Wahrheit im Adlergebirge III

Wahrheit im Adlergebirge III
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Wahrheit im Adlergebirge III

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Dresden – Neratov v Orlických horách – Adlergebirge Es ist wieder an der Zeit zu erkennen, sich dagegen zu verwehren müssen, dass die Freunde des Nationalsozialismus, die Anbeterdes Kommunismus und die Mitglieder des Terrors in den Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg  e.V.“ mit offenem Visir das beste Entgegentreten möglich ist. Deshalb bringen wir hier auf der Webseite adlergebirgsverein.de die in Facebook-Auftritten der Guten des Adlergebirge vielleicht zu unrecht abgeschalteten Worte hier als  Archiv festgehalten werden.

Hier ein Facebook-Auftritt von  Nazi zdarma Orlické hory – Nazifreies Adlergebirge
den wir hier den Menschen des Adlergebirge und unseren Leserinnen und Lesern und unseren Nachkommen erhalten. Als einen Archivbeitrag der Aufklärung:

 

Liebe Freundinnen und Freunde von Nazi zdarma Orlické hory – Nazifreies Adlergebirge.
Liebe Leserinnen und Leser von Nazi zdarma Orlické hory – Nazifreies Adlergebirge

Wir geben Ihnen ein Rundschreiben für unsere lieben Leserinnen und Leser weiter, dass in der Adlergebirgsgesellschaft auf nationalsozialistisches Handeln und Tun aufmerksam macht und deren Urheber benennt.
Hier das Schreiben.

Liebe Adlergebirglerinnen und liebe Adlergebirgler.
Liebe Freunde von Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.
Liebe Nachkommen von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern.
Liebe Freunde des Adlergebirge.
Liebe Demokraten und liebe friedvolle Mitmenschen.

nachdem auch wir mit dem Schreiben des HeimatkreisGrulich beehrt wurden wollen wir dieses Vorgehen als gut und angenehm heißen. Es ist wichtig, die Wahrheit zu zeigen und das Böse zu benennen, auch gegen die mafiöse Art vorzugehen, die sich in der Adlergebirgsgesellschaft an 5 oder acht Stellen eingenistet haben zeigt. Wir bringen deshalb den Brief des ungekürzt und ohne Kommentar.

Liebe Leserinnen und Leser.
Liebe Adlergebirglerinnen und liebe Adlergebirgler.
Liebe Freunde des Heimatkreis Grulich.
Liebe Freunde der Wahrheit.
Aufgrund verschiedener Unstimmigkeiten in den adlergebirgischen Texten, die besonders bei Dritten zu teilweisen Fragen Anlass gaben, werden wir hier für eine bestimmte Person nur noch folgende Worte verwenden:
1. Unser Landsmann
2. Unser Landsmann aus Lüdinghausen
3. Unser Landsmann und Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen/NRW
4. Der offizielle Hofnarr des Prinz Orlicke Hory
5. Der erkaufte Schirmherr von Neratov
6. etc. alles ohne den Namen des Mannes zu nennen.
Es betrifft aber immer nur einen Mann, geboren in Olpe in Norddeutschland, dessen Mutter aus dem Oberen Adlergebirge, aus Bärnwald im Adlergebirge, heute Neratov, vertrieben wurde.
Dieses werden wir allen adlergebirgischen Facebookseiten so mitteilen, dass diese es eben so halten.
Darüber hinaus werden wir wir in Anschreiben an die Stadt Olfen in NRW jeweils eine Kopie aller Facebookpostings per e-Mail an die dortige Pressestelle zur Weiterleitung an den Bürgermeister Herrn Wilhelm Sendermann absenden.
Und zusätzlich ebenfalls Postings an den Bischof in Hradec Kralove.
Nicht vergessen wollen wir die Zusendungen an das Archiv derAdlergebirgler in der Stadt Waldkraiburg, das Stadtarchiv in der Stadt Olfen und das Archiv in der Stadt Lüdinghausen beide Archive von Städten in NRW.
Diese Öffentlichkeitsarbeit sind wir verpflichtet durch das Heilige Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969, das sich im Archiv der Adlergebirgler in der Stadt Waldkraiburg befindet.
Diese Öffentlichkeitsarbeit, die eigentlich durch die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg zu leisten wäre, wird vertretungsweise und ohne feste oder verbindliche Zusage für diese Obleute erledigt. Bis das der Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Wadkraiburg“ wieder von einer demokratischen Obmannschaft geführt wird, die diese Arbeit selbst leisten kann.
Es liegen große Hoffnungen auf Landsmann Günther Wytopil. Wir hoffen, er kann diese erfüllen und enttäuscht nicht wieder erneut. Wie bereits vor Jahren, zum Treffen der Rokitnitzer bei ihrem Klassen und Schultreffen in der Schule von Rokitnitz im Adlergebirge, als er in Unwissenheit und falscher Zusage lebte. Es wäre fatal.
Wir werden sämtliche adlergebirgischen Facebookauftritte bitten diese Nachricht weiter zu geben, an ihre Leserinnen und Leser.
Ihr @HeimatkreisGrulich
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Ende des Schreibens

Hier zeigen wir zur Vervollständigung den Mann, um den es in dem Facebook-Auftritt geht:

Er steht auf der Brühlschen Terasse in Dresden, sieht das Kunstwerk des Künstlers aus dem Oberen Adlergebirge und erkennt es nicht, unserLandsmann Hartmut OItto Lux. Er ist froh, dass er niemand getroffen hat, der von seinen Schulden weis, die er in Dresden hat und aus Armut niemals bezahlen können kann. Er wagte nicht seinem Herrn und Meister, desssen Hofnarr er ist entgegen zu treten weil er seine Schulden nicht begleichen kann in seiner geistigen und finanziellen Armut.

Und hier das Foto, als er beim Totschlag opder Mordversuch in Neratov Fotografiert wurde der adlergebirgische Kriminelle:

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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