Heimatarbeit für das Adlergebirge

Heimatarbeit für das Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heeemt“
Heimatarbeit für das Adlergebirge

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Der Altar der Kirche die heute restauriert wird und wie es dort heißt von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden vier oder fünf Mal besucht wird und dort in den Opferstock gespendet wird. Immer ist dort die größte Einzelspende aus Dresden, jedes Vierteljahr. Immer wieder besucht und immer wieder bespendet. Alter Pollomer Brauch. Das ist bereits in den 24 Heften des „Neuen Adlergebirgsboten“ so beschrieben. Das wurde auch von der Großfürstin des Adlergebirge immer so traditionell gehalten. Die alten Pfarrer im Adlergebirge wissen dieses.


Lüdinghausen – Dresden 24 Stunden sitzt die gersamte Mannschaft der heutigen Mitmachzentrale des Adlergebirge ununterbrochen am PC in Dresden und dort wo der zuständige Teilnehmer nach einem genauen Stundenplan, Thea Frank und Gudrun Pausewang würden sich über so eifrige Schüler gefreut haben in ihrer aktiven Zeit als Lehrerinnen, damit aber auch immer einer direkt und die Mitmachzentrale insgesamt dauerhaft jene 24 Stunden Arbeit schafft, die der Wahrsager und Mordplaner in Lüdinghausen und Olfen, unser Landsmann und erkaufte Schirmherr von Neratov, Hartmut Otto Lux, beschreibt in seinem letzten Eintrag in dessen gestohlener Webseite und gestohlenem Gästebuch beschreibt: „PS: Bin gespannt wann Herr Scholz(Psychose Harald) aus Dresden sich wieder über dieses Thema auslässt und die Menschen wieder beleidigt oder als Nazis beschimpft! Er meint er lebt in einer Welt wo er alles machen kann!“ So schreibt unser Landsmann. und voller stolz benennt er diese Krankheit, rund um die Uhr zu arbeiten, als Arzt aus eigener Berufung, aufgrund seiner einzigen echten und einzigen ihm ehrenvoll angetragenen ehrenamtlichen Tätigkeit, der Tätigkeit als erster „Erster Hofnarr des Princ Orlicke Hory“, prompt auch noch nach seinem großen Vorbild und großen adlergebirgischen Herrn, den er aus lauter Verehrung, in langjähriger Denke geplant tatsächlich erschlagen wollte. Es gibt ein hinreichend aussagefähiges Foto davon. Damit er, der städtische Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen als echter Totschläger, sozusagen biblisch, seines Herrn, in die Geschichte des Adlergebirge eingehen hätte können, 2016, an den Tagen der Pilgerwallfahrt nach Bärnwald der Heimat seiner Mutter. Die Heimat seiner Ahnen, die er als erkaufter Schirmherr, durch die Gnade des auf Geld käuflich versessenen Vergebers des Titel Schirmherr von Neratov, Josef Suchár besuchte und einen Text seiner Ehefrau Monoka Lux verlas. Er, der Neratover Schirmherr, aus der käuflicher Gnade des Herrn Josef Suchár, röm.-kath. Herr von Batzdorf, ist also Arzt aus eigener Erkenntnis oder eben erster adlergebirgischer Wahrsager in Lüdinghausen, ohne österreichische Wahrsagekarten. Er erfand eine neue Krankheit. „Psychose Harald“, eine Krankheit ohne lateinische Zusatzbezeichnung. Einmalig. Eine echte Luxsche Leistung an Heimatarbeit wie sie auf der Erde nur einmal zu finden ist an wissenschaftlicher Mühe und Erfahrung, gebildet auf der Universität der Stadt Olfen. Eine besonders echte Leistung, die aller Obleite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Anerkennung findet. Anerkennung verdient diese Arbeit des Hartmut Otto Lux, der unter den Bedingungen der Straße, der Straße und Plätze in Olfen zu dieser wissenschaftlichen Erkenntnis gekommen ist. Das gebührt unser aller Anerkennung. Anerkennung für unseren, den nordrhein-westfälischen städtischen Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen, gut, aus des Bürgermeisters von Olfen Gnaden. Aber dieses klappte wundervoll. Wohl drei oder vier Bürgermeister der Stadt Olfen haben diese hohe Kapazität in unserem Landsmann Hartmut Otto Lux nicht gesehen. Er diente lediglich dem Auffüllen der Stadtkasse. Seine Qualitäten als Facharzt hat kein Bürgermeister der Stadt Olfen bemerkt. Oder doch?

Wenn es nun zu einer Nachzahlung der Bezüge für unseren Landsmann aus Lüdighausen, mit den Ahnen in Bäörnwald im Adlergebirge kommen wird in der Stadt Olfen, wird er sicher seine Schulden in Höhe von 45.000,00 Euro bald ausgleichen können, die er seit 2008 vor sich herschiebt, der städtische Gerichtsvollzieher. Dann wird er seine eigenen in der Ruhr-Zeitung gedruckten Worte sicher besser verstehen, wenn er dann doch seine Schulden bezahlt.

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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