FREEDE – FREEDE – FREEDE

FREEDE – FREEDE – FREEDE
„Tief eim Toole, zweschr Barcha leith mei schiene kleene Heemt“
FREEDE – FREEDE – FREEDE

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Aus der Serie 2016 der Grulicher Schnitzschule in  Farbe

Wir freuen uns, das es die Neue Grulicher Schnitzerschule gibt. Das ist gelebtes Leben, wie es die Nazis und Kommunisten im Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg seit 1969 ernsthaft bekämpften. Sie bekämpften jede Art aller Arten in der neuen Heimat der Bundesrepublik sich wieder belebenden adlergebirgischen Gedankenguts und Handelns.

Besonders hervorgetan hat sich dabei der heutige Erste Obmann Karl Mück, der Stalinist Karl Mück aus Tröglitz, in Sachsen Anhalt, ein echter Wendehals der nunmehr getarnt als einer der vornehmsten Sorte, er ist Mitglied im Rotarierklub, also rotierte er! Und er versteckt sich wie es sich gehört in der kath. Kirche in Tröglitz. Kirchenasyl für Terroristen nennen das viele Adlergebirgler_innen nicht. Die meisten Adlergebirgler_innen wissen das. In der röm.-kath. Kirche Mitteldeutschlands versteckt sich so mancher böse Bube nach dem Mauerfall, wie einst die Natiomalsozialisten nach 1945. Das ist wie im Adlergebirge auch nach der samtenen Revolution in der Tschechoslowakei. Geschichte wiederholt sich immer. Und im Verein „Verein der Adlergebirgler wussten dies seit dem Jahr 1969 alle demokratischen Frauen und Männer.

Die röm. – kath Kirche, unsere adlergebirgische Kirche unserer Vorfahren, ist sicher der Aufnahmeplatz aller Mörder und Sünder, Obleute, Mörder, Vergewalziger, Vergaser und Kinderschänder, wenn sie bereit und in der Lage sind zu bereuen oder wenn sie es können, Reue vorzugaukeln. Der erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück hat dieses in seiner stalinistischen Schulung zur Genüge gelernt und verinnerlicht. Er kann deshalb auch stalinistische Liedertexte ohne Ende davon singen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

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