Heiliges Konzept der Adlergebirgsjugend wird erfüllt

Heiliges Konzept der Adlergebirgsjugend wird erfüllt
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Heiliges Konzept der Adlergebirgsjugend wird erfüllt

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Waldkraiburg – Kronach – Naila – Dresden – Dobre – Kraliky – Adlergebirge Zug um Zug wird es Wahrheit. Wenn auch Nazis und vom Nazi durch Halswendung zum verfaulenden Großkommunisten muttierte Adlergebirgler,  wie der Erste Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt, der dann wieder zurückmuttierte, nach der Wende durch Halsdrehen und dennoch seine Erich Honecker geschworene Haltung gegen den Klassenfeind in Bayern beibehielt und den Klassenfeindverein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ im Parteiauftrag übernahm um ihn zu zerstören und sich vom Vereinsvermögen allein mit seinen Genossen den Bauch vollzuschlagen und die Sinne mit Wein in der Adlergebirgsstube zu vernebeln. Das Heilige Konzept der Adlergebirgsjugend wird verwirklicht.

Unser Herrgott gibt dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg seit 1969 die uneingeschränkte Verpflichtung und das ebenso uneingeschränte Recht, als den einzigen, nach adlergebirgischer Sitte und Moral, nach humanistischem Anstand und Ehre und nach christlichem Gebot handelnden und denkenden Obmann in der Geschichte des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ und nicht nur hier, darüber hinaus in der Geschichte der Adlergebirgler öffentlich seit 1969 auftretenden Adlergebirglers in Deutschland und der DDR genannt zu werden. So geschieht, was der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ bereits 1969 einforderte wie von Gottes Hand erfüllt. Aber lesen Sie bitte selbst. Denn unser Landsmann Günther Wytopil schreibt in seiner ihm eigen Art der Unwissenheit im Gästebuch des Auftritts des Vereins des ersten „Erster Jungobmann“, dem Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“:

Digitalisierung von Mei Heemt

Frau Johana Kubcova, Studentin an der Universität Königgrätz, aus Dorf Dobré im Adlergebirge stammend, digitalisierte im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit die Jahrgänge 1953 bis 1980 unseres Heimatblattes Mei Heemt. Wir sind Frau Kubcova sehr dankbar, dass wir aufgrund ihrer Initiative von der Web-Seite unseres Vereins der Adlergebirgler nun Mei Heemt herunterladen und lesen können.
Weitere Jahrgänge von Mei Heemt werden sukzessive eingestellt und stehen dann für vielfältige Recherchen zur Verfügung.

Günther Wytopil Landschaftsbetreuer

Ist obiges geschriebenes Wort unseres Landsmannes Günther Wytophil nicht ein schöner Beweis, dass unser Herrgott die Seinen schützt, hier den und ihnen eine späte Genugtuung zukömmen lässt. Hier dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, ndem die Studentin Johanna Kubcova aus dem Adlervorgebirge jene Arbeit verrichtet, die erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, Obmann Karl Mück aus Tröglitz 2007 zur Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg persönlich aufgetragen hat.

Und da der zwei Mal halsgewendete Grulicher Karl Mück sich weigerte, außerhalb seiner privaten Fress- und Saufgemeinschaft der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ für den Verein diese Arbeit zu erledigen, nahm sich durch Gottes Hand geführt die Studentin Johana Kubcova aus Tschechien der Sache an und tat wie von Landsmann Günther Wytopil beschrieben und wie bereits 2007 vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins an den ERsten Obmann beauftragt.

Wie es bereits 2017ergab:

Worte des Mannes der schreibt, das die Anweisung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirger e. V. in Waldkraiburg“ mit Gottes Hilfe von einer tschechischen Studentin aus Dobre/Adlervorgebirge erfüllt werden. Und der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, der zwei Mal gewendete Karl Mück huldigt seiner „Fress- und Saufgemeinschaft in Waldkraiburg zum Nachteil der Adlergebirgsgemeinschaft und zum Nachteil des Adlergebirge, Deutschlands und Tschechiens. Und um das Vereinsgeld so zu schmälern, dass der Verein das Lebenslicht verliert. 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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