Das Osterfest im Adlergebirge

Das Osterfest im Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Das Osterfest im Adlergebirge

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster


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Adlergebirgsvorgebirge – Oberes Adlergebirge – Schlesisches Adlergebirge – Grulicher Ländchen – Friesetal  Das sind die nahen Landschaftsgebiete unseres Heimatlandes in Tschechien, früher Tschechoslowakei und auch im vom 3. Reich besetzen Gebiet der Tschechoslowakei war es so. Es waren zum wirklich größten Teil in allen Schichten der einstigen und hier auf dieser Seite immer wieder beschriebenen Bevölkerung gute und sehr gute Menschen. Natürlich bis auf jene Pfarrer. Bürgermeister und eingesetzten Landräte die den Nationalsozialismus pflegten und es heute noch praktizieren.

Aber all jenen, also 100 % was das Osterfest ein Fest an dem sie feierten und fröhlich waren, die Messe besuchten oder das Osterfest als heidnisches Feste nutzten und so missbrauchten.

Die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ konnte bei den Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler des Vereins Verein der Adlergebirgler e. V. in Kronach und Mitwitz dieses Wissen um die falsche Nutzung der eingesessenen und neuen Nazis und von den zugereisten Nazis die die eingesessenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler darin schulen wollten und auch geschulten hatten in vielen Interviews sammeln. Diese Sammlung des Umgangs des Osterfestes wurde von Landsmann Joseph Scholz an den Vereinsvorsitzenden des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg übergeben. Dort ist es im Archiv der Adlergebirgler nachzulesen.

So kann auch mit Hilfe der Osterbräuche und der daran beteiligten Menschen im Adlergebirge in Waldkraiburg  im Archiv der Adlergebirgler die verschieden und mit unterschiedlichen Vorstellungen genutzte Osterfeier nachgelesen werden.

Das alles hat der heutige Vereinsvorstand des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, der die Treffen in Waldkraiburg weder zur Aufarbeitung der Ermordung der Juden des Adlergebirges nutzt, noch für die Aufarbeitung der in Böhmisch Petersdorf ermodeten Sudetendeutschen, die heute noch in ungeweihter Erde liegen. Eine der größten Schanden aller Obleute, Heimatkreisbetreuer, Landschaftsortsbetreuer und natürlich der Heimatortsschreiber des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“. Schande der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, die sich noch nicht eine Minute mit diesen Unterlagen und den Unterlagen die die Adlergebirgsjugend in den Jahren 1985 bis 2007 über die jüdische Familie Schwarz aus Deschnei sammelte und deren Vernichtung in Theresienstadt. Unterlagen die dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“, 2007 in Waldkraiburg persönlich übergeben wurden. Schlimmer noch, Jahre später lachte der Erste Obmann Karl Mück bei einem Pfingsttreffen der Adlergebirgler in Nürnberg und sagte: „Sie können ja wieder über ermordete Juden im Adlergebirge Informationen sammeln, das können sie doch so gut.“ So denkt klebt und führt Karl Mücl den Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“.

In diesem Sinne und dieser Art Vereinsarbeit zu betreiben arbeitet und denkt ein in der DDR zum Kommunisten umgedrehter adlergebirgischer Pimpf. Und das ist heute das  Aushängeschild des sterbenden Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“.
Dank aussprechen dafür müssen wir Menschen wie Hartmut Lux, richtig Hartmut Otto Lux, Gerichtsvollzieher in Olfen, gewesener und intelligenzbefreiter Mordplaner und Staatsanwaltschaftsbelüger und und und Mordversucher in Neratov, rausgeworfen aus der Obmannschaft von Karl Mück, nach und vor und während des Dienstahls der Vereinswebseite, und Herrn Günter Wytopil und Frau Wytopil. Herrn Wanitschke, Herrn Dr, Schreiber und nicht zuletzt Frau Pischel die Begnadete, also die Junge. Und den Bürgermeistern der Stadt Waldkraiburg, die sich wissentlich mit dem illegalen Verein zusammenschlossen, EU Gelder abzugreifen um ihre Köpfe dort drucken zu lassen, wohin sie nie gehören.

Das ist das heutige Verständnis der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“. Und es ist das Verständnis, das 2018 noch, das nationalsozialistische und undemokratische Leben bis zum 8.Mai 1945, wie das Leid der adlergebirgischen Juden, ebenso das Leid der vom System des 3. Reiches ermordete oder geschändete adlergebirgische Menschen, natürlich auch das Leid der erniedrigten Menschen verheimlichende Verständnis aller Menschen, die eine Internetseite mit Heimatarbeit für das Adlergebirge und deren Orte betreiben.

Mit einer rühmlichen Ausnahme, der des ersten „Ersten Jungobmanns des Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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