Nazi Hartmut Otto Lux im Verein der Adlergebirgler der Propagandaschef

Nazi Hartmut Otto Lux im Verein der Adlergebirgler der Propagandaschef
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schierne kleene Heemt“
Nazi Hartmut Otto Lux im Verein der Adlergebirgler der Propagandaschef

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Lüdinghausen – Waldkraiburg – Tröglitz  Wie es sich doch ergibt, das sich Intelligenzbefreiung und der heutige Nationalsozialismus im Verein „Verein der Adlergebirgler“ nicht die Hand geben müssen, sondern immer in den jeweigen Personen bereits auf Immer und Ewig vereint sind ist, eine wahre adlergebirgische Freede. Wir schreiben das Wort Schef (Chef) mit S. Warum wohl? Ja das ist keine Frage. Das ergibt sich aus dem Sprachgebrauch, der auf der nachfolgenden Fotographie zu lesen ist.

Hartmut Otto Lux schreibt immer wieder aufs Neue in das von ihm gestohlene Gästebuch der von ihm gestohlenen Webseite „heimatlandschaft – adlergebirge.de“. – Sein, Hartmut Otto Luxens Einträge im nach dem erfolgreichen Diebstahl eigenes Gästebuch, so glaubt er, sind tatsächlich bis zum 19.Feber 2017 09 (neun) von insgesamt 12 Enträgen. Somit annähernd 76 % der gesamten Einträge. Lediglich unsere Verwandte  Landsfrau Margit Anspann hat sich hinreißen lassen, dort einen Eintrag zu schreiben der mit Adlergebirge zu tun hat zu schreiben, Mangels einer eigenen Internetseite. Die weiteen Einträge sind eine amerikanische Werbefirma und ein weiteres deutsches Werbeunternehmen. Das ist die angebliche hohe Interesse an der Heimatarbeit des Webseitendiebes Hartmt Otto Lux aus Lüdinghausen.

