Ein Verein vergiftet sich

Ein Verein vergiftet sich
„Tief eim Toole, zweschr, Barcha, leith mei kleene schiene Heemt“
Ein Verein vergiftet sich

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Waldkraiburg ist eine seh arme und so oft belogene Stadt. Es ist genau genommen eine nur zur Lüge missbrauchte Stadt in Oberbayern. Eine durch Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“ und ihrer Bürgermeister belogenen bayrischen Stadt.

Aber sehen sie bitte selbst. Dieser Artikel spricht Bände. Jene Bände, die bereits die Adlergebirgshugend befürchtete, bereits 1969. Der Heimatverein „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ wird von Nazis und Kommunisten missbraucht und das Vereinsregister in Mühldorf am Inn, bei dem der Verein registriert wird, wird belogen oder hilft beim Lügen noch bewust und kräftig mit.

Das steht in der OVB Rosenheim. Dieses wurde bereits 1969 von der Adlergebirgsjugend in dessen heiligem Konzept der Adlergebirgshugend von 1969 beschrieben und von den Obleuten und somit auch von dem Vater der Museumsleiterin Elisabeth Pischel in Waldkraiburg verlangt. Das heilige Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 befindet  sich seit 1970 in dem Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg unter den tausenden Papieren und Dingen, die noch auszusortieren sind. Es ist zum Weinen. So werden die Lügen der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ zugegeben.

So kann jeder Adlergebirgler und jede Adlergebirglerin und deren Nachkommen nachlesen wie korrupt dieser Vereinsvorstand des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ seit 1969 arbeitete.

UNd intelligenzbefreit und der Schande und der Verhöhnung der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraibzrg“ verpflichtet, geben diese Obleute nicht nur alles selbt zu. Sie sind aus Hass auf die Bundesrepublik Deutschland auch noch stolz darauf, Steuerdiebe und Förderbeldbetrüger zu sein, diese Obleute des Vereis „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, seit 1969.

Aber lesen Sie bitte selbst. Sie haben sich Vereinsvorstände genannt und Archivleiter und Archivleiterinnen, Museumsleiterinnen ebenfalls. Und was wurde getan? Nichts. Absolut nichts.

Jetzt beginnt eine Arbeit aber wie, diese wird von hinten aufgezäumt. Alles wie es bereits imn der Präambel des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend aus wie man sieht tatsäch stattgefundenem Unvermögen. Kein adlergebirgischer Bauer leistete sich, was sich diese Nazis und Kommunisten in den Obmanschaften und besonders im heutigen Vorstand des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“, sich seit 1969 ununterbrochen leisten. Und sämtliche Bürgermeister der Stadt Waldktaiburg wissen davon und decken ihre Taten. Es ist nachzulesen in der Museumsarbeit der Stadt Waldkraiburg. Jeder Bürgermeister, sämtliche, ohne Ausnahme, kam zu Kaffee und Kuchen und der Kulturamtsleiter und auch der Kulturrat der Stadt Waldkraiburg wusste vom Unvermögen und der Untreue der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg und der Familie Pischel, insbesondere von Elisabeth Pischel, und das seit 1969.

 

 

Pullover aus dem DDR-Knast

SEHR WICHTIG: Nach 60 Jahren Nichts tun, nach 60 Jahren Belügen der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldktaiburg, wird das erste Mal nach dem heiligen Konzept der Adlergebirgsjugend des ersten „Erster Obmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler in Waldktaiburg laienhaft versucht jene Arbeit zu tun, die die Museumsleiterinnen Pischel nie leisteten, aber in Lüge und adlergebirgischer Schande dafür geehrt wurden.

Bewundern das Erstlingswerk von Herbert Michel und sind sich einig, dass er sich sehr geschickt angestellt habe: Sonja Jendras und Sieglinde Jilichmann. Die Ärmel seien etwas zu eng geraten, doch Michel schreibt dazu, dass sie damals bis auf Skelette ausgehungert waren, da waren die Ärmel weit genug. hsc

© OVB

Jeder Gegenstand hat seine eigene Geschichte. Diese kommt allerdings oftmals nur durch Zufall ans Licht. So ging es auch dem Verein der Adlergebirgler, der bei der Archivarbeit auf die spannende Geschichte eines Pullovers stieß, den Herbert Michel während seiner Haft im DDR-Gefängnis Bautzen gestrickt hatte.

Waldkraiburg – Im April 1968 wurde der „Verein der Adlergebirgler“ in Würzburg gegründet, Sitz des neugeründeten Vereins war aber Waldkraiburg. Die Stadt hatte bereits drei Jahre vorher einen Raum für die Einrichtung einer „Heimatstube Adlergebirge“ zur Verfügung gestellt. Zudem verpflichtete sie sich, bei der Auflösung des Vereins das vorhandene Archivmaterial zu übernehmen und es ins Stadtmuseum zu überführen, um es so für die Zukunft zu erhalten.

