Erinnerung an das Adlergebirge

Erinnerung an das Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Erinnerung an das Adlergebirge

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Waldkraiburg – Es gäbe so viele Versuche das Leben im Adlergebirge zu erklären und darzustellen, wie es in der Zeit von 1890 bis 1946 gewesen ist, dass von der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ angestoßen wurde. Diese Versuche könnten weder an den Fingern einer Person, noch an den Fingern von hundert Adlergebirglern abgezählt werden, seit dem Jahre 1969. Allein in den Jahren 2007 bis 2016 wären wohl die beiden Hände von mindestens fünfzig Adlergebirglerinnen und fünfzig Adlergebirglern notwendig diese versuche bildlich an Fingern darzustellen.

Aber Nationalsozialismus, Stalinismus und die daraus erwachsenen Neider, Hasser und missgünstigen Menschen, unchristliche, bösartige, Menschen,Frauen, und besonders Mütter, selbst die Mutter Gottes verachtende Menschen haben das alles verhindert.

Wir zeigen ihnen hier, wie der Versuch unternommen wurde, Dorf für Dorf und die Menschen in diesen Dörfern darzustellen und Ihre Lebensgeschichten und /oder ihre Leidensgeschichten. Aber auch das gesamte Spektrum einer vergangenen Zeit und deren Freuden. Vom Reichtum, von der Armut, vom Edelmut, vom Stolz, von der Intelligenz, von der Bauernschläue der Adergebirglerinnen und Adlergebirglern vom alten Schlage und dem Reiz den diese Menschen empfanden dort im Adlergebirge zu leben oder es gelernt und erlebt haben. Von Adlergebirglerinnen und ADlergebirglern, die im Adlergebirge und nach der Vertreibung in anderen Teilen der Erde es verstanden haben dort die Frau oder den Mann oder das Kind gestanden zu haben, das man gewesen ist. Naiv und wissenschaftlich, ehrlich stolz und voller Trauer aber mit Zuversicht wurde alles gesammelt und festgehalten von der Adlergebirgsjugend zum Wohle der Menschen und zur Ehre der Menschen um die es in diesen Erzählungen und Geschichten ging. eine über 40 jahre anhaltende Sammlung war so entstanden, die da dem Ersten Obmann Karl Mück übergeben wurde.

Das alles hatte die Adlergebirgsjugend in den Jahren 1965 bis 2007 gesammelt und dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu „adlergebirgische treuen Händen“ übergeben 2007 in Waldkraiburg. Der Wert der Unterlagen wurde auf € 450.000,00 vereinbart. Es waren Unterlagen vieler adlergebirgischer Familien dabei, Berichte, Geschichten. Viele Lebensläufe von Familien aus dem Oberen Adlergebirge und aus dem Grulicher Ländchen. Vor allem aber sehr viele Originalfotos von den Familien in der Heimat. Bis heute, 27.12.2016, sind diese Berichte, Lebensläufe und Familiengeschichten nicht wieder zurück gegeben worden, durch den 2007 in Waldkraiburg diese Unterlagen rechtlich korrekt annehmenden Ersten Obmann Karl Mück, des Vereins  „Verein der Adlergebirgler“ als dessen rechtlichen Vertreter und auch nicht durch den Verein, also dessen operativer Geschäftsführerin Elisabeth Pischel. Diese Lebensläufe und Berichte wurden auch nicht, entgegen der Vereinbarung die mit dem Ersten Obmann Karl Mück getroffen wurde, in Berichten in „Mei Heemt“ und auch nicht im „Trostbärnla“ gedruckt, auch nicht überarbeitet gedruckt oder verkürzt gedruckt oder in Auszügen oder als Fortsetzungsgeschichte. Eben überhaupt nicht veröffentlicht. Auch nicht wie zugesagt durch den Ersten Obmann, den Übernehmer der Unterlagen für den Verein „Verein der Adergebirgler“ als dessen Vorstandsvorsitzenden, im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg ausgestellt. Nichts ist geschehen seit der Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg 2007. Dieses kulturell und finanztechnisch sehr Material wurde auch nicht hergenommen, um es in der Ausstellung in Králíky zu zeigen. Auch dort in Grulich nicht zur Ausstellung verwendet. Diese Ausstellung war auch deswegen eine äußerst lächerliche und nicht gelungene Ausstellung. Wir berichteten bereits darüber. Eine nicht gelungene. weil unzureichende Ausstellung, eine rein korrupt organisierte und mafiaähnlich durchgeführte Ausstellung. Kriminell verwendete Steuergeldern deutscher und europäischer Bürger, die diese Ausstellung finanziert haben. Eine Ausstellung und nicht unähnlich der Verunglimpfung der jüdischen Mitbürger im Großdeutschen Reich. Diese Ausstellung in Králíky, eine bayrische, deutsche und adlergebirgische Schande des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Europa, in Králíky  Nordböhmen. Schande der Stadt Waldkaiburg. Nichts vom 2007 übergebenen Material der Adlergebirgsjugend von 1969 wurde so verwendet, wie gewünscht und auch zugesagt durch den Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Wir haben dann eine Webseite in der von vielen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gewünschten Art und zudem besprochen mit dem Webmaster der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ins Netz gestellt, Pollom im Adlergebirge. Diese Seite ist weder fertig, noch wird diese Seite je geändert oder ergänzt werden. um fertig gestellt zu werden. Die Internetseite pollom im adlergebirge.eu soll zeigen, mit welcher Liebe, mit welchem Antrieb, mit welchem Idealismus diese Seite, dessen gesamte Material, und Material für sämtliche Orte des Oberen Adlergebirgre das Archiv in Waldkraiburg beherbergen müsste, weil es doch von der Adlergebirgsjugend dem Ersten Obmann Karl Mück übergeben wurde.

In dieser Seite soll für Ewig erinnert werden, das die Adlergebirgsjugend von ca.150 bis 250 Familien aus dem „Oberen Adlergebirge“, einem der drei bzw. vier Teile des Adlergebirge in der Tschechoslowakei, die die Heimat der böhmischen Adlergebirgler war, Berichte, Lebensläufe, Familiengeschichten und Vertreibungsberichte gesammelt hatte und dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ 2007 zu treuen Händen und mit der Nennung des Versicherungswertes der Unterlagen übergeben hatte. Dieses ist von Karl Mück, dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“  auch zweifelsfrei so angenommen und bestätigt worden.

Wir erinnern heute zum Jahresende 2016 noch einmal an diese Übergabe der Unterlagen, die die Adlergebirgsjugend nicht nur für die Seite die Seite Pollom im Adlergebirge gesammelt hatte, die wir hier mahnend aufzeigen. So und wesentlich besser gestaltet und besser aufgearbeitet, sollten diese 150 bis 250 Familiengeschichten und die dazugehörenden Adlergebirgsorte, die die Adlergebirgsjugend von 1969 dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“  2007 anvertraut hatte, durch EU Mittel gefördert aufgearbeitet und auch veröffentlicht werde

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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