Der Kammweg im Adlergebirge

Der Kammweg im Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Der Kammweg im Adlergebirge

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Kammweg – Emaileschild – Der Kammweg. einst der längste deutsche Wanderweg. Von Asch über das Ergebirge, das Riesengebirge, das Heuscheuer Gebirge und unser Adlergebirge bis zur Schneekoppe.

Dresden Kraliky – Der Kammweg ein Weg vom Hainberg bei Asch bis zum Altvatergebirge. Und natütlich auch über unser Adlergebirge.

Eindeutig belegbar ist der Weg über das Adlergebirge (52 km) der unweit Gießhübel beim Schwarzen Kreuz in 881 m Seehöhe beginnt. Von hier geht es über Hohe Mense (1084 m), an der Pollomer und Sattler Koppe vorbei, Schierlichkoppe (1023 m), Deschneier Großkoppe (mit 1114 m höchster Punkt des Adlergebirges), den Reitsteig entlang, Hohe Lotzen (1082 m), Kreisel (1094 m), über den Gebirgssattel (960 m), Schnittberg (995 m), Johnskoppe (1042 m), Kronstädter Berg (1031 m), Kronstädter Kapelle, Mückenberg (995 m), Seifer Höhe (946 m), Ernestinenberg (994 m) mit St. Anna-Kapelle, Hohe Wurzel, Poststraße nach Ottendorf, Rokitinitzer Fahrstraße, Bierweg, Hoch-Erlitzkamm, Batzdorf, Marienthal, Nesselfleck, Steinscholze, Wichstadtl, Hoher Stein (845 m), Baudenkoppe, Breiter Stein (auch Dürrer Berg, 981 m) nach Grulich. Ein Abstecher führt zum Schwarzen Berg.

Der weitere Verlauf führt über den Glatzer Schneeberg, 1422 m (auch Spieglitzer Schneeberg) ins Altvatergebirge. Den Endpunkt des Kammweges stellt der Altvater (Praděd 1.492 m) dar.

Der Kammweg, der einst der längste Höhenwanderweg im deutschsprachigen Raum. Er führte in seiner längsten Ausdehnung vom Hainberg bei Asch über den Erzgebirgskamm, durch das Elbsandsteingebirge, das Kreibitzer Bergland, das Lausitzer Gebirge, das Jeschkengebirge, das Riesengebirge und das Adlergebirge bis hin zum Altvatergebirge.

Das alles war auch Bestandteil der Unterlagen der Adlergebirgsjugend von 1969, die diese im Verlauf der 1970er Jahre mit Josef Scholz aus Schawarzenfeld dem Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg übermittelten. Weil junge Adlergebirgler auf diese und ähnliche Schruften und Bücher stießen und diese sammelten um das Adlergebirge zu zeigen und so davon zu berichten, dass die Vergangenheit bereits mit Kunst und ultur und Sport und Freizeit audch Gäste ins Adlergebirge brachte.

Das alles wurde als Sinnlos und Unsinn wohl verbrandt oder weggeworfen, von Herrn Pischel in Waldkraiburg oder den anderen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, alles fest verankerte im negativen überheblichen Deutschtum und im Nationalsozialismus, wie es heute weitergeführt wird durch die Tochter Elisabeth Pischel. Es, das Gesammelte und dann nach Waldkraiburg Verschafte, zur Aufbewahrung im Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, wurde bis heute nicht wieder gesichtet. Es wird verborgen im Tresor. Wie andere wertvolle Bücher und Schriften. Dafür steht der Kommunist Karl Mück und die seinen. Das Motto heißt: “ Es muss verborgen bleiben was wertvoll und demokratisch ist!“

Nichts  tauchte je wieder auf, auf und auch kein Wort des Dank oder der Anerkennung konnte diese Gesellschaft des Bösen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ bis heute nutzen, ihre eigenen Kinder und die Kinder der Landsleute zu loben oder ihnen Anerkennung zu erweisen. Es sind und bleiben oder es werden wieder Nazis, Kommunisten und Menschenverächter/innen ohne jede Art von Intelligenz außer der der Selbstbereicherung, wie dieses unser Landsmann Hartmut Otto Lux, Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen/NRW unter seinem Bürgermeister Wilhelm Sendermann erst auf Zuruf durch die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden langsam aufhört.

Es wird noch ein langer Kammweg werden, bis Staatsanwälte und Gerichte den Auswüchsen der Obmannschaften unter Karl Mück, im Verein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ und den Machenschaften des Landsmanns Hartmut Otto Lux in der Stadt Olfen/NRW und in „Mei Heemt“ und in der Heemt im Adlergebirge, in Neratov ein Ende setzen.

Teil des Kammweg heute.
Der erste Teil:

Der erste Teil des Kammweg heute. Beginnend in der Nähe von Lichtenberg im Vogtland, Franken, Bundesland Freistaat Bayern.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.