Ein Mitarbeiter des Rathaus in Olfen/NRW kann sich entschuldigen

Ein Mitarbeiter des Rathaus in Olfen/NRW kann sich entschuldigen
Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Ein Mitarbeiter des Rathaus in Olfen/NRW kann sich entschuldigen

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Lüdinghausen/NRW und Neratov v Orlických horách – Eine der vielen zehntausend Entschuldigen, die unser Landsmann, Gerichtsvollzieher in Olfen NRW, der von seinem Vorgesetzten in der Arbeitsstelle in der Stadt Olfen / NRW nur halb gebändigt werden kann und nur halb zur Arbeit verpflichtet werden konnte, in all seinen Arbeitsjahren, weil sowohl der Landsmann Hartmut Otto Lux seine Arbeit lediglich als eine Fortsetzung seiner Erziehung ansah und auch heute noch sieht. Ihm zugefügtes Leid weiter zu geben, wie ein Fahrradfahrer, dem der Vater das Treten und das Lügen nach unten und das Buckeln und „Schön tun“ nach oben beigebracht hat.

Und weil es den Bürgermeistern in der nordrheinwestfälischen Stadt Olfen wurst war, die mit unserem Landmann Hartmut Otoo Lux in all den Jahren seiner Tätigkeit einen riesigen Graus im Rathaus wussten und hatten, war mit diesem Mann für diese Bürgermeister sehr gut zu arbeiten.So haben diese Bürgermeister der Stadt Olfen in NRW, den Mann in seiner Arbeit gegen die Mitmenschlichkeit in der Stadt Olfen in NRW herumwursteln lassen, in seiner adlergebirgischen Arrt und personlich familiär sich entwickelnden Intelligenzbefreiung wegen der Vertreibung seiner Mutter aus Neratov, früher Bärnwald im Adlergebirge. So sind sie eben, diese neuen entwurzelten Gene, der Luxschen Art, in Norddeutschland ans Licht der Welt gekommen. Und unser Landsmann Hartmut Otto Lux, er wurde behandelt, wie es sich in diesem Amte in Olfen seit vielen, vielen Jahrhunderten mit Hanswursten gehörte. Er wurde und wird nicht geachtet. Das zeigen die Fotos in der Ruhr-Zeitung. Hartmut Otto Lux wurde zum Vergnügen der Parksünder mit abgeschnittenem Schlips, entmannt, nennt es die Weibernachtsfaschingmitfeierfrau zum Weiberfasching vorgeführt. Natürlich auch hintersinnig, durch die Macher des Artikels, der Artikel in der Ruhr-Zeitung, zur Entschuldigung für seine überzogene, unmenschliche Art, sich zu artikulieren, im ruhenden Verkehr in der Stadt Olfen/NRW und im Amt als Leiter Ruhender Verkehr. Alles in die Zeitung gesetzt, mit Fotos, in der Ruhr-Zeitung in NRW. Alles zur städtischen Volksbelustigung. Und das Volk war an diesem Tage ein kleinwenig versöhnt. Und der Bürgermeister von Olfen/NRW hatte den Wünschen der Bevölkerung entsprochen, Landsmann Hartmut Oto Lux einmal kräftig einzutunken. So weit so gut.

Aber der Landsmann Hartmut Otto Lux hat das nie verstanden. Er sah vielmehr sich angekommen in der neuen Heimat NRW. Kräftig zog er in seiner Arbeitszeit, „privat“ wie er seinem Bürgermeister Wilhelm Sendermann lügenhafter Weise bekanntgab, „Alles nur privat, nicht im Namen der Stadt Olfen, gehe ich gegen Behinderte vor und möchte diese von homosexuellen Bewalttätern schänden lassen, alles immer nur privat“ weiter seinen von ihm eingeschlagenen Weg weiter. Damit gab sich der CDU Bürgermeister in der Stadt Olfen zufrieden. „Privat? Ja das geht. Aber nicht im Namen der Stadt Olfen, da bekomme ich als CDU Bürgermeister ärger. Machen sie das privat. Da habe ich nichts dagegen. Privat können sie tun und lassen was sie wollen.“ Und das schrieb der Bürgermeister Wilhelm Sendermann auch noch auf Papier der Stadt Olfen in NRW. Und er unterschrieb es. Und sie können es im Archib der Stadt Olfen/NRW lesen.

Doch in der Adlergebirgsgesellschaft ist das völlig anders. Da wird Landsmann Hartmut Otto Lux aufgestachelt, um ja das Schlimmste zu beherrschen, zu begehen und so von den Schandtaten der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ abzulenken, die sich in verbrecherischer Art und adlergebirger Rechtspflege als Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ gelernt, oder aus Seminaren in SED Schulungen aus der DDR mitgebracht, des Geldes des Vereins bedienen, wie es für die Kommunisten aus Halle an der Saale und Tröglitz, beides in Sachsen-Anhalt, ein leichtes ist. Gut aufgepasst in ML (Marxismus-Leninistmus), den Klassenfeind, das sind in dem Fall die Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ in Deutschland und Tschechien, auszunehmen wie Weihnachtsgänse und auch noch über deren Tod hinaus zu benutzen.

