Warten auf Demokratie in Olfen

Warten auf Demokratie in Olfen
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Warten auf Demokratie in Olfen

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EINSCHUB:

AUF ANORDNUNG VON HARALD SCHOLZ SETZEN WIR NACHFOLGENDEN BRIEF VON HARALD SCHOLZ EIN, DEM WIR VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGES UNS AUSDRÜCKLICH ANSCHLIESSEN.

Wir distanzieren uns hier ausdrücklich von allen bisherigen und nachfolgenden, hier auf der Internetseite adlergebirgsverein.de während 10 Jahren von der Mitmachzentrale des Adlergebirges eingestelltem Berichten, in dem unser adlergebirgischer Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen entweder als Nazi, Krimineller, Gerichtsvollzieher, Mordplaner versuchter Totschläger, Frauenfeind, Menschenverächter, Mord versuchender, Hofnarr, Schirmherr, Geldeintreiber, ihm ausgehändigte oder überwiesene Spendengeld nicht ordnungsmäßig abführender, über einholte Spenden keine Quittungen ausstellender, darüber hinaus auch, dass ihm überreichte Spendengeld selbst verwendender, Spenden nicht nach dem Spendenanlass und Spendengrund verwendender Landsmann aus Lüdinghausen etc. bezeichnet wird.

Dresden, den 01.07.2018
gez.
Harald Scholz

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Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Olfen Grulich Adlergebirge Angesichts der Weise in der Demokratie in Olfen in NRW gelebt wird, erscheint es angebracht zu fragen: „Wie lange wird es dauern bis Demokratie Olfen in NRW erreicht hat, nach dem Gott sei Dank, verlorenem II. Weltkrieg.“

Und was ist der Grund für diese Frage kann der unbedarft Olfen als Teil der Heimat Deutschland absehende Bürger dieses unseren Mutterlandes fragen. Das ist natürlich eine berechtigte Frage.

Es geht um die Arbeit und die Arbeitszeit eines Adlergebirglers in der Stadt Olfen. Und es geht sich um das Selbstverständnis eines  Bürgermeisters der von einer demokratischen Partei Deutschland in der Stadt als Bürgermeisterkandidat aufgestellt wurde, sich hat nominieren lassen und mit freudiger Erregung Nominierung, Kandidatenwahl und Wahl zum Bürgermeister entgegengenommen hat und in allen Stufen dieser Prozedur angenommen hat. Das  ist so natürlich wie menschlich.

Und jetzt hat er wie er es auch bereits wusste, eine Verwaltung vorgefunden in der unser Landsmann seiner Tätigkeit als städtische Parkkrallenhostess und als Gerichtsvollzieher nachgegangen ist. Ein Amt, das der Landsmann. wie es mehrfach und immer wieder in der Ruhr-Zeitung seit Jahren zu lesen ist und wie es dadurch auch archiviert, für Immer und Ewig zu lesen sein wird ausführt. Er ist die in Olfen anerkannte Lachfigur der Stadt und Stadtverwaltung, die in Olfen ein strenges Regiment für seinen jeweiligen Herrn und Meister den jeweiligen Bürgermeister der Stadt führt und schon manchmal zielsicher mit Kreide und Parkkralle Besucher der Stadt, die ihr Geld in den Geschäften der Stadt lassen und dadurch Arbeitsplätze absichern mit einem Zusatzbeitrag für die Stadtoberen der Stadt Olfen belegt. Der Stolz des kleinen Landsmanns aus dem Adlergebirge, unentbehrlich zu sein für das Gedeihen der Stadt Olfen. Da ist auch schon mal eine Sammlung im Rahmen seiner Arbeitszeit wie es in der Ruhr-Zeitung steht möglich. Nicht immer ist ja eine Parkkralle anzubringen oder zu putzen und nicht immer ist ja Arbeitszeit vollständig für die Stadt notwendig. Dieses Privileg nimmt sich der seine Arbeitskollegen mit Gebühren von den die Straßen und Plätze der Stadt Olfen wie immer auch nutzenden Bürgern Deutschlands notwendig. Es kommt eh schon genügend Geld zusammen.

