Schwarze Liste des Adlergebirgsvereins

Schwarze Liste des Adlergebirgsvereins
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schwarze Liste des Adlergebirgsvereins

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Das Adlergebirge war Einzugsgebiet der Garnison in Josefsstadt. Die Adlergebirgler wurden dorhin zum Militär eingezogen, bis 1918.

Dresden – Eine MSNBC-Sendung will die Trump-Beraterin nicht mehr einladen. Das zeigt, dass die US-Medien sich nicht zur Verbreitung von falschen Informationen instrumentalisieren lassen wollen.

Wir, von der Mimachzentrale des Adlergebirge, Teil des Adlergebirgsvereins, halten es nicht so, wie dieser Sender in den USA. Wir sind jederzeit bereit, uns mit den im Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg Verantwortung übernommen habenden Personen, wenn auch nie demokratisch gewählt, zu unterhalten und mit ihnen zusammen die Geschichte des Adlergebirge gemeinsam niederzuschreiben und festzuhalten. Es wird auch Zeit dazu. Dabei spielen für uns deren vorgefertigten nationalsozialistischen oder  stalinistischen, fremdenfeindlichen, frauenfeindlichen und die eigene Jugend ablehnenden Auffassungen keinerlei Rolle. Diese Auffassungen haben für uns keinerlei Bedeutung für eine Gesprächsführung mit den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Nicht bei den Personen Karl Mück, Troglitz; Günther Wytopil, 64747 Breuberg; Manfred Rolletschek, 19249 Lübtheen; Dr. Herbert Schreiber, Fulda; Helga Vehnor,38486 Klötze, Röwitz;                           ,39517 Tangerhütte, Birkholz; Franz Bachmann, Dohlenstraße 21, 49377 Vechta; Margit Unkrig-Doerwald, 46446 Emmerich; Thea Frank, geb. Schintag,       ; Helmut Kluger,      ; Franz Dörner und Antje Huchzermayer, 24536 Neumünster; Reinhilde Zinowski 17034 Neubrandenburg; Brigitte Hoffmann, 06493 Dankerode; Elfriede Baars, 06118 Halle /Saale; Emma Dirkschieder,    ; Edith Krejci, Deštné; Heinrich Fayt, 89542 Bolheim; Otto Bauer, Ludwigsburg; Sieglinde Illichmann, 64646 Heppenheim;  Sonja Jendras 55131 Mainz;  Edith Dittrich, 95666 Mitterteich; Edmund Bittner,  95652 Waldsassen; Christa Fetsch, 68519 Viernheim; Gertrud Schimrow, 69151 Neckargemünd; Rudolf Weiß, Legden; Günter Hirschberg; Reinhilde Zinkowski, ; Inge Kreusel, 92637 Weiden; Traudl Hentschel, 57078 Siegen, Geisweid; Erhard Katzer, 04610 Meuselwitz; Horst Wanitschke, 68519 Viernheim; Margit Anspann Rothenstädter Str. 4, 92694 Etzenricht; Liane Szarszewski, 63927 Bürgstadt und besonders nicht bei Hartmut Otto Lux, 59 348 Lüdinghausen. Alle Personen sind herzlich willkommen und eingeladen uns ihre Geschichte und Geschichten mitzuteilen, zu erzählen oder zu schreiben. Allein aus diesem Grunde gibt es im Adlergebirgsverein keine schwarze Liste.

Allerdings ist dabei zu beachten, dass diese vorgenannten seit 1969 nicht eine Minute echtes ungeheucheltes Interesse an der Heimat hatten oder zeigten. Trotz der vielen Aufforderungen, die die Adlergebirgsjugend sowohl nach Waldkraiburg zu Familie Pischel, als auch zu Karl Mück nach Tröglitz sandte und zu deren ehemaligen Stellvertreter, Hartmut Otto Lux nach Lüdinghausen. Aber deren Drei persönlicher Nationalismus und Tschechenhass verhinderte bis heute jede wissenschaftliche Aufarbeitung.

Karl Mück wörtlich: “ Wozu brauchen wir den Mist, es ist alles vorbei.“  Und Hartmut Otto Lux wollte Gewaltverbrecher nach Dresden senden, wenn wir vin der Mitmachzentrale des Adlergebirges Kontakt aufnehmen zu den Mitgliedern und Ortsschreibern des Heimatblattes „Mei Heemt“ aus dem Adlergebirge. Und Frau Elisabeth Pischel völlig verachtet und unterdrückt durch den frauenfeindlichen Stalinisten Karl Mück hatte nur dasselbe zu sagen wie Karl Mück. Etwas anders durfte und darf sie nicht äußern, also keine andee Meinung haben.

Weder verwendeten diese Personen Zeit für die geschichtliche Aufarbeitung des Adlergebirge unter deutscher Besatzung in den Jahren 1938 bis 1945 – und was noch wesentlich bedeutungsvoller erscheint, wurde auch nicht eine Minute Zeit verwandt bei der Aufarbeitung der Vertreibung der deutschen Bevölkerung des Adlergebirge und der dort arbeitenden Zwangsarbeiter. Den oben genannten Personen, im letzten Absatz, waren die Abschottung zu den eigenen Kindern und Enkeln und ein nationalsozialistischer Tschechenhass wichtiger.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 


 

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