Nun wäre es soweit, die Entschuldigungsvorlage für Hartmut Otto Lux, die ihm vor Jahren ans Herz gelegt wurde, könnte unser Landsmann als erster unterschreiben und so zeigen, es ist ihm ernst mit dem Adlergebirge und mit seinem kurzatmigen gerede von Versönung und Versöhnungsort für ihn persönlich

Der mögliche Text steht nun für Sie zur Verfügung liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

In dieser Entschuldigung geht es auaschließlich um die durch die Bekanntgabe der Sammlungen in „Mei Heemt“ auf das Konto

zu leistenden Spenden und die Spendensammlungen von Landsmann Hartmut Otto Lux in Olfen, Lüdinghausen und Waldkraiburg und auf den Veranstaltungen in

Hartmut Otto Lux,
Käthe Kollwitz Str. 6a,
59348 Lüdinghausen

Diese Entschuldigung leiste ich namentlich an jede Frau und Mutter aus Bärnwald, ob bereits verstorben oder noch lebend und an deren Nachkommen in Deutschland. Hierfür entschuldige ich mich mit nachfolgendem Text. Namen und Adressen erhalte ich von Frau Elisabet Pischel, Gottfried Schwarzer und Karl Mück, die Adressen und Spendenquittungen der Bezieher von „Mei Heemt“ verwalten. Somit ist gesichert, dass auch jede/r Betroffene aus Bärnwald und deren Nachlommen diese Entschuldigung erhält. Eine Kopie der unterschriebenen Entschuldigung erhalten jeweils das Adlergebirgsarchiv in Waldkraiburg und die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden. So das auch hier geklärt ist, das ich mich wieder zu einer Person mit adlergebirgischem Anstand und Ehre entwickeln werde.

Bitte um Entschuldigung

Ich,  Hartmut Otto Lux, Käthe Kollwitz Weg 6a, 59348 Lüdinghausen, geboren am 06.07.1952 in Oldenbrok, heute Ortsteil von Ovelgönne, Landkreis Wesermarsch, in Niedersachsen, entschuldige mich hiermit bei ihnen, sehr geehrte Frau Vorname und Nachname, (jeder vertriebenen Frau aus Bärnwald im Adlergebirge) aus Bärnwald im Adlergebirge, heute Neratov v Orlických horách, Ortsteil von Bartošovice v Orlických horách, für die von mir im Heimatblättchen der Adlergebirgler, in „Mei Heemt“ verursachte Beschädigung ihrer und ihrer Familie Ehre und Andenken.

Da ich mich als Nachkomme meiner ebenfalls aus dem Adlergebirge, aus Bärnwald im Adlergebirge, vertriebenen Mutter durch mehreren Artikel im Heimatblatt des Adlergebirge, in „Mei Heemt“ aufgeschwungen, ebenso wie in der Zeitung „Sudetendeutsche Post“ die in Österreich erscheint, und in meinen Internetauftritten neratov.de und dem von mir dem „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ vor Jahren gestohlenem Internetauftritt heimatlandschaft-adlergebirge.de, sowie im Facebook unter dem Facebookauftritt Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge  als Geldsammler für die Kirchgemeinde Neratov, ihrer Heimatgemeinde Bärnwald im Adlergebirge aufgeschwungen habe und so unehrenhaft und lügnerisch aufgetreten bin, und bis zum heutigen Tage.

Ich habe, trotz meiner Schulung als Gerichtsvollzieher für die Stadt Olfen in NRW, ihnen noch kein einziges Mal Rechenschaft gegeben habe, für von Bärnwalderinnen und Bärnwaldern und anderen Menschen aus dem Adlergebirge mir anvertrauten Geldern. Außerdem Gelder anngenommen ohne Spendenquittungen auszustellen. Damit ist keinerlei Nachweis von mir zu führen über Einnahmen und Weitergabe von Geldern an Dritte.

Ich habe es bis heute versäumt ordentlich ein Kassen- oder Einnahmebuch zu führen und habe auch keine Quittungen über den Verbleib der gesammelten Gelder vorgelegt. Es kann deshalb nicht mehr nachvollzogen werden, welche gespendeten und auf Veranstaltungen von Adlergebirglern in Lüdinghausen, Olfen, Ölde, Bürgstadt, Winterfeld/Altmark, Lüdinghausen, Würzburg, Waldkraiburg, Grulich, Bärnwald bzw. Neratov, eingesammelten Gelder durch mich wann und wie verwand wurden.

Ich kann heute nicht mehr nachvollziehen zu was ich diese Gelder verwand habe.

Ich entschuldige mich bei ihnen und Ihrer Familie, dass ich mir anvertraute Spenden für die Kirche in ihrem Heimatort Bärnwald im Adlergebirge eventuell nicht entsprechend meiner Ankündigung im Heimatblättchen „Mei Heemt“ verwand habe.

Ich entschuldige mich, dass ich jede Art von Sorgfaltspflicht außer Acht lies und dadurch auch nicht entsprechend ihres Auftrages gehandelt habe.