So ist e-Mail Verkehr in der Arbeitszeit für seine anstrengende Heimatarbeit oder für seinen privaten Schriftverkehr um seine sexuelle Art auszuleben und sich mit von ihm als Behinderte bezeichnete Personen kriminell zu beschäftigen übrig. Und dem Bürgermeister dem Christdemokratischen, wird dann, wenn er doch einmal fragen sollte mit treuem Olfener Gerichtsvollzieherblick und einem Augenzwinkern mitgeteilt: „Das tue ich nicht.“ Gemeint ist in der Arbeitszeit des Landsmanns für seinen Arbeitgeber die Stadt Olfen, dessen Chef Herr Bürgermeister Wilhelm Sendermann ist. Dieser ist da natürlich begeistert ob so viel Kraft und Stärke unseres Landsmannes aus Lüdinghausen und freut sich dessen Mitarbeit nur für die Stadt. Obwohl der Bürgermeister doch weiß, welche Aktivitäten selbst in der Ruhr-Zeitung über seinen Freund den Gerichtsvollzieher in der Ruhr-Zeitung stehen. Und so schreibt er, der christdemokratische Bürgermeister Herr Wilhelm Sendermann, natürlich wider besseres Wissen, einen Brief und weit mehr noch, einen Brief in Olfener undemokratischer Art. Und er, der christdemokratische, katholische Bürgermeister Wilhelm Sendermann bedroht den Anfragenden und bittenden Briefschreiber, ähnlich seinem Mitarbeiter in dessen e-Mailverkehr. Der Bürgermeister droht Maßnahmen gegen den Anfragenden an, allerdings im absoluten Wissen, das der mitarbeitende Kollege in der Stadtverwaltung Olfen in NRW ihn, seinen Dienstherren angelogen hat. Dieses im Wissen, er könnte die von Landsmann und Gerichtsvollzieher in der Stadt und im Stadtgebiet Olfen geschriebenen Nachrichten und Texte einsehen und erkennen, dass diese in der Arbeitszeit erstellt wurden. Aber da  ist es wohl wie der Gerichtsvollzieher angeblich kolportiert, er habe seinen Chef in der Hosentasche.

Es gibt nur ein klein wenig zu verbessern in einer absolut kleinen Angelegenheit, die die Stadtverwaltung in der Stadt Olfen weder berührt noch von dieser verstanden wird. In der Angelegenheit Briefverkehr mit demokratischen Menschen in Deutschaland ist nachfolgendes noch zu erledigen.

Wie im Anschreiben vom 08.01.2018 an Herrn Bürgermeister Wilhelm Sendermann im Rathaus in der Stadt Olfen mitgeteilt:

Brief:
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Wilhelm Sendermann.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein wunderschönes Jahr 2018, in Gesundheit, Gluck, Erfolg und Zufriedenheit.

Und genau deswegen schreiben wir Ihnen als Stadtoberhaupt um Sie auf etwas aufmerksam zu machen, das unmittelbar mit Ihrem Glück und Erfolg und ihrer Zufriedenheit und damit auch mit ihrer Gesundheit zu tun hat

Wir bitten Sie folgendes innerhalb von 14 Tagen in einem bis einschließlich 26.01.2018 bei uns eingehenden Brief zu bestätigen.

Dass Sie Ihre Drohung gegen uns vorzugehen mit dem höchsten Bedauern zurücknehmen und sich entschuldigen.

Dass Sie sich Gedanken machen, über die privaten undemokratischen, verbal völlig außerhalb von in einer Demokratie gut zu heißenden oder zu duldenden Äußerungen stehenden Leistungen eines anständigen und dem Arbeitgeber, hier der Stadt Olfen verbundenen Angestellten.

Dass Sie sich zudem noch Gedanken machen, über die von ihnen privat und als Arbeitgeber und als Oberhaupt der Stadtverwaltung, sowie als Bürgermeister der Stadt Olfen erkennbaren Schäden die durch das Verhalten Ihres Mitarbeiters entstanden sind und noch entstehen.

Das Sie aufgrund ihres mit Sicherheit bestehenden Wissens über die Äußerungen in der Stadt Olfen oder im Privatbereich Ihres Angestellten als undemokratisch, rassistisch und menschenverächtlich zu benennenden Äußerungen ein Eingreifen ihrerseits heute wichtiger ist als vor heute und somit unbedingt notwendig ist.

Die Schreiben des Herrn Gerichtsvollziehers, ob privat oder in der Arbeitszeit, was Sie sicher nunmehr prüfen werden, davon gehen wir aus, sich völlig außerhalb von zu duldenden Äußerungen eines anständigen und dem Arbeitgeber, hier der Stadt Olfen verbundenen Beamten der Stadt Olfen stehen.