Für die Vereinsmitglieder bedeutete das, dass rund 2890 Objekte beschrieben, vermessen, gekennzeichnet und fotografiert werden mussten. Im Archiv warteten zusätzlich rund 900 Ordner mit unter anderem 18  800 Bildern, Postkarten, Schriftstücken, Chroniken, Büchern und Landkarten darauf, gesichtet und in einem digitalen Sachregister erfasst zu werden, wie der Obmann Karl Mück erzählt. Damit waren sie in den vergangenen acht Jahren beschäftigt.

Und bei dieser Archivarbeit sind sie auf die Geschichte eines Pullovers gestoßen, der in der Heimatstube unter vielen anderen Kleidungsstücken ausgestellt ist. Dieser Pullover wurde von Herbert Michel während seiner Haft in Bautzen gestrickt, um nicht zu erfrieren.

Herbert Michel war der Sohn eines Apothekers in Deschnei und besuchte in Ludwigslust das Gymnasium. Dort wurde er auch zum Schülersprecher gewählt. Als 1946 die „FDJ“ gegründet wurde er zwangsweise abgesetzt, weil die Schüler jetzt von der FDJ vertreten würden. Daran erinnert sich Michel, der jetzt in Hamburg leben soll, in seinem Buch „Nachkriegsopfer“.

Als er diese Geschichte bei einem Besuch in Westberlin erzählte, wurde sie dort von Medien aufgegriffen und veröffentlicht. Daraufhin wurde Herbert Michel von der russischen Geheimpolizei verhaftet und zu 25 Jahren Straflager verurteilt.

Sechseinhalb Jahre war er in dem sächsischen Gefängnis Bautzen untergebracht, bevor er nach Westdeutschland abgeschoben wurde. „Da man in der leichten Gefängniskleidung fror, suchte auch ich nach etwas, das zusätzlich wärmen konnte. Als mir einer der Kameraden vor seiner Verlegung in ein anderes Lager lange Wollstrümpfe und einen breiten Hüftgürtel schenkte, kam mir die Idee, daraus einen Pullover zu stricken“, erinnert sich Michel in seinem Buch.

Allerdings hatte er weder Ahnung vom Stricken, noch hatte er Stricknadeln. Die Nadeln schnitzte er sich mit Hilfe einer Glasscherbe aus Holzteilen seiner Holzpritsche. Dann trennte er die Strümpfe und den Hüftgürtel auf, konnte aber immer noch nicht stricken. Ein anderer Häftling lernte es ihm. Aber erst nachdem er zwei paar Nadeln zerbrochen hatte, deren Herstellung „eine unendliche Mühe kostete“ ging es langsam voran. „Nach Wochen der Übung und vorsichtiger Arbeit gelang das Wunder – mein Pullover“.

Wie viele andere ehemalige Adlergebirgler, schickte Michel diesen Pullover als Erinnerung an die Heimat an das Museum, wo er erst einmal zu den anderen Kleidungsstücken wanderte, da man die Geschichte, die hinter dem Pullover steht, nicht kannte.

Herbert Michel wanderte in den 70er-Jahren nach Kanada aus, kehrte aber wieder nach Deutschland zurück und lebt heute in Hamburg.

Dieser Bericht, der nach Angaben des Kommunisten Karl Mück geduckt wurde, entspricht den Lügen aller Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg seit dem es diesen Verein gibt. Es war eine kurze Zeit eines angeblichen Aufbruchs 1969, der bereits mit der Übergabe des heiligen Konzepts der Adlergebirgsjugend durch Landsmann Josef Scholz in Waldkraiburg endete.

Überlegen sie bitte liebe Leserinnen und Leser, was da beschrieben werden soll. Und was geschrieben steht.

Das Gefängniss der sowjetischen Besatzungszone, später ein Gefängnis der DDR war eine Stätte der Handarbeit für Männer. „Geschickt angestelt“ im Gefängnis hat sich Landsmann Michel aus DEschnei. Das ist Menschenverachtend, das ist Hohn und Schande, Verhöhnung und Geschichtsklitterung der Kommunisten Karl Mück und Dr. Elfriede Baars und aller anderen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ an den Menschen die in Gefängnissen auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungsmacht eingesperrt waren. Schlimmer noch, es ist eine Dummheit des bayrischen Journalisten des OVB, der dieses drucken lies.

Nur ein Beispiel: Es war kein sächsisches Gefängnis in Bautzen. Sachsen existierte damals nicht mehr. Das alles wissen die Kommunisten Baars und Mück und auch der Journalist des OVB in Rosenheim, der diesen schändlichen Artikel drucken lies.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in  Waldkraiburg, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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