Immer wieder das Gleiche seit 1969

Immer wieder das Gleiche seit 1969
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Immer wieder das Gleiche seit 1969

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

 

Waldkraiburg – Kraliky – Adlergebirge Seit dem großen Knall 1969, als sich Menschen aus dem Adlergebirge ednigermaßen Zentral in Würzburg trafen, Zentral für das Vertreibungsgebiet der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus dem Adlergebirge in Nordostböhmen um in ihrer ersten Satzung noch einen würdige Beschluß führten, sind sich das Jahresheft der Adlergebirgler durch ihre unbedeutend klugen Schriftführer und Redakteure ohne Vornamen, immer nur mit einem Buchstaben, vollig undeutsch unböhmisch und auch nicht tschechisch benahmt, treu geblieben und schreiben nichts als unbedeutenden geschichtlichen Un- oder Abfall, der teilweise für heute, ohne eine tatsächliche Erklärung oder Erläuterung völlig wertlos ist. Ewiger Tschechenhass und das oft als das dümmlichste gepriesen, was es in der Geschichte der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu erwerbnen gab und heute noch, so sieht man zu erwerben git.

Die Unfähigkeit der Vereinführung durch das kommunistisch geschulte Personal der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ wird hier nicht nur sichtbar, es wird auch bereits negativ übertrapaziert und in nicht nur scheinbarem Hass auf die eigene adlergebirgische Volksgruppe, sowohl als österreichischer als auch als tschechoslowakischer Staatsbürger erkenntlich gemacht. Das alles durch eine an nichts tatsächlich Wichtigem oder in der jüngsten Vergangenheit oder dem bestehenden Heute Erlebbaren sichtbar. Von der in der DDR staatbürgerschaftlichen Verleugnung einer Vertreibung einmal ganz abgesehen und vom nationalsozialistisch geprägtem Behandeln der belogenen und betrogenen und auch verhöhnten Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ durch die eigenen Obmannschaften spätestens seit 1970 ebenso abgesehen.

Sämtliche Tröstbärnla seit beginn der Erscheinung des Jahresheftes, tragen nicht den Verlust einer geliebten Heimat in sich, und wenn, dann verbrähmt mit dem schlechten Geist des „Tschechenhass“ und der Leugnung, das in Böhmen Tschechen leben und lebten. Sie werden eben in nationalsozialistischem Wortspiel zu „Böhme“ und sind somit keine echten Tschechen. Aber lesen Sie bitte selbst. Und dieses wird nun Jahr um Jahr ohne Erläuterung und ohne Erklärung und ohne Aufarbeitung der NSDAP Zeit durch die bereits beschriebenen Schriftführer des Vereins §Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkra im Adlergebirge dargestellt.

Hier das Trostbärnla 2017 und das Trostbärnla 2018

In der Ansicht 2017

Ansicht Trostbärnla 2017

Hintere Innenseite Trostbärnla 2017

Hintere Innenseite Trostbärnla 2017

In der Ansicht und  Rückseite (Umschlag)

Trostbärnla 2017 Vorderansicht und Rückseite (Umschlagseiten)

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.