Sudetendeutscher Heimatlandkreis Grulich

Sudetendeutscher Heimatlandkreis Grulich
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Sudetendeutscher Heimatlandkreis Grulich

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Dresden – Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge gehen nach einer Benachrichtigung von heute davon aus, das Hartmut Otto Lux nicht mehr auf den Seiten des Adlergebirge erscheint.
Die Benachrichtigung:
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Der Nachrichtgebende war der Meinung, Günther Wytopil und Manfred Rolletschek haben Hartmut Otto Lux zurechtgestutzt. Zurecht. Er gefährdet mit all seinen Schreiben den gesamten Verein „Verein der Adlergebirgler“. Webseiten mit guenther wytopil watch, manfred rolletschek watch, elisabeth pischel watch, karl mueck watch, und wohl noch mehr, würden die gesamte Obmannschaft desn Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu einer „Jauchegrube“ werden lassen. Dann würden dort sicher alle Berichte der letzten Jahre einzeln auseinander genommen um so Nationalsozialismus und Tschechenhass aufzuzeigen, in den Arikeln der einzelnen Autoren nachzuweisen. Wenn Hartmut Otto Lux das nicht verstehen würde, würde wohl in allen Orten im Adlergebirge, dann wohl auch auf tschechisch das Heimatblättchen „Mei Heemt“ übersetzt und erklärt werden. Dann wären die Namen Lux, Mück, Wytopil, Rolletschek, Schreiber, Pischel, Hermann, Thea Frank, Kluger, Franz Dörner, Antje Huchzermayer, etc. in den jeweiligen Heimatorten und darüberhinaus im gesamten Adlergebirge verbrannt. Aber das Schlimmste wäre es wohl, dass durch diese Erklärung der Artikel in „Mei Heemt“ in tschechisch, das gesamte „Deutsche“ im Adlergebirge für Immer und Ewig so dargestellt würde, wie sich die Autoren in „Mei Heemt“ auch tatsächlich benommen haben, wie sie dachten, redeten und welche schlechte Meinung sie von allen Tschechen hatten und besonders von den im Adlergebirge verbliebenn Deutschen, wie z.B. Familie Galle. den Volksverrätern, den vertschechten Deutschen. Sich dann heute noch dort, in den Heimatgemeinden sehen zu lassen, wäre ein reiner Spießrutenlauf. Besonders für Lux in Neratov, Rolletschek in Olešnice v Orlických horách, Wytopil in Rokytnice v Orlických horách, etc. überall und für jedes Mitglied des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, ob Obfrau, Obmann oder einfaches Mitglied.

Bereits heute 2016, empfängt keine Gemeinde, kein Heimatort die Vertreter des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Wie 2016 im Oberen Adlergebirge in Kunštát u Orlického Záhoří/Kronstadt geschehen, als die Busgesellschaft mit Manfred Rolletschek vom Bürgermeister Vojtěch Špinler von Orlické Záhoří und seiner Angestellten Hana Matyášová einfach weggeschickt wurde, nicht einmal ein Kaffe aus Anstand für die Nazis aus dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ war drin. Weggeschickt wurden sie wie reudige Hunde.

Das kann sehr leicht auch in Batzdorf geschehen. Das wird auch in Batzdorf auch geschehen, wenn die Tschechenfeindlichkeit von Hartmut Otto Lux und „Mei Heemt“ dort bekannt schriftlich, in tschechisch bekannt wird. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“ ist durch die Erscheinung der nicht überlegten Schreiben von Hartmut Otto Lux in der Heimat auf einem 70 jährigen Tiefpunkt angekommen. Durch die unüberlegte versuchte Mordtat des Hartmut Lux, noch dazu in seinem Ort, in dem er Schirmherr ist brachte, durch das Foto von Hartmut Otto Lux nach dem verunglückten Mordversuch, die gesamte Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Verruf. Dieser Verruf ist in den nächsten 10 Jahren nicht wieder wett zu machen. Jetzt gilt es dieses nicht noch zu verschlimmern durch Webseiten mit guenther wytopil watch, manfred rolletschek watch, elisabeth pisches watch, karl mueck watch. Es würden wohl noch mehr, sämtliche Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, werden dann zu dieser „Jauchegrube“ des Sudetendeutschen im Adlergebirge beitragen. Hartmut Otto Lux sollte sich entschuldigen, wie gewünscht und auch seine Schulden bezahlen oder die Unterlagen zurückgeben. Das wäre doch das Beste. Wie will er denn sonst in Bärnwald weitermachen? Etwas als Jauche? Soweit der Vortrag des Nachrichtengebers.

 
Inwieweit da die Herren Mück, Wyropil, Rolletschek oder deren Frauen Einfluss haben und Hartmut Otto Lux die Kurve bekommt, sämtliche Unterlagen zurück zu geben oder den Verlust mit € 48.700,00 zu entschulden, sei dahingestellt. Ob Hartmut Otto Lux denn durch ein Mitglied der Obmannschaft jener Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, der eigentlich mit ihm verfeindet ist, zur Vernunft gebracht werden kann, ist nach unserer Berechnung zu 100 % nicht möglich. Und inwieweit Pfarrer Josef Suchár röm.-kath. ist oder nur sein Geld möchte, von Monika Lux, wird sich zeigen. Inwieweit der Bischof von Königgrätz wirklich der röm.- kath. Kirche, mit dem Pabst in Rom als deren  Oberhaupt der Kirche angehört, werden wir auch noch sehen. Das wird nur durch eine entschuldigende Stellungnahme in Neratov möglich sein.
 

Hartmut Otto Lux ist nach unseren Berechnungen inellektuell nicht lernfähig. Er wird sein gesamtes Leben keine nach adlergebirgischem Maß anständige oder vernünftige Handlung durchführen. Er wird alles dazu tun, um seine Feinde in der Obmannschaft des Veeins „Verein der Adlergebirgler“, einschließlich seiner Neratover Freunde Richard Neugebauer und Josef Suchár mit einer Webseite versehen – natürlich mit dem Zusatz watch. Alles andere wäre ein weiteres Wunder im Adlergebirge.

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Ende der Benachrichtigung

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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