Rosenmontag

Rosenmontag
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Rosenmontag

 

Nelkenumzug in Olfen

Foto: Nelkenumzug 2017 in Olfen NRW

 

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Olfen NRW Nachdem heute Rosenmontag ist und im Bundesland NRW einer Hochburg der Fasnachts- und Karnevalsumzuge in Deutschland sicher auch im Amt, im Rathaus eine große Anzahl sich dem rheinischen Frohsin verpflichtet fühlen wird es heute sicherlich mit der Bitte in dem Schreiben an den Herrn Bürgermeister Wilhelm Sendermann (CDU) sich mit seiner Verpflichtung als Bürgermeister der Stadt zur Abhilfe in seinem Rathaus vor Gedanken um schriftlich vorgetragenen Vergewaltigungsversuche, Anstiftung zur Vergewaltigung mit sicherlich bei der vielzahl angedrohter Vergewaltigungen auch einen einkalkuliertem Todesfall selbt verstehend, ergo wohl auch mit einem anzunehmenden Mord im Auftrag, in der Gedanken- und Erlebniswelt des angestellten Gerichtsvollziehers der Stadt Olfen in NRW zu befassen.

Gleichwohl es in den Vereinigten Staaten, in der Amzszeit des heutigen Präsidenten Trump (Republikaner) in der Stadt New York, zu einer Anklage gegen das Unternehmen, welches Herrn Harvey Weinstein gehörte oder ihn beschäöftigte, gekommen. Siehe im Internet unter : Der Bundesstaat New York hat Klage gegen Harvey Weinstein und dessen früheres Unternehmen wegen Verletzung der Bürgerrechte, Menschenrechte und des Arbeitsrechts eingereicht. Die Führungskräfte der Weinstein Company und auch Weinsteins Bruder Robert hätten es wiederholt nicht vermocht, die Angestellten vor „unablässiger sexueller Belästigung, Einschüchterung und Diskriminierung“ durch Weinstein zu schützen, hieß es in der Klage.

Ist bis heute in Olfen in NRW in der Angelegenheit Hartmut Otto Lux, der sexuelle Übergriffe als Androhung und wie anzunehmen ist, einen beauftragten und versuchten Totschlag beschreibt, dieses also androht und auch Täter sucht, ergo beauftragt, vom Bürgermneister der Stadt Olfen Herrn Bürgermeister Wilhelm Sendermann (CDU) lediglich dem ihm, dem Bürgermeister der Stadt Olfen und dessen Ehefrau und seine Kinder vor Schaden bewahren wollenden Person, mit gerichtlichen Massnahmen gedroht worden? Und das nicht als Faschings- oder Karnevalsrede gehaltene Schreiben des Stadtoberhaupts kommt aus Deutschland, aus der Stadt Olfen in NRW, nicht aus einem terroristischem Staat, einer fremden Diktatur. Und ein normaler Mensch könnte annehmen, dass hier noch die Welt in Ordnung sei, in NRW, in Olfen, und ein gewählter Bürgermeister, Mitglied einer christlichen Volkspartei, nicht Mitglied der AfD und auch nicht Mitglied eines salafistischen Orts- oder Bundesverbandes in NRW, würde sich sach- und fachgerecht der Anfrage annehmen, würde dem Anfragenden den Schriftverkehr sauber demokratisch und fach- und sachbezogen jede Fage beantworten. Demokratisch reagieren. Und eben nicht den Anfragenden, wie es in der DDR und der einstigen Sowjetunion oder im einstigen faschistischen Italien oder dem nationalsozialistischem Großdeutschen Reich nicht üblich war mit einem Gerichtverfahren drohen. Wenn dieser ihn vor der Arbeitsweise eines Untergebenen warnt und ihn darauf aufmerksam macht, was seiner eigentlichen Augabe bereits entnommen ist, aufsicht zu führen über Mitarbeiter. Aber entgegen dieser Annahme, den Anfragenden in dessen Fragen zur mehr Wissen zu verhelfen, sondern wie in den vorgenannten Regiemen von oben herab, hier mit Briefpapier der Stadt Olden in NRW, persönlich Angst zu machen und mit Mitteln eines Gerichts zu drohen. Zu bedrohen, wie es einem demokratischen Politiker nicht zusteht. Auch dieses undemokratische und einem Halbstarken oder schlimmerem noch angemessene Verhalten, dass sich im ureigentlichen Sinn allein gegen die eigene Familienehre, die Ehre der eigenen Ehefrau und gegen jene der eigenen Kinder, der sicher eigenen Kinder mit der Gattin, richtet, wenn auch hier der Anfragende bedroht wird. Eine Politik, die einem terroristischem Regime sehr gut ansteht, die aber heute nicht mehr oder noch nicht wieder, einem Politiker zusteht und auch nicht einem noch so kleinen und unbedeutendem Kommunalpolitiker. Allerdings ist dieser Vorgang eine Notiz im Archiv der Stadt Olfen wert, dass sich 2018 ohne große Not, derartiges abspielt und Kölschen Klüngel ad absurdum führt oder ihn unanständig überhöht.

Es stellt sich wirklich die Frage, was hat der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in den Händen, dass der Dienstherr, der Bürgermeister der Stadt Olfen, Herr Bürgermeister Wilhelm Sendermann (CDU), dermaßen in den rießigen Haufen möglicher Antworten greift und dabei das Schlimmste ergreift, die gleiche Bedrohung wie sein Mitarbeiter, die Bedrohung von Mitmenschen, dennen er etwas schuldet. Schuldnerbedrohung a la Rathaus Olfen oder a la Gerichtsvollzieher Lux? Sich selbst so mit dieser Wortwahl, seiner eigenen Ehre entledigt und seine Ehefrau und seine Kinder und Enklel mit in diesen Sumpf der Entehrung und der der Bedrohung ihm wohlgesonnener Menschen zieht. Und dabei sich selbst lediglich noch tiefer in den eigenen Schulden hineinreitet. dass diese nie wieder abgewaschen werden können. Sie verbleiben auf Ewig im Stadtarvchiv vermeldet.

Näheres erfahren Sie vom Pressesprecher der Stadt Olfen in NRW bzw. vom Stadtarchiv der Stadt Olfen in NRW-

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