Hl. Konzept der Adlergebirgsjugend zeigt seine Wirkung

Hl. Konzept der Adlergebirgsjugend zeigt seine Wirkung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hl. Konzept der Adlergebirgsjugend zeigt seine Wirkung

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster

Ohne das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend geht beim Verein „Verein der Adlergebirgler“nichts. Nur wenn die Adlergebirgsjugend auftankt, wie hier in Grulich, wird der Verein „Verein der Adlergebirgler“ mit Anstand, Würde und Ehre weiterleben und existieren können. Sonst ist er und bleibt er ein Veein von Nazis und Tschechenhassern, bis sie alle verstorben sind, jene, die den Verein „Verein der Adlergebirgler“ missbrauchten und heute noch missbrauchen.

 

Dresden – Waldkraiburg Es ist immer wieder schön zu sehen wie das lied “ Lasst doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf“ nun auch in der ADlergebirgsgesellschaft und hier speziell im Verein der Jungobmannes des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ die Konzeptteile langsam aber sicher verwiklicht werden, die von der Adlergebirgsjugend bbereits 1969 dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler durch Landsmann Josef Scholz aus Schwandorf nach Waldkraiburg übergeben wurden.

Allerdings ist es auch nur eine in der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sehr aufgesetzt wirkende und gewissermaßen als erzwungen geltende Maßnahme der Terminbekanntgaben, die wir hier noch einmal wiederholen gilt. Allein erst durch jene Arbeit des ersten Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, der heute in der Außenstelle Dresden seine Arbeit für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ ausübt, ergibt sich diese erzwungene Durchführung der Teile des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969.

Es werden außer der Bekanntgabe der Treffen von Dr. Herbert Schreiber, der in nationalsozialistischem Stil undvon der stalinistischen Erziehung unter Walter Ulbricht geprägtem Verantwortlichen für die Bekanntgabe der Termine, dem Ersten Obmann Karl Mück nur H. genannt wird. Die Vornamen sind allen Nazis in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg ein Graus.

 

Ein Teil der Termine in der Adlergebirgsgmeinschaft

2017

 

Monatlich                    Friesetaler Treffen in Fulda

Auskunft Dr. H. Schreiber, 0661/63 56 3,

Anni Strehl, Tel. (0661) 60 34 61

 

24. bis 26.03.2017     Bundesversammlung der SL in München ( Diese Bekanntmachung ist ein Zeichen der Unaufrichtigkeit und der schriftliche Beweis der Verlogenheit und der Betrügereien des Verantwortlichen, des Stalinisten und Nazi, des Ersten Obmanns Karl Mück)

31.03. bis 02.04.2017   28. Heimattreffen der Adlergebirgler in Speicherz/Rhön

                                        im Gasthof „Zum Biber“, ehemaliges Rokitnitzer  Schülertreffen

                                        Ansprechpartner:  Günther Wytopil, Tel. 061 63 – 4827,

                                                                  Email: guenther.wytopil@t-online.de,

                                                                  Horst Wanitschke, Tel. 062 04 – 74 82 5;

                                                           und Manfred Rolletschek, Tel. 03 88 55 – 51268

28. bis 30.04.2017   Jahreshauptversammlung Verein der Adlergebirgler

                                      mit Sitzungen des Landschaftsrates und der einzelnen Heimatkreise

(Dieses ist wiederum ein Zeichen der Unaufrichtigkeit und der schriftliche Beweis der Verlogenheit und der Betrügereien des Verantwortlichen, des Stalinisten und Nazi, des Ersten Obmanns Karl Mück. Den es gibt weder eine Jahreshauptversammlung des Verein der Adlergebirgler, weil es keinen Verein der Adlergebirgler gibt. Er ist einfach nicht existent. Es ist die Schlampigkeit und das „Leck micht doch alle am Arsch“ Gefühl des Ersten Obmann Karl Mück, der derartiges Lügen ins Internet stellt. Er stellt dieses alles ins Internet um die Adlergebirgler_innen zu verunsichern und für blöd zu verkaufen. So kommt auch kein Mitglied, weil diese nicht zugelassen werden, weil ein völlig anderer Verein sich dort auf Kosten der Adlergebirgler_innen trifft und deren Mitgliedsbeiträge verjubelt.)

