Passt auf, seid vorsichtig und lasst euch nicht alles gefallen

Passt auf, seid vorsichtig und lasst euch nicht alles gefallen
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Passt auf, seid vorsichtig und lasst euch nicht alles gefallen

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Kronach Adlergebirgstreffen Aus ist es mit dem Absahnen der Nazis in Oberfranken bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern.Und genaugenommen hat es in Kronach, Gott und der Adlergebirgsjugend sei Dank, auch nie so richtig geklapt. Den sowohl Gott, als auch die Adlergebirgsjugend hatte von Anbeginn und erst recht seit 1969 zu 98 %, sich in all den Jahren der Treffen in Kronach und in Mitwitz verwehrtGerade den Nazis der ersten Zeit die kalte Schulter zu zeigen und sich ihnen micht anzuschließen, geschweige denn zu unterwerfen. Diesen Altnazis zu dienen oder ihnen ihr Geld in das braune Hosensäckchen zu geben, lehnten die Adlergebirgsjugend ebenso ab, wie jene die ihre Männer, Väter, Söhne, Brüder, Cousins unter der Deutschen Whrmacht zur Opfer- und Schlachtbank geführt sahen.

Wer erinnert sich noch an den Satz: „Passt auf, seid vorsichtig und lasst euch nicht alles gefallen.“ Das alles hörten wir von den jungen Adlergebirglern die in Hitlerjugend und in der Zeit der Vormilitärischen, zuletzt der letzten militärischen Ausbildung dem Reichsarbeitsdienst auf Mord und ermordet werden vorbereitet wurden.

Es sind wohl nicht mehr all zu viele die davon wissen, wie die einst jungen heute sämtlich bereits verstorbenen Adlergebirgler diese Zeit beschrieben. Vielleicht ein bis zwei noch Lebende.

Und dennoch gibt es hierüber genügend Geschichten und Bebilderungen, die im Archiv der Adölergebirgler iun Waldkraiburg aufbewahrt werden. Aufbewahrt für eine nächste Generation und die Übernächste und alle Folgenden. Und für die Geschichte Böhmens, Bayerns und Europas. Dank der Adlergebirgsjugend von 1969, die in jahrelanger Arbeit diese Berichte sammelten, aufschrieben und nach Waldkraiburg zum alten Pischel sandten.

Dieses Vermächtnis der Treffen in Kronach und Mitwitz und Naila und Lichtenberg liegt in Waldkraiburg. Und dort ist es an einem guten Platz. In den Händen des Stadtarchivars und der Museumsleiterin der Stadt Waldkraiburg. In mehreren Handschriften und Fotos und auch Schreibmaschinentexten und Bebilderungen mit Fotos, von den Awesenden selbst fotografiert. Und so mancher adlergebirgischen Schote /Witz, Erzählung, Begebenheit( aus der Heimat.

Dieses alles wurde sowohl von Josef Scholz als auch von Macha Hugo nach Walskraiburg verbracht und zuletzt auch im Jahre 2007 dem Ersten Obmann Karö Mück in Waldkraiburg personlich überreicht.

Wir hoffen, die wenig kommunikativen und dem Hass und der Verleugnung mehr sich zuneigenden Adlergebirglern Günther Wytopil, Elisabeth Pischel und wie sie alle heißen, jene sich durch ihr feiges und illegales Vereinstreiben bereichernden Obleute des Vereins §Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“. geht der Seidensieder auf und die Augen und ihre geringe röm.-kath. Glaubenslehre trägt jetzt in ihrem hohen Alter langsam Früchte und sie erkennen ihre eigene Falschheit und bitten die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die sie seit Jahrzehnten, einst gemeinsam mit Landsmann Hartmut Otto Lux, dem Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge, dem Hasser von Menschen mit besonderen Bedürfnissen, dem schriftlichen Mordplaner und Gerichtsvollzieher in Olfen, dem Staatsanwaltschaft in Münster Belügner, dem alles und jeden belügen bisher teilten.

Dem alles und jeden belügen und betrügen wollenden Landsmanns, geboren von Bärnwalder Eltern, dem sich gemeinsam mit Pfarrer Joseph Suchar trifft, um gespendete Geldbeträge zu missbrauchen und sich als Schirmherr einzukaufen. Der Schirmherr, der zu nichts zu gebrauchen ist als zu Hass und Mordversuch inmitten der Kirche in Neratov.
Jenem Hartmut Otto Lux, der zu feige ist, der zu intelligenzbefreit, sich zu entschuldigen. Der gestern, heute und morgen noch die Familie des Bürgermeisters von Olfen auf ewig in den Schmutz gezogen hat, zieht und weiter ziehen wird. Diesem unserem Landsmann Hartmut Otto Lux, dem, der sich gerne verabredete, in der Tschgechoslowakei, um Menschen mit deutschen Vorfahren, im Adlergebirge aufzuhetzen, gegen ihre neue Heimat, gegen Tschechien. Diesem sich mit tatsächlichen oder vermeintlichen Verschworenen Verabredenden, während seine Frau zu den einstigen Gastgebern gehen musste, sich dort mit Kaffee und Kuchen bewirten lies, und dort ihr Leid klagen musste, weil sonst niemand ihr Leid verstand. Diesem Tschechenhasser, dem den eigenen Bruderanekler, dass dieser mit der Bahn von Prag aus ins Münsterland fuhr. Weil er seinen Bruder nicht mehr mit seinem Hass aushalten könnte im PKW, wird kein Auge mehr aufgehen seine eigene Mordbrennerei in Wort und Tat zu verstehen. Diesem Hartmut Lux, der die eigene Frau Belügner, den Bürgermeisterbelügner von Olfen, den Landsmann, der fast alle und jeden belügt, allein schon um die reine Wahrheit zu betrügen, wird Wahrheit, Freundlichkeit und Menschenwürde nie mehr lernen. Die Wette gilt.

Jene alle, die einst gemeinsam mit Hartmut Otto Lux die Spenden und ihre Vereinsbeiträge für ihre Essensbeiträge, Reisekosten und Übernachtungskosten verprasste und heute noch verprassen und in Zukunft verprassen werden, bis der Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg aufgelöst werden muss. Um dann von der Adlergebirgsjugend neu gründet werden muss.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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