Adlergebirgisches Ehrenwort ist Landsleute belügen

Adlergebirgisches Ehrenwort ist Landsleute belügen
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Hemt“
Adlergebirgisches Ehrenwort ist Landsleute belügen

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.


Die in der Zeitung OVB gedruckte ewige Lüge der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg und der Beweis der gegangenen Untreue (Diebstahl) und der fortgesetzten Vereinsschädigung (Ehrlosigkeit, Würdelosigkeit und des diesen Menschen innewohnenden Nationalsozialismus).

Heimatgedanke wurde nie vergessen

Wer sind hier die Lügner? Wer innerhalb der kürzesten Zeit dieses richtig beantwortet gewinnt eine 14 -tägige Reise ins Adlergebirge mit dem Prinz des Adlergebirge.

Foto: Landschaftsbetreuer Horst Schindler, Margit Lange mit Ehrenbrief, Heimatkreisbetreuer Manfred Rolletschek, Bürgermeister Siegfried Klika, Altbürgermeister Jochen Fischer und Landesobmann Karl Mück. Foto lt.

© OVB

Der Verein der Adlergebirgler in der Bundesrepublik Deutschland hielt in seiner Patenstadt Waldkraiburg Jahreshauptversammlung und Jubiläumsfeier zum 60-jährigen Bestehen des Vereins. Interessierte, einige in Tracht, aus vielen Teilen des Landes versammelten sich daher im Pavillon des Hauses Sudetenland.

Waldkraiburg – Ein kleiner Festakt, bei einem Glas Sekt, galt dem 60-jährigen Bestehen des Vereins, der im Oktober 1951 als „Heimatlandschaft Adlergebirge“ durch einen Zusammenschluss der Heimatlandschaften Oberes Adlergebirge, Friesetal und Grulicher Ländchen in Würzburg aus der Taufe gehoben wurde.

Vereinsobmann Karl Mück berichtete kurz über die Anfänge nach Flucht und Vertreibung und den Zusammenschluss der Heimatvertriebenen in Heimatvereinen.

In kurzen Grußworten sagte Bürgermeister Siegfried Klika, es sei für die Stadt eine Ehre, Patenstadt und Heimstätte für die Adlergebirgsstube und das Heimatarchiv zu sein und er lobte den ehrenamtlichen Einsatz der Betreuerinnen. Altbürgermeister Jochen Fischer betonte, dass alle älter geworden seien, dass der Heimatgedanke aber nie außer Acht gelassen worden sei und sich in der Aufbauarbeit der Stadt Waldkraiburg dokumentiere.

Dann aber ging es um die geplante Ausstellung Waldkraiburger Museumsstücke im Heimatmuseum in Grulich im Adlergebirge. Karl Mück berichtete, wie es zu dem Plan durch den Besuch in Grulich und durch eine Einladung des dortigen Museumsleiters gekommen sei. Museumsleiterin Elke Keiper wollte die geplante Ausstellung per Powerpoint-Präsentation vorstellen, aber der Beamer gab vorzeitig den Geist auf. Keiper konnte nur in Worten den Plan der Ausstellung mit dem Titel „Das Adlergebirge in Bayern“ erläutern.

Die Ausstellung wird sich über zwei Stockwerke erstrecken und Bilder und zweisprachige Schrifttafeln enthalten. Wesentlicher Schwerpunkt wird das Leben im Adlergebirge zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Darstellung Waldkraiburgs und der hiesigen Heimatstube sein.

Zwei tschechische Personen, davon eine deutschsprachige Dame, werden die Ausstellung vom 2. Juli bis 28. August in Grulich betreuen. In der ganzen Bundesrepublik und in Tschechien soll für den Besuch der Ausstellung geworben werden. Eventuell geht von Waldkraiburg ein Omnibus zur Vernissage nach Grulich.

Es folgten einige Ehrungen. Den Ehrenbrief des Vereins erhielten in Abwesenheit Rudolf Gerr, Johannes Urner und Reinhard Prause. Der anwesenden Margit Lange überreichte Landschaftsbetreuer Horst Schindler den Ehrenbrief. Frauenbetreuerin Elfriede Baars erhielt von ihm die goldene Ehrennadel für ihre Verdienste.

Der Bericht des Obmanns über die Tätigkeit des Vereins der Adlergebirgler umfasste vornehmlich die Vorbereitung der Ausstellung in Grulich, die Weiterarbeit im Adlergebirgsarchiv und die Herausgabe verschiedener Heimatschriften.

Die Waldkraiburgerin Elisabeth Pischl gab einen Kassenbericht, der mit 58800 Euro Einnahmen und 59200 Euro Ausgaben, also mit einem Defizit von rund 400 Euro abschloss. Das Vermögen des Vereins beläuft sich derzeit auf 24600 Euro.

Die Versammlung endete mit umfangreichen Aussprachen zu den Berichten der Aufgabenträger und es wurde über einen Wirtschaftsplan, über Zuschüsse und zukünftige Termine beraten. lt.

Diesen Artikel druckte die Zeitung ohne die Angelegenheit zu überprüfen und besonders nicht den Wahrheitsgehalt zu prüfen. Alles auf Geheiß von Karl Mück.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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