 

                                      in Waldkraiburg

                                      Ansprechpartner: Karl Mück, Tel. 03441-553045,

           Email: mueck-troeglitz@t-online.de

(Karl Mück, Tel. 03441-553045,  Email: mueck-troeglitz@t-online.de ist auch kein Ansprechpartner, denn er antwortet nicht auf schriftliche Anfragen von Adlergebirglern. Den Karl Mück ist ein Lügner, Betrüger und Dieb. Er ist der selbsternannte beste Untergangbeschleuniger für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg)

29. bis 30.04.2017   Batzdorfer Heimattreffen in Ledgen

                                        Ansprechpartner:  Rudolf Weiß, Tel. 025 66 – 4298,

                                                       und Günter Hirschberg, Tel. 025 47 – 264

12. bis 17.06.2017   Wanderwoche „In und um Waldkraiburg“

                                  Waldkraiburg, unsere Partnerstadt, Altötting, Chiemsee

                                  Ansprechpartner: Manfred Rolletschek, Tel. 03 88 55 – 51268

( Manfred Rolletschek, Tel. 03 88 55 – 51268 ist auch kein Ansprechpartner, denn er antwortet nicht auf schriftliche Anfragen von Adlergebirglern. Den Manfred Rolletschek, Tel. 03 88 55 – 51268 ist ein Lügner, Betrüger und Dieb. Er ist nunmehr der beste Unterstützer neben Hartmut Otto Lux aus dem Oberen Adlergebirge für den selbsternannten besten Untergangbeschleuniger für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg)

 

17.06.2017   Kronacher Adlergebirgstreffen im „Försterhof“,

                                        Kontakt:  Margit Tempel-Flechtner, Tel. 092 61 – 96 23 64,

                                        Internet: www.foersterhof-kronach.de

                                         und Reinhilde Zinkowski, Tel. 095 – 42 25 094

24. bis 25.06.2017   Kronstädter Kirchweih

                                  Kontakt: Inge Kreusel, Tel. 09 61 – 24 132

                                   Informationszentrum in Orlické Záhoří –

tic@orlickezahori.eu Tel.: +420 725 081 136 –

Jana Matyášová

 

24. bis 25.06.2017   68. Grulicher Treffen  in Gaukönigshofen

                                        Ansprechpartner:  Traudl Hentschel, Tel. 02 71 – 87 374,

                                                       und Erhard Katzer, Tel. 034 48 – 70 15 12

25.06.2017               Wallfahrt der Grafschaft Glatz und Sudetenland in Werl

                                  Traditioneller Treffpunkt der Böhmisch Petersdorfer

                         Ansprechpartner:
Ortsbetreuerin Emma Dirkschneider Tel. 05207 – 3841

 

24. bis 30.07.2017   Annawoche in Rokitnitz/Adlergebirge

                                        Kontakt:  Günther Wytopil, Tel. 061 63 – 4827,

                                                      Horst Wanitschke, Tel. 062 04 – 74 82 5;

 

11. bis 14.08.2017   Bärnwalder Wallfahrt

(Hier wurde bereits dem Lüdinghäuser Hartmut Otto Lux die Verantwortlichkeit und die Ansprechpartnerschaft entzogen. Es war selbst dem Stalinisten und Nazi Karl Mück zu viel, was sich der Hartmut Otto Lux alles an kriminellen Handlungen hat in seiner Arbeitszeit in der Stadt Olfen als dortiger Gerichtsvollzieher unter der Amtszeit der Bürgermeister hat einfallen lassen. Hartmut Otto Lux ist nicht mehr tragbar, das hat die Obmannschaft des Vereins „Veein der Adlergebirgler“ erkannt. Er ist selbst für eine Obmannschaft die selbst mit kriminellen Mitteln ihr Gesicht als Vertreter der Adlergebirgler_innen waren möchte, aber nie und nimmer kabnn eine zu große Belastung. Er wurde ersatzlos als Ansprechpartner und als Schirmherr für die Veranstalltung Bärnwalder Pilgerwallfahrt gestrichen. Dise Wallfahrt wird auch nicht mehr als Pilgerwallfahrt deklariert. Weil es keine Gläubigen in der Obmannschaft des Vereins der Adlergebirgler mehr gibt. Es sind nur noch Nazis, Stalinisten, KOmmunisten und Nichtgläubige in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit der rühmlichen Ausnahme des ersten Erster Jungobmann in Dresden)

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20. bis 27.08.2017    Busfahrt Grulicher Ländchen

