Adlergebirgischer Frauentag

Adlergebirgischer Frauentag
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgischer Frauentag

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Morgen, am Mittwoch, dem 08.Mai 2017, ist auch im Adlergebirge in Tschechien und bei allen Adlergebirglern_innen in Deutschland und Tschechien der Internationale Frauentag.

Maria ,Frau und Mutter Gottes, aus der Serie 2016 der Neuen Grulicher Schnitzerschule


Adlergebirge – Aus leider, durch sehr viele und in schlechtem Beispiel gegebenem Anlass, besonders wegen der in den Jahren der Obmannschaft des Ersten Obmann Karl Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vorgenommenen Frauenverachtung, feiern auch wir im „Adlergebirgsverein“ und der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, morgen, Mittwoch, den 08.Mai 2017, den Internationalen Frauentag. Aus gebotener Verpflichtung. Um zu zeigen, das die Mehrheit der Frauen verachtenden Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, heute nicht ohne Offentlichkeit diese Frauen verachtende Politik betreiben kann, wie diese seit 1938 geübt und geleistet wurde. dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in der Tschechoslowakei und somit dem Adlergebirge um ihren Tschechenhass zu leben, der heute noch von Hartmut Otto Lux gelebt wird.

Wir mahnen damit vor der Frauenverachtung, die in den Jahren von 1969 bis 2017, besonders aber in den Jahren 2015/2016//2017 ihren Höhepunkt hatten. Die Frauenverachtung unseres Landsmanns Harmut Otto Lux der allen Adlergebirglerinnen als mit soviel Hass entgegentritt. gebietet es, dass wir Adlergebirgler auf der gesammten Erde den Frauen gedenken. Allen Frauen, die sich dem Hass des Hartmut Otto Lux ausgesetzt sahen und heute und morgen noch ausgesetzt sind. Angefangen von seiner eigenen Mutter, der aus Bärnwald ausgewiesnen Vertriebenen, bis hin zu seiner heutigen Ehefrau Monika Lux, die er in Schande hält und nutzt, wie hunderte, wenn nicht tausende andere Adlergebirglerinnen in den letzten Jahren, durch Wort und Taten. Durch Schreiben der Lüge und der Anmaßung im Heimatblättchen „Mei Heemt“ oder in der von ihm persönlich gestohlenen Internetseite Heimatlandschaft-Adlergebirge und mit seinen Frauenverachtenden Kommentaren auf adlergebirgischen Facebook Seiten seinen Nationalsouialismus und seine frauenfeindliche wie rschechenfeindliche und Mütter verachtende Lebensart und  Sozialisierung lebt und schreibt und auch als richtig und Wege weisend in der adlergebirgischen Gesellschaft ansieht. Alles nicht nur geduldet sondern angetrieben durch stalinistisch aufgewachsene Adlergebirgler wie Karö Mück und Frau Dr. Elfriede Baars und deren antiadlergebirgische Erziehung in der ehemaligen DDR. Hede Adlergebirglerin ist für Karl Mück und Frau Dr. Elfriede Baars nur Menschenmaterial, das sie ausnehmen, beleidigen als betrügen können. Frau Dr. Elfriede Baars wurde hierzu in den Mundartvorlesungen des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ zu den alljährlichen Treffen in Nürnberg oder Augsburg breiter Raum gegeben. Es gab jahrelang nur Puplikumsbeschimpfung für adlergebirgische Zuhörer zu hören. Frauen waren ihre Lieblinge um beschimpft zu werden. Als Frau mit adlergebirgischen Wurzeln ist Frau Dr. Elfriede Baars eine herauragende Ikone adlergebirgische Mütter und Frauen zu bespucken mit ihren stalinistischen Gedanken.

Aber den Vogel schießen Elisabeth Pischel, Karl Mück und Günther Wythopil ab. Wenn man vom eigenverantwortlich intelligenzbefreiten Propagandavertreter und Dieb adlergebirgischen Hab und Gutes, dem selbsternannten und aufgehetztem Sprecher des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Hartmut Otto Lux absieht. Mit keinem Wort werden die Vertriebenen Frauen gewürdigt. Gehetzt wird und lamentiert gegen eine Vertreibung aus Haus und Hof der verhassten Tschechen. Nicht aber das Leid der Frauen und Mütter beschrieben, erwähnt oder gewürdigt. Nicht der Mütter, der ermordeten Deutschen, nicht das der sich zum Deutschtum erklärenden Juden im Adlergebirge und nicht das der geschändeten Frauen und Mütter während der gesetzlosen oder durch das verbrecherische Benesch Dekret geschändeten Mütter und Frauen. Die der Grulicher Stamilist, mit Freude an dem Armee- und Partisanenmuseum in Grulich/Kraliky, der dem allem in der DDR immer staatdienlich zustimmte, und so auch heute, 2017, im Verein „Verein der Adlergebirgler“ jede stalinistische Frauenen und Mütter verachtende Meinung vertritt.

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

 

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