Früher Vogel fängt den Wurm

Früher Vogel fängt den Wurm
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Früher Vogel fängt den Wurm

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Der frühe Vogel, eine Erfindung von Hartmut Otto Lux, schreibt bedeutungsschwangere Worte von unwertem Leben, wie die Nationalsozialisten es immer getan haben und wie es auch der Erfinder des N. Marx immer schon geschrieben hat. Er schreibt sich in seinem eigenen Gästebuch (gut es ist gestohlen vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ – also doch nicht sein Gästebuch, eigentlich) an sich selbst: „Weiter so Herr Lux und lassen Sie sich nicht ärgern durch Leute, die krank sind im Kopf.“ – Es ist eben wie in Bärnwald. Wie in einem kleinen adlergebirgischen Dorf. Unser Hofnarrdes Prinz Orlicke Hory wird von allen Seiten angestachelt weiterhin sein Ehrenamt als Hofnarr des Prinzen auszuüben.  – Und das ist auch gut so. Nur unser Lüdinghäuser Landsmann Hartmut Otto Lux ist in der Lage wirklich alles an ansonsten vergessenen Unwegbarkeiten aus dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ öffentlich zu machen. Allein durch die Ehre, dieses Ehrenamt, das ihm der Prinz des Adlergebirge geschenkt hatte zu nutzen. Nur mithilfe dieses Ehrenamts als Hofnarr kommen die Worte des Hartmut Otto Lux an den richtigen Stellen an und die nationalsozialistische Gesinnung der gesamten Obmannschaft des Vereins „Verein der aDlergebirgler“ in Waldkraiburg unter der Leitung des Ersten Obmann Karl Mück wird sichtbar.  Also, der frühe Vogel, im ansonsten gefrorenen Boden in Mitteleuropa, fängt den Wurm und zieht ihn aus der gefrorenen Erde.  – Und wie immer sind Menschen mit anderer Meinung krank im Kopf. Ergo Behinderte. Heute heißt dieses: „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“. Ergo für Hartmut Otto Lux und die Obleute des Veeins „Verein der Adlergebirgler“ lediglich unwertes Leben. Ja, so denkt Hartmut Otto Lux in Olfen, wenn er seiner Arbeit nachgeht. Und der Bürgermeiser der Stadt Olfen hat Kenntnis davon und er setzt Hartmut Otto Lux aus diesem Grund auch so ein.

Lüdinghausen  Auf der nördlichen Halbkugel der Erde ist Winter. Schnee im Adlergebirge und gefrorene Böden in Land. Nicht nur im Adlergebirge. In NRW, Bayern, Sachsen. Adlergebirgler_innen füttern die Vögel an ihrem Haus oder an der Wohnung.

Nur in einem einzigen kleinen Fleck dieser unserer Heimaterde ist freies, von Schnee und von Eis freies Land und der frühe Vogel fängt dort den Wurm. Es ist dieses der neue Vogel namens N. Marx in Lüdinghausen, Käthe Kollwitz Straße 6a. Der neuste Vogel des immer noch gleichen Wohnungsinhabers Hartmut Otto Lux. Dieser hat dem neuen Vogel am 20.02.2017, nach den verschiedenen Namen von einst, wie Friemel, Macha, Pinscher etc, es waren dieser Namen mehr als 250 Stück, nunmehr den Namen Marx gegeben (in Anlehnung der Methoden des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, der in Tröglitz Sachsen Anhalt lebt – des stalinistisch gebildeten Grulichers)  –  und dazu den den nationalsozialistischen Vornamen N. (Ein N und einen Punkt – im Dialekt der adlergebirgischen Heimat: „En Punkt“, also 1N und (ein) Punkt).

Und dieser frühe Vogel, er ist bereits 08.41, also 20 Minuten vor der Frühstückspause ab 09.00 Uhr, der städtischen Angestellten der Stadt Olfen, dabei ist den Wurm zu finden. Er, der frühe Vogel schreibt es aus Sachsen. Natürlich in nationalsozialistischer Weise verwendet er den Namen eines Kommunisten, also Marx, der mit der Bibel, also dem „Kapital“, der blauen Bibel der Kommunisten und dann ein N und ein Punkt davor, weil ein K (Kürzel für Karl) und ein Punkt würden schon wieder an den Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz erinnern. Und das will Hartmut Otto Lux nun doch nicht tun. Obwohl es ist ja so abgesprochen worden, am Sonntag in der Telefonschaltung Hartmut-Karl und es ist jetzt, Montag, den 20.02.2017, Gleitarbeitszeit in Olfen in der Arbeitsstelle im Rathaus unter dem Olfener Bürgermeister und da könnte und konnte Hartmut Lux es wagen. Aber doch lieber ein großes „n“ und ein Punkt. vor dem Marx, sonst ist die Ablenkung zu leicht fest zu stellen und auch die Vereinbarung mit Karl aus Tröglitz, denkt Hartmut Otto Lux und schreibt N. Marx aus Sachsen. Das Anhalt lässt er schon wieder weg. Würde zu sehr auf Tröglitz und Karl Mück hinweisen. Weil Tröglitz doch in Sachsen-Anhalt liegt. Sachsen muss reichen. Reicht im Heimatblättchen „Mei Heemt“ auch für die Bezeichnung der Leute. Ist ja nicht für Fremde, das Heimatblättchen, nicht für Außenstehende und fast nicht einmal mehr für Adlergebirgler_innen und Mitglieder der Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg. ist ja nur für uns, die Obleute und Absahner der Fördergelder, es ist wegen dem Gesetz der Gemeinnützigkeit für den Verein und seine Obleute, für mehr nicht, haha. „Immer den Vornamen weglassen oder wie diese Adlergebirgsjugend schreibt: „Dadurch wird der Mensch nicht richtig und würdevoll dargestellt, sondern regelrecht nationalsozialistisch „verhunzt“.“ Dabei geht es darum, die Spuren zu verdecken und einen Datenschutz vorgaukel, die Menschen des Adlergebirge für ihre Nachkommen unkenntlich zu machen, zu gewährleisten, das sich da so leicht keine Zusammenhänge finden. Und er, Hartmut Otto Lux schreibt menschenverachtend wie sämtliche Heimatortsbetreuer unter dem Nazi Gottlieb Schwarzer, schreibt es, wie eben Nationalsozialisten und deren Bewundere kurz und bündig erkennen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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