 Kontakt: Karl Mück, Tel. 03441-53 30 45,

                                     Email: mueck-troeglitz@t-online.de

(Diese Trennung von Bärnwalder Wallfahrt und Fahrt ins Grulicher Ländchen ist ein weiterer Beweis für die Trennung von Glauben und Tätigkeit als Stalimist und Nazi vom Glauben der Ahnen im Adlergebirge)

27.08.2017   Adlergebirgstreffen in Winterfeld/Altmark im Landhotel „Wieseneck“

                                  Kontakt: Helga Vehnor, Tel. 03 90 08 – 400,

                                   Reinhard Traufelder, Tel. 03 935 – 95 56 04

09. bis 10.09.2017   Kaiserkermes-Treffen in Bürgstadt im Gasthaus „Zentgraf“

                                  Kontakt: Sr. Theresita Wanitschek OP, Tel. 0 93 93 – 99 34 60,

                                   Email: theresitaop@web.de,

                                   Liane Szarszewski, Tel. 0 93 71 – 68 73 7

 

27. bis 28.10.2017   Jahrestagung des Sudetendeutschen Heimatrates 

                                  in Augsburg

(Dieses ist wiederum ein Zeichen der Unaufrichtigkeit und der schriftliche Beweis der Verlogenheit und der Betrügereien des Verantwortlichen, des Stalinisten und Nazi, des Ersten Obmanns Karl Mück. Es ist die Schlampigkeit und das „Leck mich doch alle am Arch“ Gefühl des Ersten Obmann Karl Mück der derartiges Lügen ins Internet stellt. Er stellt dieses alles ins Internet um die Adlergebirgler_innen zu verunsichern und für blöd zu verkaufen. So kommt auch kein Mitglied, weil diese nicht zugelassen werden, weil ein völlig anderer Verein sich dort auf Kosten der Adlergebirgler_innen trifft und deren Mitgliedsbeiträge verjubelt)

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Arbeitswochen in Waldkraiburg

06. bis 10.03.2017  Kontakt: Herbert Schmoranzer, Tel. 0 34 444 – 21 053

24. bis 28.04.2017  Kontakt: Karl Mück, Tel. 0 34 41 – 53 30 45

26. bis 30.06.2017  Kontakt: Karl Mück, Tel. 0 34 41 – 53 30 45

18. bis 22.09.2017  Kontakt: Ferdinand und Ursula Brückner, Tel. 030 – 42 51 551

23. bis 27.10.2017  Kontakt: Karl Mück, Tel. 0 34 41 – 53 30 45

12. bis 17.11.2017  Kontakt: Günther Wytopil, Tel. 0 61 63 – 48 27

 

Und diese Arbeitswochen sind der Teil des hl. Konzept, das der Stalinist und Nazi Karl Mück übernommen hat nach den jahrelangen Forderungen des ersten Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Weil er diese Forderungen auch nachlesen konnte in hl. Konzept der Adlergebirgsjugend, welches sowohl im Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit mindestens 1970 liegt und in Kopie dem Karl Mück noch einmal 2007 in Waldkraiburg übergeben wurde, als er in der Arbeitsweise eines Nazi die Jahreshauptversammlung unter Ausschluß der Öffentlichkeit führte. Dieses konnte er fordern, weil er geschult war in Stalinismus und Nationalsozialismus. Natürlich, ganz wie er es als bezahlter Informant der Stasi in der DDR gelernt hatte – immer alles ohne Öffentlichkeit erledigen – Demokraten, Christen und Sozialdemokraten raus. Das ist das Wissen und die Arbeit des Ersten Obmann Karl Mück im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Punkt. Und folgende Menschen wissen das und decken seine Taten mit vollem Bewustsein und bei vollen geistigen Kräften, weil sie alle die Sauf- Fress und Allinclusive Urlaube in Waldkraiburg und die nicht registrierten Spenden gerne für sich nutzen. Punkt.

Folgende Menschen: Günther Wytopil, Ferdinand und Ursula Brückner, Herbert Schmoranzer, Liane Szarszewsk, Reinhard Traufelder, Helga Vehnor, Horst Wanitschke, Inge Kreusel, Emma Dirkschneider, Erhard Katzer, Traudl Hentschel, Jana Matyášová, Rudolf Weiß,Günter Hirschberg, Reinhilde Zinkowski, Manfred Rolletschek, Dr. Herbert Schreiber, Antje Huchzermayer, Franz Dörner, es sind noch weitere zu nennen, deren Nennung wir heute nicht vornehmen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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