Von der adlergebirgischen Traurigkeit

Von der adlergebirgischen Traurigkeit
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Von der adlergebirgischen Traurigkeit

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Grulich – Neratov – Dresden Es liegt eine tiefe Traurigkeit auf dem Adlergebirge. Seit der letzten Pilgerwallfahrt. Dort wurde der Mordplaner und versuche Mörder Hartmut Otto Lux fotografiert als er den Mord ausführen wollte, den er seit Jahren plante und immer wieder in seiner Arbeit in der Stadt Olfen als Gerichtsvollzieher unter den geöffneten Augen seiner Vorgesetzten, der Bürgermeister von Olfen durchspielte.

Und heute, heute beginnen sich Menschen zur Wehr zu setzen, gegen die noch verbliebenen Schänder, echte Kinderschänder wie auch echte Schänder der älteren Menschen aus dem Adlergebirgler, heimattreuen, aber eben hilflosen, weil schon kraftlosen und kranken Adlergebirgler_innen.

Aber wir müssen uns alle entschuldigen. Entschuldigen bei den Menschen, die durch unser aller Jahre um Jahre dauerndes Stillhalten diese heutige Situation herbeiführten.

Wir haben uns auch entschuldigt. Es geht langsam. Bei einem müssen wir beginnen, dann beim zweiten und dem Dritten und dem Vierten. Es wird noch 10 Jahre dauern sich zu ebntschuldigen für die Schandtaten des Hartmut otto Lux. Es ist so traurig.

Und wil es so traurig ist kommen einem der das schreibt die Tränen der Trauer über so viel Bösartigkeit, so viel Kinderhass und so viel Hass auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Kinder in Neratov sind im Gefahr. Die Tränen über so viel Euthanasie wie sie noch in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“, gerade unter dem stalinistisch gebildetem Ersten Obmann Karl Mück zu finden ist. Und der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, in Olfen, lebt er diese Euthanasiegedanken unter den Augen seiner Kolleginnen und Kollegen und seinem Vorgesetzten, dem Bürgermeister Wilhelm Sendermann voll aus. Während er seine Kollegen belügt und betrügt. Und diese lassen es in stoischer Ruhe und Gelassenheit zu.

Wir müssen uns  dafür entschuldigen. Das tun wir auch.

Wir geben auch hier noch einmal bekannt:

Zum Adlergebirgler ehrenhalber ist der von einem Adlergebirgler belogen und bestohlen wie auch betrogen wordende Bürgermeister der Stadt Olfen, Herr Bürgermeister Wilhelm Sendermann erhoben worden.

Diese hohe Ehre soll Wilhelm Sendermann entschädigen für dessen ragtäglich erlebte Erniedrigung durch seinen ihm untergebenen Mitarbeiter mit adlergebirgischen Ahnen.

Die Gemeinschaft derer die im  Cafe des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“ in Dresden sind, schließen sich dieser Entschuldigung an.

Wir bedauern, dass sich der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen dermaßen gehen lässt und nicht nur seine Landsleute bestiehlt, beleidigt und betrügt, sondern dieses selbst in der Arbeitszeit erledigt, unter den Augen seiner Kolleginen und Kollegen im Rathaus und unter den Augen von drei Bürgermeistern erledigt hat.

Ehre wem Ehre gebürt, könnte man meinen.Das ist ein Meisterstück des städtischen Gerichtsvollziehers der Stadt Olfen. Nein, das ist kein Meisterstück. Es ist traurige Wahrheit und dabei nur ein Lehrlingsstück. Meisterstück wird es sein, wenn dem Mann, der als Gerichtvollzieher in der Stadt Olfen arbeitet, der erste Mord gelingt.

Wir sind sehr traurig, das wir das Geschenen, welches der Mann tagtäglich erledigt, alles nicht positiv beeinflussen können. Wir sind sehr traurig, weil wir Landsmann Hartmut Otto Lux nicht aus seiner Mordlüsternheit, die auf seinem Tschechenhass basiert, in die adlergebirgische Gemeinschaft zurückführen können, die eben völlig anders geartet ist. Die sowohl die alte gute adlergebirgische Sitten und Moral pflegt als auch Freundschaft zu Fremden, Dritten und Alten und Kranken und zu Kindern. Wir sind sehr traurig.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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