Ich entschuldige mich dafür, dass ich trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen der Mitmachzentrale des Adlergebirge die von mir durchgeführten Geldsammlungen öffentlich zu machen und zu belegen, aus Hass und Selbstüberschätzung heraus diese Veröffentlichung nicht geleistet habe und in „Mei Heemt“ vorgenommen habe.

Mir ist bewusst, dass ich so Schande über die Heimat meiner Eltern das Adlergebirge, über das Heimatdorf meiner Mutter, über Bärnwald gebracht habe.
Mir ist durch die Schreiben und Erklärungen der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden klar geworden, dass ich mich zu entschuldigen habe, weil ich entgegen meinen Beteuerungen Gutes zu tun nur Schande über alle vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gebracht habe. Dieses hätte ich bereits bei der ersten Aufklärung 2008 durch die Mitmachzentrale der Adlergebirge in Dresden verstehen müssen.

Zu meiner Entschuldigung kann ich nur anführen, dass diese Gebahren grundsätzlich und seit Gründung des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ von allen früheren und heutigen Obleuten so gehandhabt wurde. Ich hatte zu Unrecht angenommen, was sich der Verein „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ herausnimmt kann ich als Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen erst recht. Mein Vorgesetzter in der Arbeit in der Stadt Olfen/NRW, Herr Bürgermeister Wilhelm Sendermann hat mich auch in meinem Tun bestärkt, indem er mir dieses nicht verboten hat, weder mündlich noch in einerschriftlichen Abmahnung.

Mir ist bewusst, dass ich die entstandenen Schäden zu bereinigen habe und ihn auch bereinigen werde.

Nicht nachvollziehbare Spenden, ob durch fehlende Herkunftsangaben oder fehlende Verwendungsnachweise ersetze ich in einen adlergebirgischen Hilfsfond, der nach Angaben der Mitmachzentrale des Adlergebirges geführt wird.

Ich verspreche hiermit ausdrücklich an Eides statt, ich werde den entstandenen Schaden innerhalb von 18 Monaten feststellen und veröffentlichen. Dazu verpflichte ich mich durch unten stehende Unterschrift.

Rückzahlungen und Entschädigungen werde ich anhand meines Einkommens bis zur pfändbaren Grenze monatlich leisten. Dazu ist allerdings zu erklären, dass ich bereits vorab Zahlungen an die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden zu leisten habe wegen der nicht zurückgegebenen Unterlagen und der dadurch entstandenen Schäden. Außerdem an den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“. Ich werde mit diesen zuletzt genannten einvernehmlich sprechen und eine Lösung finden, damit die nicht quittierten Gelde die ich rechtswidrig eingenommen habe anteilsähnlich ebenfalls zurückgezahlt werden können. Dazu stehe ich mit meinem adlergebirgischen Ehrenwort und meiner Berufsehre als Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW.

Im Falle meiner diesbezüglichen nicht ernsthaft und wirklich vollkommen getätigten Entschuldigung und vorgenommenen bzw. begonnenen ersten Teilrückzahlung der Beträge an die oben genannten Personen, werde ich vor meiner Verrentung, dem Ausscheiden aus meiner Berufstätigkeit in der Stadt Olfen/NRW,  dieses Schreiben in der „Ruhr-Zeitung“ Gesamtausgabe abdrucken lassen, sowie in „Mei Heet“, in der „Sudetenpost“ in Österreich und im „Oberbayerische Volksblatt (OVB)“ in Rosenheim Gesamtausgabe, sowie in meinen Internetauftriten neratov.de und dem von mir dem Verein der Adlergebirgler gestohlenem Internetaufritt heimatlandschaft-adlergebirge.de auf der ersten Seite plazieren sowie in meinem Facebookauftritten hartmut lux und facebook.com/baernwald.neratov.Lux/. Außerdem werde ich diese Entschuldigung in Neratov in der Kirche „Kostel Nanebevzetí Panny Marie“ durch Herrn Josef Suchař verlesen lassen

Absichern werden denn Fortgang der Entschuldigungen per e-Mail, Briefpost, Druck in in „Mei Heet“, in der „Sudetenpost“ in Österreich, im „Oberbayerische Volksblatt (OVB)“ in Rosenheim Gesamtausgabe, sowie in meinen Internetauftriten neratov.de und dem von mir dem Verein der Adlergebirgler gestohlenem Internetaufritt heimatlandschaft-adlergebirge.de auf der ersten Seite plazieren sowie in meinem Facebookauftritten hartmut lux und facebook.com/baernwald.neratov.Lux/ nachfolgend zu sehende Personen im Ehrenamt.

Wilhelm Sendermann
Elisabeth Pischel
Günther Wytopil
Manfred Rolletschek
Dr. Herbert Schreiber
Josef Suchař

Lüdinghausen den 02.11.2017

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Hartmut Otto Lux (Unterschrift)

Hartmut Otto Lux in Google 2016-11-21-12_50_56-Hartmut-Otto-Lux-Greenshot-1.jpg

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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