ihm überreichte Spendengeld selbst verwendender, Spenden nicht nach dem Spendenanlass und Spendengrund verwendender Landsmann aus Lüdinghausen etc. bezeichnet wird.

Dresden, den 01.07.2018
gez.
Harald Scholz

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Adlergebirge – Orlicke hory Wir von der Mitmachzentrale des Adlkergebirge schützen das Adlergebirge, die Heimat unserer Eltern und Großeltern und der Ahnen, soweit das Auge reicht, vor den Damen und Herren wie folgt:

Karl Mück und Familie,
Günther Wytopil und Familie,
Hartmut Otto Lux und Familie,
Elisabeth Pischel und Familie,
Dr. Herbert Schreiber und Familie,
Dr. Elfriede Baars und Familie,
und damit ist schon ein kleiner Schutz des Adlergebirge geschaffen.

Natürlich geht dieser Schutz dahingehend, dass sich diese genannten Personen nicht im Adlergebirge aufhalten dürfen, wenn andere Adlergebirglerinnen oder Adlergebirgler sich zu Urlaub, Wallfahrt oder Verwandtenbesuch im Adlergebirge aufhalten ins Adlergebirge fahren dürfen, sich selbst dort aufhalten oder nicht noch in der gleichen Stunde von dort entfernen.

Dieses gilt um so mehr, als die vorgenannten Personen sich grundsätzlich und vorsätzlich der üblen Nachrede an Tschechen, dem tschechischen Volk, einzelnen Tschechen oder Nachfahren tschechosloweakischer Staatsbürgerinnen und -bürger über Jahrzehnte ausgesprochen haben und deren Kunst und Kultur als minderwertig bezeicnmeten oder diese Menschen als minderwertig hingestellt haben.

Nachzulesen ist dieses in „Mei Heemt“, im Trostbärnla und in den Protokollen des Archivs der Adlergebirgler in Waldkraiburg.

Noch heute, 2018, ist es so. Mehr als 20 Jahre nach der  „Samtenen Wende“ und der Rückkehr zu demokratischen Verhältnissen in Tschechien, werden durch diese oben genannten Menschen, in überwiegender Anzahl Lügen verbreitet, werden Menschen ausgegrenzt und die Verachtung den Menschen des Landes Tschechien gegenüber ausgedrückt.

Ausdruckvollstes Beispiel der Menschenverachtung ist der Landsmann Hartmut Otto Lux. Er, der selbst von den Freunden im Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ als eine Absonderung bezeichnet wird, die das Adlergebirge hervorgebracht hat, die nicht nur durch Worte und Taten ehrlos ist, sondern sich auch nach einem vom Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ ins Gebet nehmen ehrlos erweist und diesen zwingt, die Vereinswebseite neu zu benennen und die Vereinswebseite dem Verein entgültig stiehlt. Ein an Ehrlosigkeit der Heimat, der Heimatarbeit und dem Adlergebirge und seinen Menschen gegenüber nicht zu entschuldigende Ehrlosigkeit. So wie es von allen Adlergebirglerinnen und Adlergebitrglern gesehen wird.

Hartmut Otto Lux, der einstige Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW kann seit Jahren weder Ehre noch Würde noch Anstanmd verlieren. Er hat sich diese durch seine Worte, Taten und sein Leben selbst genommen. Seit Jahrzehnten hat Hartmut Otto Lux nichts getan Ehre wieder zu erlangen. Niemand auf der Erde wird die Ehre des Hartmut Otto Lux wiederherstellen können, kein Bruder, keine Ehefrau, kein Arbeitgeber und keine Arbeitskollegin oder Arbeitskollege in der Stadt Olfen/NRW, kein Mitglied des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, kein Nachbar, ohne sich selbst in die gleiche Ehrlosigkeit zu bringen in der Hartmut Otto Lux sich befindet. Niemand auf der gesamten Erde kann Hartmut Otto Lux Ehre absprechen, weil er keine Ehre besitzt. Er hat diese, falls er den je eine besessen hat durch seine eigenen Handlungen freiwillig und ohne Zwang abgegeben. Und darüberhinaus ist er nicht nur gewalttätig, sondern auch immer noch allgemeingefährlich, was seinen Hass und seine überdurchschnittliche Wut auf Bruder, Ehefrau und Behinderte angeht.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, wir schützen das Adlergebirge II

und wir werden Hartmut Otto Lux, bei jedem unerlaubtem Aufenthalt im Adlergebirge, den Menschen des Adlergebirge vorstellen, so wie er ist. In Wort und Bild und im Zusammenhang mit seinen Taten. Dieses sind wir seiner Mutter, seinem Bruder und seiner Ehrfrau ebenso schuldig, wie allen Adlergbirglerinnen und Adlergebirglern, besonders in Neratov und allen Katholiken im Adlergebirge und dem Bistum Hradec Kralove und in Neratov und den Menschen mit besonderen bedürfnsissen in Neratov.

Wir erinnern mir Abscheu an seine Tat in der Kirche Mariens in Neratov. Von der sich folgende Personen bis heute nicht distanzierten:
Karl Mück und Familie,
Günther Wytopil und Familie,
Frau Monika Lux und Familie,
Elisabeth Pischel und Familie,
Dr. Herbert Schreiber und Familie,
Dr. Elfriede Baars und Familie.

Sie alle, die oben genannten, beweisen damit ihre antidemokratische unchristliche und antikatholische Haltung.

Hier die Fotografie des Landsmannes ohne Ehre, der den Tot eines Kindes billigend in Kauf genommen hätte und dieses auch noch bei der Staatsanwaltschaft durch seine Lügen gegenüber dem Staatsanwalt ankündigte.
Hier das Foto:

Die vom Teufel befreite Hülle des Hartmut Otto Lux, kurz nach der Befreiung vom Satan. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum. Seinen geplantem Mord bemerkend, den er eben nicht vollzogen hatte.

Unverzerrt: Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann, Hartmut Otto Lux,  beim ablesen des Texgtes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Er steht Hartmut Otto Lux, der Hasser von Tschechen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Schande des Adlergebirge und der Stadt Olfen in NRW. Er steht auf der Brühlschen Terasse, sieht das Kunstwerk des Künstlers aus dem Oberen Adlergebirge an und erkennt es nicht.                                           Was sonst. Uunser Landsmann Hartmut Otto Lux. Er ist froh, dass er niemand getroffen hat, der von seinen Schulden weiß, die er in Dresden hat und die er aus Armut und Ehrlosigkeit heraus niemals bezahlen können kann. Er kann nachgewiesenermaßen nur Mordpläne planen und dann sehr schlecht ausführen. Wie alles was er unternimmt. Sein ganzes Leben lang. Und seine Vorgesetzten in der Stadt Olfen in NRW, wie Bürgermeister Wilhelm Sendermann CDU, auch nur sehr schlecht belügen.

Und er sagt immer wieder: Die Justiz ist auf meiner Seite. Denn ich bin als Gerichtsvollzieher ein Teil der deutschen Justiz und habe Narrenfreiheit. Ich kann mir alles erlauben. Die Statsanwaltschaft in Münster ist auf meiner Seite uind die im Osten Deutschlands, in Dresden, sind alle zu blöde. Plattenbautenbewohner eben. Die machen was ich will.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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