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Nun der auf der eigenen Gästebuchseite veröffentlichte Text des Besitzers des Gästebuch ungekürzt drei Beiträge von 4 Beiträgen des intelligenzbefreiten, jedoch dadurch nicht strafunfähigen, Adlergebirglers mit Vorfahren in Neratov, Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen, erkaufter nationalsozialistischer Schirmherr, durch die Gnade des geldgierigen Josef Suchár, und fotografierter Gewalttäter von Neratov in Tschechien. Neratov wird dadurch auf Jahrzehnte zum Ort in dem 2016 Nationalsozialisten und Mordplaner aus NRW den Ort besudeln. Das Wort Versögnung wird in Neratov nicht nur dadurch zur Farce, sondern mit Hilfe des röm.-kath. Pfarrers von Batzdorf, Josef Suchár nationalsozialistisch umgedeutet, nach dem Zynismus der Nazis, die die Bedeutung des Satzes: „Arbeit macht frei“, das an jedem KZ der Nationalsozialisten am Eingang eines jeden KZ noch heute zu lesen ist umdeuteten unter dem Sinn: „Nur ein Toter Jude ist ein freier Jude. und dem Inhalt: „Lassen wir sie sich selbst befreien- ergo Totarbeiten, verhungern oder durch eine angebliche Hyginemaßnahme in angeblichen Duschen mit Zyplon-Waschpulver vergasen.“Hartmut Lux schreibt: „Ich hoffe dass vielleicht ein Arzt (Hartmut Lux denkt da an die unmenschlich entarteten Experimente des Artzes im Nationalsozialismus Dr. Mengele mit seinen Experimenten an Zwillingen) oder ver auch immer ein Einsehen hat und ihn in Betreuung nimmt! Er meint damit eine Endlösung wie erschießen erschlagen oder durch sexuelle Handlungen seiner Freunde verletzen bis er tot ist. Denn er scheibt weiter: „Für ein Ende dieses „Kasperletheater“ setz sich ein H.Lux“ Damit meint er: „Zur Not ermorde ich den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auch persönlich, ein leider missglückten Versuch in Nertov beweist meine Pläne zur genüge. Und sein Arbeitgeber, der Bürgermeister der Stadt Olfen hilft Hartmut Otto Lux und der Bischof von Kradec Kralove hilft ihm auch dabei. Denn beide distanzieren sich nicht von Hartmut Otto Lux. Nein im Gegenteil, sie loben ihn beide in ihren jeweiligen Ämtern.
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von H.Lux aus NRW am 03.02.2017 12:40
Hinweis:
Der „Schmierenkomödiant“ und vermutlich an einer starken Psychose erkrankte
Harald Scholz aus Dresden, Zum Reiterberg 8 hat inzwischen über 20 Facebookseiten. Natürlich kommen noch 3 Internetseiten dazu. Auf diesen Seiten treibt er weiterhin sein Unwesen!
Man kann über den Müll was er schreibt nur noch lächeln.. so jedenfalls ich!
Ich verstehe nicht wie man mit diesem Mann auch noch zusammenleben kann!!
Irgendwann bekommt er einen Gesundheitlichen Fauxpas, den er hängt Tag und Nacht vor den PC.
Er schadet eindeutig dem Versöhnungsvorgang zwischen Deutschen und Tschechen im Adlergebirge.
Mich wundert nur das er mit geliehenen PKW öfters in das Adlergebirge fährt und zwar alleine,
dazu die entstehenden Kosten., obwohl seine Einkünfte doch anderer Natur sind.
Ich bin gespannt wann er endlich merkt welchen Blödsinn er da von sich gibt. Wie ich hörte werden
demnächst bei Veranstaltungen diesem Mann der Stuhl vor die Tür gestellt!
Ich hoffe dass vielleicht doch ein Arzt oder wer auch immer ein Einsehen hat und Ihn in Betreuung nimmt!
Für ein Ende dieses“ Kasperletheaters“ und deren Ausmaße setzt sich ein
H.Lux
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Ende des der auf der eigenen Gästebuchseite veröffentlichre Text des Besitzers des Gästebuch
Bitte bedenken Sie, liebe Leser_innen., Hartmut Otto Lux ist immer ein Menschenfeind, ein Feind aller Menschen mit besonderen Bedürfnissen (früher: Behinderte – das ist seine röm.-kath. Erziehung und gelebti christliche Praxis)
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Ja, so dachten Nationalsozialisten in der Zeit von 1928 bis 1945. Bis zum Ende ihrer Menschenverachtung und Menschenvernichtung. So denken sie alle heute noch in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Das können sie alles selbst erfragen. Wenn sie es nicht glauben möchten oder können. Die gesamten Obmannschaften haben wie in einer Geheimgesellschaft das nationalsozialistische Gedankengut bewahrt und weitergelebt bis heute, also zumindest nachgewiesenermaßen bis zum 03.Feber 2017. So zeigt uns es Hartmut Otto Lux, der Gerichtsvollzieher von Olfen, der Stadt Olfen in NRW muss gesagt werden. Er ist sich nach einer lange geführten Absprache mit den Obleuten und der Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit Karl Mück, Tröglitz, früher Grulich, Manfred Rolletschek, Lübtheen, aus Giesshübel abstammend, Günther Wytopil, Breuberg bei Höchst, aus Rokitnitz abstammend und Elisabeth Pischel, Waldkraiburg, Grulich vertretend, Frau Dr. Elfriede Baars, Halle, Grulich vertretend und noch viele andere Feinde der Wahrheit und Feinde des Adlergebirge, Feinde der Heimat und anderen Tschedchenhassern einig: „Wir machen es mit dem ersten Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, wie es unsere Vorbilder im Großdeutschen Reich mit den Juden machten und mit dem Juden in Deschnei im Adlergebirge, haha. Wir setzten den vor die Tür. So wie unsere Vorbilder bis zum 8.Mai 1945 die Juden einst, solange sie es konnten und per Gesetzverdrehung und herstellen von Gesetzen gegen die Menschlichkeit selbst verfügten. Um diese Juden dann der geplanten Massenvernichtung zuzuführen. So wie damals die Juden aus dem deutschen Volkskörper herausgeschnitten wurden so werden wir den ersten „Erster Jungobmann“ vor die Tür setzen, wenn er Veranstaltungen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ besucht.“ Gesagt und abgenickt wurde das auch sofort in das eigene einst selbst vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlenem Internetauftritt eingestellt. Inwieweit Antje Huchzermayer, Dr. Herbert Schreiber, Emma Dirkschneider, Erhard Katzer, Ferdinand Brückner, Franz Dörner, Günter Hirschberg, Helga Vehnor, Helmut Kluger, Herbert Schmoranzer, Horst Wanitschke, Inge Kreusel, Jana Matyášová, Liane Szarszewski, Margit Anspann, Reinhard Traufelder, Reinhilde Zinkowski, Rudolf Weiß, Thea Frank, Traudl Hentschel, Ursula Brückner in diese Angelegenheit involviert sind wird sich zeigen. Sie werden hier gebeten ihre Meinung hierzu mitzuteilen. Insbesondere können Sie mitteilen lassen, dass sie die Meinung des Hartmut Otto Lux teilen und dessen nationalsozialistische Meinung oder nicht. Schweigen wird natürlich als eindeutige Zustimmung zur nationalsozialistischen Lebensart und zu den nationalsozialistischen Reden und Handeln des Hartmut Otto Lux gewertet werden müssen.

