Kaum zu glauben

Kaum zu glauben
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Kaum zu glauben

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Kaum zu glauben – Es ist kaum zu glauben. Nazis und Kommunisten taugen auch in der Advendtszeit die Gemeinschaft der Adlergebirglerzu positiver Arbeit zu bewegen.

In der Weihnachtszeit werden heute in einigen Familien alte Bräuche erzählt und beschrieben, die die Großeltern im Adlergebirge pflegten.

Vorweihnachtszeit – Advent
Wenn Feldarbeit erledigt und der Boden, das zu bearbeitende Land seine Ruhe sich nahm, oder durch den Frost bekam, wurde es ein wenig ruhiger bei den Gärtlern, Häuslern und Bauern des Adlergebirges. Da begann die „Stille Zeit“. Jene Zeit in der es sich schickte die freie Zeit, durch das Fehlen der Arbeit auf Wiese und Feld durch etwas amnderes zu ersetzen. Natürlich musste Vieh gefüttert und die Ställe gesäubert werden, wie im Sommer auch. Jedoch der Winter war eben ganz anders. Es gab Zeit füt Kunst und Muse und auch Spiel und Spaß.

Wollen wir heute Spiel und Spaß im Sinne von Tanz und Singen beim Spinnen und Handarbeiten in der großen Stube einmal außer acht lassen. Derartiges gibt es soweit wir wissen noch in den Alpen, im Heimatland, im Östereichischen.

Reden wir hier vom Vorbereiten des Heiligen Abend. Da hatte der Vater und die Mutter zu tun. Das Fest musste feierlich und voller Liebe stattfinden und dazu bedurfte es einiger weniger kleiner Schritte, die wir heute so nicht mhr kennen. Es musste das Weihnachtliche geprüft und überprüft werden. So war es des Vaters angelegenheit mit den Dingen umzugehen. Es wurden die Aufbewahrungskisten und Schachteln heprüft und besonders ob alles noch in Ordnung sei oder Schaden genommen hatte und es wurde auch versucht noch irgendein Ding dazu zu bringen zu dem Feste. So hatte macher das Geschick sich im Schnitzen zu versuchen. Eine Sache, die nach der Vertreibung völlig in Vergessenheit kam, da sich kein Vertriebener als Herr eines Hauses oder Hofes fühlen konnte und so leben wie einst im Adlergebirge vor dem Einmarsch der treulosen Gesellen der Deutschen Wehrmacht 1938.

Und so wurde einst im Adlergebirge die Krippe und die dazugehörenden Figuren einer ordentlichen Überprüfung unterzogen. Und es wurde Farbe nachgebessert oder auch eine Idee aus dem Sommer verwirklicht und eine neue Figur oder auch mehrere dazugeschnitzt.

Diese kleine unscheinbare Tradition einiger Familien des Adlergebirge wollen wir hier Raum und Zeit geben.
Auch wir sehen nach den von uns geschnitzten Figuren und beschließenm nunmehr auch Krippen zu fertigen. Wir werden mit einfachen Schaluppen beginnen und uns langsam vortasten.Bis wir einen richtigen Krippenberg zusammen haben. Einen Berg, wie er Mode war im Adlergebirge.

Es ist schon lustig wenn man sieht, was die Gene in einem Bewirken und auch die Lebensweise der Eltern und Großeltern und die damit einhergehenden Menthalitäten und ursprünglichen Gedanken.

Das alles dürfen jene Nazis und Kommunisten nicht verdrehen und vergessen machen.Jene Nazis und Kommunisten, die noch im Adlergebirge geboren wurden. Und jene, die durch ihre nationalsozialistischen Eltern zu den schlimmsten Kriminellen des Adlergebirge, also mit Abstammung aus dem Adlergebirge, erzogenen Kleinkrimminellen und Betrügern, Dieben, Hehlern und notorischen Lügnern erzogenen. Und auch jene durch die SED in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone (DDR), zu den schlimmsten Kriminellen des Adlergebirge, also mit Abstammung aus dem Adlergebirge, erzogenen Kleinkrimminellen und Betrügern, Dieben, Hehlern und notorischen Lügnern erzogen wurden Und jene Heranwachsenenden der zweiten und dritten Generation, derer aus dem Adlergebirge, die zu den die Geschichte verfälschenden Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ wurden. Nun nicht wurden, sie haben sich selbst undemokratisch und im Vereinssinn des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg satzungswidrig zu Obleuten gemacht. Das alles ist heute so brisant wie 1969. Wie 1938 schon.

Auch wir sehen nach der Weihnachtskrippe und freuen uns über unsere neuen Figuren.
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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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