Weiberfasnacht

Weiberfasnacht
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Weiberfasnacht

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Olfen Bärnwald Angekommen in der neuen Heimat. Nach der Odyssee der vielen Adlergebirgler, nach dem Schutzlos ausgeliefert sein, nach dem 8.Mai 1945 und der dann hereinbrechenden Schändung durch die eigenen Landsleute in der Tschechoslowakei, dem die barocke Kirche in Neratov zum Opfer fiel. Ein berreits am 01.10.1038 zu erkennendem Szenario, als die feigste aller deutschen Armeen in der Tschechoslowakei einmarschierte, um einen von Anbeginn wissenschaftlich betrachter, seit 1933 bereits verlorenem Krieg zu beginnen.

Also die Odyssee seines Vaters und seiner Mutter, seines Vaters in derWehrmacht und seiner Mutter durch die Vertreibung aus Bärnwald worde unser heutiger Bildgeber, unser Landsmann und Hofnarr nicht nur in Olfen, sondern auch im Adlergebirge, als Hofnarr des Princ Orlicke Hory in der Kommune Overbeck in Norddeutschland 1962 geboren um dann sein Ziel die Hofnarretei in Olfen zu erlernen und am Tage der örtlichen Weiberfasnacht seiner Männlichkeit, sprisch SLrawatte entledigt zu werden durch einen Scheerenschnitt, den die Ruhr-Zeitung festhielt und so die Ankunft der Adlergebirgler in der Gesellschaft in Olfen darzustellen.

Wie kein anderer Bericht der Ruhr-Zeitung ist hier das Eins werdn der Adlergebirgler mit der Bundesrepublikanischen Welt der verschiedenen deutschen Stämme und Länder symbolisiert und die alte adlergebirgische Feier des Kinderfaschings und des Faschings der Erwachsenen findet hier in Olfen seinen Bundesdeutschen Höhepunkt.

Eine Tatsache, wie sie weder vom Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg noch von dessen Obleuten und der Geschäftsführerin erwähnung findet. Denn deren Hass auf Landsmann Hartmut Otto Lux und die Hinterhältigkeit, die sich beide Parteien übrigens gegenseitig und wechselwirkend vorwerfen, verbietet es sowohl Karl Mück, als auch Güther Wytopil und Nabfred Rolletschek sowie der Geschäftsführerin Elisabeth Pischel Hartmut Otto Lux als in Deutschland angekommen zu betrachten. Nicht zuletzt wegen des Diebstagls der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ als auch der Neid auf sdie erkaufte Schirmherrenschaft von Neratov.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden aber berichten davon, denn es ist ein wundervolles Aufgehen des Landsmannes als das was mann in Olfen von ihm hält und aufgrund dessen Auftreten in der Stadt Olfen in NRW auch halten darf.

Ein Nachkomme Vertriebener aus Bärnwald und aus dem Krieg nicht mehr nach Bärnwald gekommener adlergebirgischer Vorfahren, angekommen in der Bundesrepublik Deutschland.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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