Adlergebirgische Solidarität

Adlergebirgische Solidarität
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Solidarität

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Es gibt eine adlergebirgische Solidarität, die sich anlehnt an die ungeschriebene Solidarität der Nationalsozialiten in der Zeit zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich unter der Führung der NSDAP. Diese basierte auf ungeschriebenen Befehlen und nicht protokollierten Versammlungen und Vereinbarungen: Es was dieses, die unter Nationalsozialisten übliche solidarische der Ausgrenzung von Demokraten. Und dann die scheinbar nie durch Papierform befohlene Vernichtung der Juden. Diese fand statt, wie wir heute auch annehmen, in Wissenschaft und Geschichtswissen, indem mündlich mit verklausulierter Wortwahl alles gesagt wurde, was später wie wir wissen ausgeführt wurde. Zuerst langsam Ausgrenzung, Berufsverbot, Arbeitsverbot, Unterhaltungsverbot, Redeverbot, Schreibverbot. Dann aufforderung zur Denunnziation, zu Verrat und dann die  Abholung aus Haus und Wohnung, Schule, Heim und Hof, Deportation und Ermordung, Massenvernichtung, Genozid, Houlocaust.

Nichts anderes geschieht heute noch im ganz kleinen, in der Obmannschaft und mit Hillfe der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirge“. Dort wird noch heute, mehr als 40 Jahre nach den Forderungen des hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969, ebenfalls ohne Versammlungsprotokolle, ohne gesetzliche Einladung zu den Versammlungen des Vereins und ohne gesetzliche Tagesordnung, zur dann auch ergo nie tatsächlich ordnungsgemäss zu erfassenden und nie ordnungsgemäß protokollierten, ergo nie stattfindenden Jahreshauptversammlung, adlergebirgischen Demokraten, adlergebirgischen Juden und adlergebirgischen jungen Adlergebirglern, ebenso wie adlergebirgischer Presse, selbst anderen Presseleuten eine Öffentlichkeit vorenthalten und alles was im Verein geschieht geheim gehalten. Alles entgegen der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ getan. Bzw. eben nichr getan, nur erwartet und verklausuliert geboten: „Zahn fühlen“ – „Zahn ziehen“ – „Stuhl vor die Tür“. Alles nationalsozialistisch erpropte Codeworte. Vom stalinistisch Geschultem, dem intelligenzbefreiten Propagandachef des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auferlegt.

Hartmut Otto Lux ist eben in Eigenregie das beste offen ahtive Beispiel einer nationalsozialistischen Person der Neuzeit. Er vertritt den Verein „Verein der Adlergebirgler“, nach Zuruf und oft neuerdings auch selbständig, als eine Art „Propagandachef“ und „Sprecher der Obmannschaft“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ im Internet. Und er geht nocheinen Schritt weiter, er tritt auf allen demokratischen Facebook-Seiten mit adlergebirgischer Bezeichnung als „Rächer“ der enttarnten Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auf und grenzt wie einst die NSDAP und die staatlichen Organe der Reichsregierung in Berlin bereits, Demokraten, Juden und Volksangehörige, auch Adlergebirgler_innen von Veranstaltungen des angeblich einzigen Vereins der Adlergebirgler des Vereins „Verein der Alergebirgler“ aus. Er tut dieses in seinem vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlenen Internetauftritt. Aber dieses zum Glück des Adlergebirge und seiner Menschen. So ist der Adlergebirgsverein in Dresden sehr bald der einzige echte Vertreter der Adlergebirgler_innen mit Liebe zur Heimat, für neugierige Nachkommen und Enkel. Gartmut Otto Lux zerstort genau so gut wie Karl Mück das letzte gute Andenken des Vereins „Veein der Adlergebirler“. Aber azu gibt es weitere Artikel in den verschiedensten Zeitungen von der Ruhr-Zeitung bis gin zur Sudetenpost über die Mittelbayrische und die für Troglitz zuständigen in Sachsen Anhalt. Es sind alles Berichte wie in der Durchhaltezeit im Großdeutschen Reich. Alles Siege und Durchhalteparolen wo bereits der Sensenmann die Seite gewechselt hat. Und aus dem feigsten Angriffskrieg der Menschheit die feigste Freigabe der Mütter und Frauen zu Vergewaltigung und Schändung geworden war. Und so ist es nun beim Verein „Verein der Adlergebirgler“. die Obleute des Vereins verlassen wie Ratten das sinkende Schiff, vollgeschlagen mit den besten Körnern und Käsestückchen, die sie im Schiff noch fressen konnten. Die Adlergebirgler_innen sind ausgenmmen wie Weihnachsgänse und die Kassen, ob weiß oder schwarz, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auch. Alles die einzige Vereinsarbeit des stalinistisch gebildeten Obmannschaft aus der einstigen DDR die diese Menschen beherrschen, nach dem Motto des DDR Staatsratsvrsitzenden in der DDR: „Es ist noch viel aus den Betrieben herauszuholen“. Diese salinistischen Obleute beherschen die Zerstörung eines ganzen Staats, wie der Gerichtsvollzieher der Stadt Olfe die Unterdrückung der Menschen in Olgen und Umgebung beherrscht. Da haben sich die adlergebirgischen Teufel und Belzebuben gefunden und getroffen. Wir sollten gerecht sein und die Mädels nicht vergessen.

Aus Solidarität und damit hat der Nazi Hartmut Otto Lux nicht gerechnet, wurde Harmut Otto Lux nun mit seinem Facebookauftritt „Hartmut Lux“ und seinem zweiten „Hartmut Otto Lux“ und seinem dritten „Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ von eben diesen adlergebirgischen Facebookseiten als Schreiber und Leser ausgeschlossen. Er wird neue Bewohner in seinem Hirn aufnehmen. Er wird ann mit diesen einen Vertrag  abschließen und diese dannschreiben lassen der arme Wicht von Monika Lux.

Kein/e Adlergebirgler_in muss es sich heute, 2017, mehr gefallen lassen, dass sich Menschen, die ihren Hass auf Tschechen, Adlergebirgler_innen, Frauen, Mütter und alles was demokratisch, künstlerisch, ideenreich oder phantasievoll ist, teilweise mit angedrohter oder versuchter Gewalt bis hin zu Bedrohung und geplantem und versuchtem Mord bedrohen zu lassen. Dieses hat der städtische Gerichtsvollzieher der Kommune Olfen nicht bedacht. Meinte er doch, sein Bürgermeister und die Räte der Stadt Olfen stünden hinter ihm und würden ihm alles zugestehen, in sogar dabei zu unterstützen.

Nicht aber so die adlergebirgische Solidarität. Es kann leicht sein, das sich Nationalsozialisten in Tschechien zusammenschließen und dort unter dem Segen des Bischofs von Königgrätz Demokraten und gläubige röm.-kath. Menschen in Neratov verhöhnen, bedrohen oder ermorden. Aber auf den Plätzen im Internet findet ein durch den Nazi und Mordplaner, Verleumder, Dieb und Betrüger Hartmut Otto Lux gestörter Auftritt von Demokraten nicht mehr statt. Dazu ist die Zeit von der Besetzung des Adlergebirges bereits zu weit entfernt. Jede/r Deutsche oder jede/r Tschech_in, die/der sich heute 2017 mit der Propaganda des Sprechers der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, einverstanden erklärt und seine Meinung unterstützt oder akzeptiert, kann ohne jede Bedenken als nationalsozialistisch und als Tschechenhasser_in bezeichnet werden.

 

 

 

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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