Neue Grulicher Schnitzerschule

Neue Grulicher Schnitzerschule
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Neue Grulicher Schnitzerschule

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Dresden –  Geschafft, die letzte Krippe geht raus. Warum? Weil die Farbe getrocknet ist und der Krippenliebhaber wartet sicherlich schon 14 Tage oder besser 3 Wochen auf seine Grulicher Weihnachtskrippe. Wir möchten noch daraufhinweisen, das es diese Krippenfiguren auch in naturbelassen gibt.

Es ist schön zu wissen, dass sämtliche Krippen an Nichtadlergebirgler gesandt wurden. Bei der Bestellung ist explizid gefragt worden, ob in der Familie, bei Frau, Mann, Schwager, Schwägerin, Freundin, Freund, Schwiegereltern, Eltern irgendein Zusammenhang mit dem Adlergebirge besteht. Abstammung aus dem Adlergebirge, das Adlergebirge kennen oder ob sie schon einmal dort gewesen sind, im Adlergebirge. Es wurde von allen Interessenten verneint. Und das ist eine große Freude. Wir bringen Adlergebirgskunst wieder, wie es früher einmal war, war in die Hände von Menschen, die nicht im Adlergebirge leben und es noch nicht einmal kennen, noch nie davon gehört haben. So bringen wir Holz, das durch unsere adlergebirgischen Hände ging als adlergebirgische Kunst unter Menschen, unter Menschen in Europa und bald auch auf der ganzen Erde. Das ist unser ganzer adlergebirgischer Stolz und unsere ganze Freude.

Wir danken dem Fürsten des Adlergebirge, denn allein ihm haben wir dieses zu verdanken, das es wieder adlergebirgische Schnitzkunst gibt auf der Erde. Das sich Menschen auf unserer Erde wieder an der Kunst unserer Väter erfreuen können und mit dieser Kunst unserer Väter in Berührung kommen. Es hat noch kein auch nur annäherndes Projekt in der Adlergebirgsgesellschaft seit der Vertreibung stattgefunden. Dank sei dem Fürsten des Adlergebirge.

Ist das nicht ein schönes Zeichen? Ja, es ist ein schönes Zeichen. „Wie früher bereits, können sich Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die Kunst der Heimat nicht leisten“, würde da unser allen bekannter Landsmann aus NRW sagen. „Das wurde ja auch nur für die Reichen gemacht. Damit verdienten sich die Adlergebirgler Geld, das war ihre Arbeit. Das ist nicht zum Hinstellen gemacht für die Adlergebirgler zuhause in ihren Wohnungen und Häusern. Ein Adlergebirgler muss arbeiten, dazu ist er auf der Erde.“

Und deswegen haben wir auf Anregung des Fürsten des Adlergebirge die „Neue Grulicher Schnitzerschule“ gegründet und versenden jetzt die Krippen in alle Welt an reiche Menschen mit Kunst und Kultur und mit Muse zum ansehen schöner Dinge. An Menschen, die sich etwas sehr Schönes in ihre Häuser stellen wollen. Gut, nicht, noch nicht in alle Welt, nur in Europa. Aber bald auch nach China und Indien. Zwei interessenten gibt es bereits dort, also einer aus Indien und einer aus Republik Singapura.

Ab 2017 beginnen wir mit dem Bau der Krippen, also der althergebrachten Bethlehems der Adlergebirgler, wie diese in Giesshübel stehen und in H  und wir werden uns an einem Bethlehem 1 zu 0,7 versuchen. Ein Bethlehem, bei dem Joseph von Nazareth ca. 119 cm sein wird.

Hier die letzte Krippe vor dem Einpacken und dem Versenden heute früh, am 22.12.2016 um 11.00 Uhr. Und dann ab zur Post.

Auslieferungsgebiet 2016

Auslieferungsgebiet NEUE GRULICHERSCHNITZERSCHULE 2016

Auslieferungsgebiet NEUE GRULICHERSCHNITZERSCHULE 2016 in Dresden

Die Krippenfiguren von oben. NEUE GRULIHER SCHNITZERSCHULE

Die Krippenfiguren von oben  NEUE GRULIHER SCHNITZERSCHULE in Dresden

Die letzte Krippe vor dem Einpacken NEUE GRULICHERSCHNITZERSCHULE

Die letzte Krippe vor dem Einpacken
NEUE GRULICHERSCHNITZERSCHULE in Dresden

Im kommenden Jahr wird unsere adlergebirgische Schnitzkunst auch im Vatikan einen Platz finden. Die Mitmachzentrale wird dazu Prinz Orlicke Hory einladen, damit dieser die Adlergebirgsschnitzkunst persönlich an Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio) überreichen wird, als ein Zeichen der großen Kunst, die es einst im Adlergebirge gab. Dieses alles zu Ehren des Fürsten des Adlergebirge, der zu der Gründung der Neuen Grulicher Schnitzerschule aufgerufen hatte. Er und nur er allein hat diese seine langjährige Idee mit unsumsetzen wollen, eine Idee die drei Mal in Waldraiburg bei dem Ersten Obmann Karl Mück vorgetragen wurde, aber in dessen Augen und somit in seiner Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ leider auf ein, im Sinn adlergebirgischen Zusammenhalts, außerordetlich zu bedauernddes stalinistisches Gelächter und nationalssozialistische Ablehnung stieß. So wird alles Positive vertrieben. So erfreuen wir uns sehr, seit drei Jahren unangefochten der alleinige Träger adlergebirglerischen Kulturgutes zu sein. Und die Reise geht weiter mit den wenigen Ressourcen, die wir in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden haben, zu weiteren adlergebirgischen Produkten. Viele sind in der Planung, einige laufen in der Erprobung, andere sind bereits in den Heimen vieler Menschen in Europa. Aber dazu später. Und hier sprechen wir nur und ausschließlich von Produkten der Neuen Grulicher Schnitzerschule.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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