Versäumtes im Adlergebirge

Versäumtes im Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene griene Heemt“
Versäumtes im Adlergebirge

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Was ist hier alles versucht worden von Seiten der Adlergebirgsjugend von 1969 diesen Film zu realisieren, diesen Film, den Sie sehen vom Riesengebirge, in gleicher und wesentlich persönlicher Form vom Adlergebirge.

Aber es ist allen Neonazis und Nazis und rechtsradikalen Menschenverächtern in den Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler ee. V. in Waldkraiburg zu verdanken, das dieses nicht geschehenist. Nicht bis heute Mittwoch, den 01.02.2018.

Es ist die Schande der Ewig Gestrigen, der Nazis und neuerdings auch der faschistischen Kommunisten aus der – Gott sei Dank – ehemaligen DDR. So Menschen verachtend wie diese sind heute der Obmann Karl Mück aus Tröglitz, Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ der den Verein illegal führt, auch illegal in dieses Ehrenamt gelangt ist wie seine Vorgänger im Amt des ersten Obmann des Vereins. Und das alles immer mit der fachlichen Hilfe des Fachbeamten im Amtsgericht des Vereinsrtegisters für Waldkraiburg. Diese geben es auch unumwunden im Gespräch zu. Der Verein wird illegal geführt.

Sehen Sie hier was die Adlergebirgsjugend von 1969 bereits angestoßen hat in ihrem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 und in Waldkraiburg verhindert wurde.

Die Schuld und die Schande, dass die Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. seit 1969 zuletzt der Erste Obmann Karl Mück einen zusammenfassenden Fernsehbericht über das Adlergebirge mit gewalt verhindern wird diesen Menschen für immer und Ewig als höchste Schande und übelste Vereinsführung nacheilen.

Das auch Menschen wie Günther Wytopil und dessen Kuchen und Essensgeld doppelt kassierende Gattin und Ehefrau und der Hasso in Rokitnitz Landsmann Horst Wanitschke, sowie der Elektromeister aus der DDR Manfred Rolletschek, sich gegen Kunst und Kultur vergehen, zeigt das niedere Beweggründe des Fressens und Saufens, nicht etwa des Essens und Trinkens wichtiger sind als Ehrlichkeit Anstand und Heimatliebe.

Dieses Fressen und Saufen sind nachweisbar, durch Ansichtnahme, die niederen Beweggründe aller Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ gewesen und heute noch.  Diese Tatsache ist umumstößlich und nie wieder gut zu machen. Das die beiden Frauen in Waldkraiburg, Elfriede und  Elisabeth Pischel, sich in der Schande und der Schuld um das Versagen den Verein und seine Mitglieder ordentlich zu bedienen nicht nur hervorragend hervorgetan haben und also versagt haben, sondern aktiv dafür eingetreten sind, Dinge zu vernichten, zu zerstören oder zu verheimlichen und so die Geschichte zu verfälschen.

Sämtliche Papiere über die jüdische Familie Schwarz in Deschnei wurden vernichtet. Der heutige Erste Obmann Karl Mück sagte und schrieb per e-Mail: „Sie können doch versuchen etwas für die jüdischen Menschen im Adlergebirge zu dokumentieren, wenn Sie nich etwas finden im Archiv und lachte dabei. Und wenn ein Mensch dessen lachen ansonsten zu einer DEmenz Alzheimer Maske versiegt ist plötzlich strahlend lacht, dann weiß ein Jeder das er alles vernichtet hat. Und das ist sicher der Fall. Alles gesammelte der Adlergebirgsjugend von 1969, gesammelt seit 1965 bis 2007 ist verschwunden, sagt der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ zum Treffen der Adlergebirgler in Nürnberg und lacht.

Der lachende Erste Obmann Karl Mück.

Karl Mück der sich bereichernde Wendehals aus Honeckers Familie

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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