Adlergebirgshauptversammlung

Adlergebirgshauptversammlung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgshauptversammlung

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, München, Tröglitz, Legden, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

 

Das aus drei verschiedenen Gebietsteilen unterschiedlicher Besiedling und unterschiedlicher Landschaft bestehende Adlergebirge in Böhmen (Nordostböhmen)

Das aus drei verschiedenen Gebietsteilen unterschiedlicher Besiedling und unterschiedlicher Landschaft bestehende Adlergebirge in Böhmen (Nordostböhmen) So wie die Adlergebirgsjugend forderte die Heimatzeitschrift „Mei Heemt“ zu drucken, bereits 1969 und weiter 2000 und 2007.


Die Adlergebirgshauptversammlung des Adlergebirgsvereins fand zum Fest der Hl. Drei Könige am 06.7.2011 in Dresden statt. Nach einem Besuch des Doms in Dresden fand die Versammlung in Dresden statt, wie bisher alljährlich, mit den Ausnahmen 2009 und 2012 sowie 2015.

Die Adlergebirgshauptversammlung sollte das Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 am Freitag beschließen, hieß es in der Einladung.

Eingeladen waren auch Vertreter des „Vereins Verein der Adlergebirgler“.  Erster Obmann Karl Mück als ordentliches Mitglied und der Vertreter der Adlergebirgsstube in Waldkraiburg. Beiden haben allerdings beim Messegang gefehlt und auch während der gesamten Adlergebirgsversammlung.

So wurde ohne die Stimmen des Vertreters der Adlergebirgsstube und ohne den Vertreter der Adlergebirgsstube in Waldkraiburg abstimmen zu sehen und ohne den Vertreter der Singegruppe Alois Galle beschlossen, das hl. Konzept als Grundregel des Zusammenlebens und des Umgangs innerhalb der Adlergebirgsgesellschaft als gegeben festzulegen. Der Erste Obmann Karl Mück, des Vereins „Vereion der Adlergebirgler“, wurde verpflichtet, die im Archiv des Adlergebirge in Waldkraiburg befindliche hl. Konzept der Adlergebirgsjugend in „Mei Heemt“ und im Trostbärnla jedes Jahr einmal zu veröffentlichen, damit diese grundlegende Wertschätzung des Lebens der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler alljährlich den noch verbliebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern an die Hand gegeben wird und allen Nachkommen die große Kunst und Kulturgeschichte des Adlergebirges näher gebracht werden kann. Eine Arbeit, die vom Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 2000 alljährlich abverlangt wurde.

Verfasst, wurde das einst als das erstes und jährlich zu verbesserndes hl. Konzept, eigentlich lediglich als Positionspapier. Niemand wusste, dass das so angedachte hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969, verfasst durch die Adlergebirgsjugend, die sich in Kronach gefunden und gegründet hatte, über 37 Jahre erschreckende Aktualität besitzen würde. Begründet wurde das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 mit der Sitzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Kronach, unter der Leitung des Landsmannes Josef Scholz aus Schwarzenfeld/Oberpfalz und den Beisitzern Flechtner, Friemel, Peter, Macha Hugo, etc. insgesamt 9 Personen, persönlich unterschrieben, um das Papier der Gründungsurkunde an die Geschäftsstelle des Vereins in Waldkraiburg zu verbringen. Was 1969 kein ungewöhnlichen Vorgang war. Da in der damaligen Generation ein Ehrenwort galt und auch ausgeführt wurde. Ob Nazi oder nicht, ein Ehrenwort galt damals, zumindest unter den Adlergebirglern der Jahre um 1969 bis 1989.

Landsmann Josef Scholz hatte nach dem Neubeginn der Zeitenwende 1968 in der Tschechoslowakei und in Gesamteuropa, eine Neujustierung der Politik verlangt. Ergänzt werden sollte das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend durch weiteres Arbeiten in Heimat und mit den Vertriebenen in Deutschland und den in der Heimat verbliebenen im Namen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, so war es angedacht. Und diese Arbeit aus 39 Jahren wurde von der Adlergebirgsjugend geleistet und dem Ersten Obmann Karl Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zur Jahreshauptversammlung 2007 in Waldkraiburg feierlich übergeben.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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