Ein Wort in eigener anständiger Sache

Verein der Adlergebirgler e.V. Büro Dresden Demokratische Diskussionsgrupppe
Ein Wort in eigener anständiger Sache
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Ein Wort in eigener anständiger Sache

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Wir von der „“Demokratischen Diskussionsgruppe des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg““ sehen, dass sich die anderen adlergebirgischen Facebookseiten von Landsmann Hartmut Otto Lux distanzieren und ihn als Nazi erkannt haben. Es gehen einzelne Facebookseiten schon so weit, auch Frau Peggy Koslowski als Nazifrau zu erkennen und diese bei der Staatsanwaltschaft Münster anzeigen zu wollen. Beide Personen sollen wegen ihrer unadlergebirgischen Menschenverachtung und Verachtung von behinderten Menschen und auch kranken Menschen und vor allem älteren aber auch wirklich treuen und anständigen Adlergebirgler_innen an deren Diskussionen nicht mehr teilhaben.

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Herr Hartmut Otto Lux wettert gegen alles und jeden und er bemerkt nicht, dass er als Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück im Verein „Verein der Adlergebirgler e.V.“ völlig versagt hatte. Sich dort aber immer wieder vermeintlich einkratzen möchte. Und er glaubt, das die Gründer die zur Entlassung als Webmaster der Seite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ geführt haben und zum Diebstahl der Internetadresse durch ihn, seine Intelligenzbefreiung und nationalsozialistische Art, heute eine gute Nummer sind in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wieder Fuß zu fassen. Aber bei allem was Günther Wytopil, Manfred Rolletschek, Anje Huchzermayer, Dr. Elfriede Baars, Gottfried Schwarzer, Elisabeth Pischel und Karl Mück in all den Jahren im Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlen, veruntreut und gelogen haben, sie stehen in der Anzahl und der Schwere der Verbrechen weit unter Hartmut Otto Lux.

Das er deswegen geschasst wurde, wegen Unfähigkeit und allzu brauner Lebensweise, nationalsozialistisch eben, wegen Frauenfeindlichkeit in Familie und Verein und wegen seines Tschechenhass. Das ist sein Leben. Und er bettelt und  bettelt und bettelt jeden Tag darum, so braun erkannt zu werden. Weil das sein Wunsch ist. Wenn schon nicht mehr Obmann und wenn schon nie wieder, dann doch wenigstens das braunste Pferd im Stall mit dem hinterhältigsten Hufausschlag und dem schärfsten Pferdebiss. Ja, das zeichnet die Stadt Olfen nun nicht mehr aus. Das ist nun vorbei, da sei die Demokratie vor. Das wird sich kein Kollege und kein Vorgesetzter des Hartmut Otto Lux in Deutschland, gerade nicht in Olfen wagen, ohne selbst in die rechte Ecke gestellt zu werden.

 

Jeder, der Hartmut Otto Lux, selbst aus demokratischen Gründen zum Dienstende in der Stadt Olfen die Hände schüttelt, muss sich im Klaren darüber sein, das er einem Kriminellen seine Hand gibt, mit der er seine Kinder, seinen Partner oder Freunde anfasst. Mit der er sich selbst verpflegt. Mit Fingerfood oder überhaupt als Hand die Nahrung zu sich zu führen. Es ist ab heute die Hand, die einem Lügner, einem, der seinen Vorgesetzten und Bürgermeister der Stadt Olfen, Herrn Bürgermeister Wilhelm Sendermann ins Gesicht lügt und einem, der ein versuchten Mörder ist, wissentlich die Hand gegeben hat. Wir möchten diese Olfener Bürger sehen die das absichtlich wollen.

Diese Bürger wird es sicher nicht geben. Wer hier eine unangebrachte Solidarität mit Hartmut Otto Lux lebt, der macht sich nicht lächerlich, nein, der zeigt, wa er denkt und lebt. Ob er wie Hartmut Otto Lux denkt und lebt und es gut heißt und ihm die Hand schüttelt. Ihn quasi bestärkt oder ob er es unterlässt. Selbst ein Hartmut Otto Lux versehentlich die Hand geben, im Rathaus, unter Kollegen oder unter Amtspersonen und als Kunde der Stadt Olfen wirft ein schlechtes Licht auf jene, die dieses alles wissen und Hartmut Otto Lux dennoch die Hand schütteln.  Sie alle, die dieses gelesen haben und wissen, entscheiden selbst wohin sie sich stellen wollen und wie sie leben möchten. Und weit mehr, welches Beispiel sie in der Stadt Olfen, in Lüdinghausen, in Waldkraiburg ujd in Neratov sie geben und was Sie ihren Kindern für ein Vorbild sein wollen. Was Sie ihren Enkeln ein Vorbild sein wollen. Wie auch Sie in die Geschichte ihrer Familie eingehen wollen. Ganz gleich ob Sie katholisch sind, evangelisch, Atheist, Buddist, Moslem, etc, ob Sozialdemokrat_in, Christdemokrat_in, Grüne/r, etc. ob arm, reich, etc. Ob Unternehmer_in, Hartz 4ler_in, Rentner_in, Student_in, etc. ob Kollege_in, Ratmitglied, Ratsfrau, Teilnehmer_in im ruhenden Verkehr in Olfen, Marktstandinhaber_in, Sie entscheiden selbst. Solidarisch mit einem Menschen der mit eigenen Worten, eigener Schrift und eigenen Kommentaren Menschen, besonders Frauen versucht zu erniedrigen, der nachweislich stiehlt, betrügt und Morde plant und der seine Vorgesetzten belügt? Oder nicht? Jede Begrüßung mit der Hand durch Sie liebe/r Leserin_in wird Hartmut Otto Lux bestätigen. Sie entscheiden also über das weitere Vordringen seiners Menschenhass, wenn Sie Hartmut Otto Lux durch Ihre Begrüßung mit der Hand bestätigen. Es ist der freie Wille jedes Wissenden.

Verein der Adlergebirgler e.V. Büro Dresden Demokratische Diskussionsgrupppe

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