Hartmut Otto Lux 84 Schreiben in 24 Minuten

Hartmut Otto Lux 84 Schreiben in 24 Minuten
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hartmut Otto Lux 84 Schreiben in 24 Minuten

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Eine nicht beauftragte, durch eigenen Entschluss gefasste Arbeit des Hofnarren des Adlergebirge, um das Adlergebirge zu ehren. Allerdings unter der Wegnahme von Thomas Jefferson aus der Reihe, bzw. Üüberdeckung Deselbigen. Eine etwas unbedachte Arbeit. Wir hoffen, das es nicht zu verstimmungen mit den Vereinigten Staaten von Amerika kommen wird. Wir sind der Meinung, das Landsmann Hartmut Otto Lux diese Arbeit auch anders und besser hätte leisten können. Allerdings verwirrt er immer wieder. Einmal arbeitet er für seinen Herrn und einmal streitet er gegen seine Landsleute, gegen Tschechen, Juden, Deutsche. Es ist verwissend was er da manchmal an Hass herauslässt und dann, einmal im Jahr versucht er sich oft übertrieben wie hier in Nettigkeit. Besitz unser Landsmann doch ein µ Gutes in sich? genau ein 1/36. 000stel?

Lüdinghausen – Es ist immer eine Frage des Mutes. Es gehört in einer normalen Welt in Deutschland, sellbst in NRW schon Mut dazu. Jedenfalls könnte man es meinen. Aber es geht auch ein Vertriebenenschicksal, das mit nationalsozialistischer Idee verbunden, sich in Hass auf alles durchs Leben gebracht hat was nur unhöflich ist. Hass auf die eigene Mutter. Das ergibt, das alle Mütter gehasst werden, einschließlich der Muttergottes Maria, der Namensgeberin der Kirche, in der die eigene Mutter von Hartmut Otto Lux in die Kirche ging, zur Erstkommunion. So weit ist es in der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, dass gottlose stalinistisch gebildete Adlergebirgler unseren Landsmann Hartmut Otto Lux den gottlosen Weg zeigen. Und er, unser Landsmann Hartmut Otto Lux nutzt ihn, wie die Autobahn nach Hradec Kralove. Das bedeutet er macht Jahr um Jahr mit. Er macht immer mit, gegen Behinderte, Frauen, Mütter, Demokraten, Falschparker und gegen jeden Tschechen, gegen fast jede/n Adlergebirgler_in.

Hass auf alle Tschechen. Weil Tschechenhass, der Hass der Nationalsozialisten sich festgesetzt hat im kleinen Kinderkopf des Luxschen Hartmutlan. Und diesen besitz er heute unverändert aufgepumpt mit Hass und nochmal Hass und mit einer nicht zu übertreffenden Kommunikatiomslosigkeit, Humorlosigkeit, Feindschaft zu Behinderten, zu Armen und Kranken. Ein Menschenfeind. Ein Nazi.

Hass auf alle Adlergebirgler_innen und Adlergebirgler, weil, wie Hartmutlan es erfahren hat, er, in Norddeutschland geboren werden musste, weil der Vater, ein deutscher Soldat, sich nicht mehr ins Adlergebirge wagte. Und die Mutter dorthin vertrieben wurde, weil feige Deutsche Wehrmacht sich verweigerte die Frauen, so auch seine Mutter zu schützen.

Hass auf die Adlergebirgsjugend, zu der er doch gehören möchte. Hass auf die Adlergebirgsjugend, weil diese demokratisch war und ist und nicht nationalsozialistisch, wie seine Familie und er selbst. Weil diese Adlergebirgsjugend ihn nicht zum ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wählte, weil er damals eben am falschen Ort war, im Kopf –  wie auch mit den Füßen. Wie immer in seiner Jugend und im mittleren Alter und jetzt als alter weißbärtiger alter armer Mann. Sein ganzes Leben war das so, nur waren seine Haare einst nicht weiß und er nicht ganz so alt, aber jung war er in Echt nie. Er war schon mit 16 Jahren ein sehr alter Mann und schon so sehr verhärmt, wie ein alter, von seiner Wut und seinem Hass auf alles zerfressener Mann. Er war nie bei den 1970er oder 1980er Treffen der Adlergebirgsjugend und niemals, auch nicht als ernannter, nicht wirklich demokratisch gewählter echter Stellvertreter, des stalinistischen Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Warum wohl. Weil intelligenzbefreit und frei jeden adlergebigischen Anstands, frei jeder adlergebirgischen Moral und in jedem Fall frei von jedweder Ehre. Da muss das Wort adlergebirgisch nicht noch mit verwendet werden. Sein innerstes ist es seit seinem 12 Lebensjahr gewesen, zu verpetzen, zu lügen und zu betrügen und andee Mitschülerinnen und Schüler zu verpetzen, zu erniedrigen und sich nie demokratisch oder versönend, menschlich mitfühlend zu zeigen. Er konnte das nicht und kann es heute nicht. Ein geborener Mensch um Nazi zu sein.

Hartmut Otto Lux ist seit Jahrzehnten immer unplatziert, auch wenn er gar nicht anwesend ist. Weil er es nie gelernt hatte, weder in seiner Familie, noch in der Schule, noch in seinem norddeutschen Kommunionsunterricht, sich ordentlich und anständig und in Würde seiner Gabe nach zu platzieren.

Heute am 10.03.2017 hat er sich 84 (vierundachzig) mal auf adlergebirgischen Facebookseiten aufgeführt wie ein Nazi in seiner Hochzeit im Großdeutschen Reich. Wohlgemerkt, schriftlich. Es ist nachzuweisen. So intelligenzbefreit ist der größte adlergebirgische Schuldner und an Meineiden wohl reichste Gerichtsvollzieher von Olfen. Es ist schon ein Mut, als Schuldner von € 48.500,00 sich im öffentlichen Raum in Olfen zu zeigen und mit nationalsozialistischen Worten sich im Internet zu äußern. Es ist der intelligenzbefreite feige deutsche Mut der zurückweichenden Deutschen Wehrmacht, die die deutschen Frauen der Vergewaltigung an von ihnen feige angegriffene Männer kampflos übergaben, die sich Hartmut Otto Lux zueigen machte, als sein größtes ich, als seine höchste innere Einstellung, als seine ihm zustehende persönliche Feigheit angenommen, die den Hartmut Otto Lux herumtreibt, in Olfen, in Lüdinghausen, in Waldkraiburg, in Dresden, im Adlergebirge. Davon wissen der Bischof von Münster, der Bischof von Hradec Kralove und der Bürgermeister von Olfen. Davon wissen sämtliche Adlergebirgler_innen und die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Aufhetzer und Publikum gleichzeitig, erfreuen sich ihrer barbarischen Freude an teuflischen Dingen, die Hartmut Otto Lux in sich vereint.

Das ist das Leben der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Symbiose mit Hartmut Otto Lux. Das ewige Leben der Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, seit dem  Winter 1969/1970.

Der Einwohner Käthe Kollwitz Straße 6a dreht durch – er hat in 24 Minuten 84 Posts auf adlergebirgische Seiten gepostet. Sämtliche rassistisch, nationalsozialistisch und Frauenfeindlich. Ein echter Freund des Bürgermeisters von Olfen. Genau in dessen Olfener Sinn. Olfen zur Ehre als dessen Gerichtsvollzieher. Der Mann, der mir nichts, dir nichts, seinen Landleuten, Adlergebirgler_innen, weit über € 50.000,00 schuldet.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 9

 

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