Wir gehen davon aus, dass Sie von selbst diesen Vorfall in den Stadtrat bringen, ohne dass Ihnen dieses von der nächsthöheren Dienststelle vorgeschrieben werden wird.

Es ist auch aufgrund der uns noch verbleibenden Lebenszeit wichtig, dass Sie den Termin 26.11.2018 einhalten. Drei Tage später geht dieser Brief automatisch an die zuständige nächsthöhere Dienststelle ihrer Kommune.

Zuletzt möchten wir uns bedanken für Ihre Worte bei Herrn Hartmut Lux, die scheinbar gewirkt haben. So wurde weder direkte noch über e-Mailverkehr zu erkennende körperliche Bedrohung wahrgenommen.

Es bleibt dennoch zu erwähnen. Sollte die Stadt Olfen ihrem Gerichtsvollzieher einen Abschied aus dem Mitarbeiterverhältnis zukommen lassen, das da diese Umstände des Menschenverachtens während seiner Arbeitstätigkeit in der Stadt Olfen im ruhenden Verkehr, das bereits in der Ruhr-Zeitung erwähnt wurde, wenn auch im einer allzu lustig sich darstellenden Form und sollte nicht die in seiner Arbeitszeit, wie auch in seiner privaten Freizeit gelebte Menschenverachtung derer Sie als Bürgermeister der Stadt Olfen genau so ausgesetzt waren wie andere Mitarbeiter der Stadt und wie die Besucher der Stadt und wie Menschen mit besonderen Bedürfnissen erwähnt werden wird dieses von der Stadt in einer Berichtigung des Zeitungsartikels der Entlassung von Herrn Hartmut Otto Lux geschehen müssen. Dieses wäre sicher einmalig in Deutschland. Aber es ist dann unvermeidlich. Sie als Dienstherr wissen seit langem und nicht erst seit dem ersten Brief an Sie von der undemokratischen und menschenverachtenden Tätigkeit ihres Mitarbeiters.

In diesem Sinn hoffen wir auf eine entsprechende vollständig annehmbare Entschuldigung von Ihnen und über eine entsprechende Stadtratssitzung in Olfen die sich mit diesem Umstand und seinem Protagonisten beschäftigt. Auch gehen wir von einer entsprechend ausfallenden Entlassung und dem Wegfall einer Entlassungsfeier aus seinem Arbeitsleben, wie ansonsten üblich, im Fall von Herrn Hartmut Otto Lux aus seinem Arbeitsleben.

Leider ist es notwendig dieses Schreiben zu verfassen, da sich Ihr Mitarbeiter und Gerichtsvollzieher scheinbar erneut Dinge rühmt und ihre persönliche Eintritte für ihn dazu nutzt erneut Pläne der Gewalt, des Totschlags oder ähnliche menschenverachtende Anschläge auch verbaler Art plant. Wie Ihnen bereits mitgeteilt, trifft Sie als dessen Vorgesetzter, der sie eine überdurchschnittliche, weil auch politische Aufsichtspflicht über diese im weitesten Sinne terroristischen und in jedem Fall antidemokratischen, zumindest kriminellen  Umtriebe ihres Mitarbeiters, des Gerichtsvollziehers der Stadt Olfen haben, die weit über die Arbeitszeit hinausragt. Eine Person wie ein Bürgermeister einer deutschen Stadt muss dieses im Regelfall nicht mitgeteilt werden. Wir bitten Sie deshalb der Einfachheit wegen um Erledigung der von Ihnen erwarteten Dinge. Wichtig sind in jedem Fall ihre ausführliche und ihr höchstes Bedauern über diesen verbalen Missgriff  Ihrerseits und das Versprechen auf Herrn Hartmut Otto Lux positiv einzuwirken und seine Verabschiedung aus den ihnen bekannten Gründen im engsten Rahmen, also Sie und Herr Hartmut Otto Lux bei der Verabschiedung in einem Raum zu belassen.

Mit freundlichem Gruß

Mitmachzentrale des Adlergebirge

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Ende des Brief

Wir werden sehen wie demokratisch wir in Deutschland leben und wie es nordrheinwestfälischen Stadtmitarbeitern gelohnt wird Totschlag und Mord zu planen und es öffentlich im Internet anzukündigen und zu Mord aufzurufen, es in e.Mails anzukündigen und zu schreiben und dabei auch noch in der Öffentlichkeit fotografiert zu weerden wie der Totschlagversuch vorgenommen wurde in der Kirche in der die Mutter des Totschlagversuchers Kommunion hatte.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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