Aktion Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen

Aktion Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen
Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Aktion Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen

 

Rokitnitz im Adlergebirge
Foto: ADLERGEBIRGSVEREIN

Liebe Freundinnen des Adlergebirgsverein.
Liebe Freunde des Adlergebirges.
Liebe Adlergebirglerinnen.
Liebe Adlergebirgler.
Sehr geehrte Interessierte an unserer Webseite und am Adlergebirge.

Uns erhält eine Bitte der wir gerne nachkommen, die Veröffentlichung der Facebookauftritte von Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen. Liebe Freunde der Aktion Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen.

Heute geht der Postbrief zur Post, an den Bürgermeister der Stadt Olfen in NRW um die Angelegenheit um die wir uns bemühen 2018 zu einem seriösen Abschluss zu bringen und den Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen offiziell durch einen Stadtratsbeschluss zum größten Feind der Mitmenschen in Olfen, einschließlich der Stadtverwaltung und der Bürgermeister der Stadt Olfen und deren Ehefrauen und Kinder erklären zu lassen, deren Anweisungen er durch Anstellungsvertrag verpflichtet ist und er nicht während der Arbeitszeit seinem Tschechenhass seinem Hass auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderte) und seinen Hass auf Falschparker er ständig freien Raum lässt und dieses auch in e-Mails und Berichten in verschiedenen Printmedien veröffentlicht, einschließlich seiner einstigen privaten Facebookseite, die unter seinem Namen firmierte und die er aufgrund der mündlichen Ermahnung seines Chefs, dem Herrn Bürgermeister Wilhelm Sendermann, säuberte von seinen unzähligen und unsäglichen Hasstiraden. Hasstiraden auf Tschechen, auf Deutsche aus dem Adlergebirge, auf Vereinsmitglieder des Vereins der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg, dessen einstiger Stellvertreter und Nachfolger des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen-Anhalt er einst werden sollte, bis dieser jedoch die Intelligenzbefreiung des Gerichtsvollziehers aus Lüdinghausen, der in der Stadt Olfen in NRW jedoch als Gerichtsvollzieher angestellt war und dort arbeitete. Welche Ironie, Gerichtvollzieher und ein nachweislich versuchter Mordaufrufer an Behinderten und Kinder. Auch in der noch geöffneten Facebookseite Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge hat der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW aufgrund der Mahnungen des Herrn Bürgermeisters Wilhelm Sendermann die Hasstiraden und Lügen herausnehmen müssen, sonst hätte das Ansehen des Herrn Bürgermeister Wilhelm Sendermann in Olfen und NRW und in der CDU nicht nur gelitten, es hätte auch dessen Ehefrau und seine Kinder beschmutzt. Hier hat Herr Bürgermeister Wilhelm Sendermann allerdings noch nicht konsequent genug gehandelt. Dieses ist noch zu erledigen.

 

Herr Bürgermeister Wilhelm erhält deswegen heute einen Brief per Post zugesandt. Falls dieser nicht in Olfen bei der Stadtverwaltung zugestellt wird, wird dieser Brief in 14 Tagen, zum 15. Feber 2018 noch einmal per Einschreiben/Rückschein zugesandt oder durch den Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen persönlich zustellen lassen.

 

Das wäre dann eine besondere Einmaligkeit in Deutschland, seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Aber darüber werden wir später berichten.

 

Es soll eben ein für alle Mal unterbunden werden, dass der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, ob aus seiner Arbeitszeit heraus, in der Freizeit oder als Rentner sich als Tschechenhasser und Menschenverächter, Lügner, Betrüger und Totschlag und/oder Mordplaner und selbst Versucher einer Totschlags oder Mordtat betätig. Deswegen ist es angezeigt und wird seinem Dienstherrn empfohlen, er möge seinem angestellten Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen in NRW dieses deutlich in deutscher Sprache erklären, unter nordrheinwestfälischen Landleuten eines Amts, in einer kameradschaftlichen Art geht es nun nicht mehr, dazu haben sich beide Protagonisten zu sehr falsch verhalten. Der Herr Bürgermeister ist nun verpflichtet, ruhig versehen mit derselben Sprache und/oder dem gleichen ortsüblichen Dialekt, laut und deutlich den Üblen Mann aufzuklären, dieses ist seine Pflicht als Dienstherr und Bürgermeister einer deutschen Stadt. Das alles soll getragen werden, natürlich als Verwaltungsakt mit einer Vorgangsnummer, nicht so unter Kumpanen auf dem Rathausflur oder hinter einer wie und warum auch immer verschlossenen Bürgermeisterzimmertür.

Nein. Es soll nun erstmals auch in Olfen dieses schlimme Geschehen demokratisch und mit allen Mitgliedern des Rats erfolgen, dieses Wissen geteilt sein und entschieden werden. Geschehen, schriftlich festgehalten und getragen vom gesamten Stadtrat der Stadt Olfen in NRW. Natürlich soll dieses auch in einer Ratssitzung diskutiert werden und auch demokratisch, also parteiübergreifend. Und dann werden wir ein wundervolles Ergebnis erhalten und das öffentliche Bild der Stadt Olfen in NRW, so wie es die Bürger der Stadt und des Umlandes sehen.

Dieses alles soll geschehen, weil es nicht nur notwendig, sondern bereits Jahre überfällig ist. Zur längst fälligen Entschuldigung bei den Bürgern und Besuchern der Stadt Olfen in NRW. Natürlich in besonderer und wichtiger und notwendiger Weise, auch zum Wohle der vielen Adlergebirglerinnen und der Adlergebirgler, in Deutschland und Tschechien notwendig, die durch den Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen und einstigen Stellvertreter des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, Herrn Karl Mück aus Grulich im Adlergebirge, heute Tröglitz in Sachsen- Anhalt, über Jahrzehnte bestohlen, belogen und verunglimpft wurden.

Wir werden unsere bei Facebook befreundeten Seiten bitten diesen Text oben ebenfalls zu veröffentlichen.
Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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