 

Hartmut Otto Lux, so sehr intelligenzbefreit, dass er es nicht bemerkt. Er schadet dem Adlergebirge, den Ahnen im Adlergebirge und dem Verein „Verein der Adlergebirgler und natürlich dem Touristengebiet Orlicke Hory und der röm.-kath. Kirchgemeinde in Batzdorf, der Wallfahrtskirche in Neratov und dem Verein Sdružení Neratov in Neratov, der Caritas im Bistum Hradec Kralove und dem Bischof dort persönlich.

Er bringt auch Schaden und Schande als städtischer Gerichtsvollzieher im öffentlichen Dienst über den Bürgermeister der Stadt Olfen, der sich dieses Mannes im ruhenden Verkehr der Stadt Olfen bedient. Er schadet dem Ansehen der Stadt Olfen und allen Bürgern der Stadt Olfen, wie auch der Stadt Lüdinghausen und der dortigen röm.-kath. Kirchgemeinde der Hartmut Otto Lux angehört.

Zum von Hartmut Otto Lux angesprochenem Kasperletheater, das ein städtischer Gerichtsvollzieher seine persönlichen Verpflichtungen nicht nachkommt und seine persönlichen nicht unerheblichen Schulden nicht bezahlt wird sich ein neuer Artikel finden.

Ebenso, wie zu den ausstehenden Entschuldigungen gegenüber den von Hartmut Otto Lux betrogenen Adlergebirgler_innen. Dieses sowohl was die Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg betrifft, allerdings auch was unsere Vorfahren betrifft. Nicht zu vergessen die noch lebenden Adlergebirgler_innen.

Aber auch seine immer wieder nationalsozialistisch vorgetragenen Gewalt verherrlichenden Morddrohungen. Die Hartmut Otto Lux in „Mei Heemt“ und auf der von ihm dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlenem Internetauftritt veröffentlichte und immer noch veröffentlicht.

Sicher ist auch zu berichten, irgendwann, dass sich sein Arbeitgeber von diesem Tun ihres Sachgebietsleiters distanziert. Oder aber der Arbeitgeber heißt es eben gut. Wir werden es lesen können. Einen Artikel ist es dann allemal wert.

Auch jene ausstehenden Demokratieerklärungen des Nazi Hartmut Otto Lux, wie aller Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“,  werden sicher noch des Öfteren den einen und den anderen  Artikel im Internet wert sein.

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

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