Schwarzes Brett des Adlergebirge 21.12.2016

Schwarzes Brett des Adlergebirge 21.12.2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schwarzes Brett des Adlergebirge 21.12.2016

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Lüdinghausen – Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden bringen hier zu Erbauung der Freunde des Adlergebirges und aller Demokraten und Heimatfreunde eine Nachricht der Initiative „Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen“. Natürlich ist dieses ein sehr ernstes und auch hinreichend gefährliches Thema. Aber es muss angefasst werden und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Das ist der ausdrückliche Wunsch aller demokratischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler des Oberen Adlergebirge, des Grulicher Ländchen, des Friesetal und des Adlergebirgsvorlandes. Es ist das ausdrückliche Gefühl der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, das es nicht weiterhin Faschisten, Nationalsozialisten, Antidemokraten und kriminelle Elementen gestattet sein kann Angst und Schrecken zu verbreiten und Menschen zu unterdrücken, zu schänden und mit Tötungsversuchen zu überziehen.

Aber lesen Sie bitte selbst.
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Sehr geehrte Damen und Herren.
Liebe Freunde der Seite „Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen“

Wir hatten den Nazi Fritz Tun von der Seite nehmen müssen. Er schreibt dasselbe, wie vorher der Nazi Kurt Pinscher und alle leben in der Käthe Kollwitz Straße 6a in Lüdinghausen. Jetzt ist ein neuer eingezogen dort. Werner BeinharT schreibt er sich, mit großem T will er angesprochen und angeschrieben werden, am Namensende. Wir kennen die Bedeutung dieses T nicht. Noch nicht. Es scheint so zu sein, als wenn sich in Lüdinghausen/NRW in der Käthe Kollwitz Straße 6a eine neue adlergebirgische Gruppe von Männern zusammenfindet, die im Wesentlichen ein Ziel haben.

Das Ziel der Männer ist es, immer wieder andere Menschen, besonders aber Frauen und hier dann auch noch in einer sehr schlimmen und ekelerregenden Art besonders Mütter zu verachtenden. Diese sich in Lüdinghausen, in der Käthe Kollwitz Straße 6 a, am PC des Wohnungsinhabers, Zusammenfindenden, scheuen sich auch nicht, andere Menschen in diese ihre Hasstiraden einbeziehen und erzählen, dieses geschehe alles mit deren Billigung.

So ist der Bürgermeister der Stadt Olfen und der Bischof von Hradec Kralove betroffen. Es besteht der Verdacht, das sich diese Menschen aus der Käthe Kollwitz Straße 6a, oder jene, die von dort im Internet Unterschlupf finden, gemeinsam unter die Pilger in Neratov im Adlergebirge mischen und dort im August 2017 zur nächsten Pilgerwallfahrt einzeln oder gemeinsam Pilger angreifen oder verletzten und auch den Tod der Angegriffenen in Kauf nehmen.

Wir werden deshalb noch vor Weihnachten 2016 den Bischof des Oberen Adlergebirge, den Bischof in Hradec Kralove von dieser Wahrscheinlichkeit unterrichten. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern noch einen schönen Tag.

Ihre Initiative „Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen“

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Soweit die Worte der Initiative „Gegen Menschenverachtung aus Lüdinghausen“.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden sehen in diesen Vorgängen in Lüdinghausen sehr wohl große Ähnlichkeiten zu den Geschehnissen in Berlin vom 19.12.2016. Dort fuhr ein LKW von einem bisher nicht identifizierten Täter während eines Weihnachtsmarktes direkt in die sich dort aufhaltenden Menschen. Ein lange geplanter Tötungsversuch. Denn der LKW war soweit ist wohl bekannt, durch einen Diebstahl und die Tötung des LKW-Fahrers in den Besitz einer oder mehrerer Personen gelangt und wurde dann in die Menschenmenge hineingefahren. Mit der Absicht zu töten. Was hier im Fall des Tötungsversuches in Berlin auch gelang.  Noch heute ringen Verletzte dieses Tötungsversuches mit dem Tode.

Wir erinnern uns noch sehr genau an den Tötungsversuch durch den Lüdinghäuser Hartmut Otto Lux, mit seinem Regenschirm in der Kirche in Neratov, während der Pilgerwallfahrt nach Nertov im Jahre 2016.

Es ist ein Phänomen der heutigen Zeit, das Terroristen und gewalttätige Menschen in der überwiegenden Zahl immer Frauen und Mütter verachtende Täter, die derartige Taten planen und durchführen wollen. Derartige Taten auch durchführen können. Es ist des erklärte Lebensziel dieser Terrroristen und Mord planende und Tötungsversuche unternehmende die Menschen zu ängstigen und zu ihrem Glauben und zu ihrer Meinung zu zwingen. Sie leben für dieses Ziel.

Wir von der Mtmachzentrale des Adlergebirge in Dresden trauern um die Toten und sind bei den Schwerverletzten, die mit dem Tode ringen. Wir sind auch bei den durch diese Tat geschockten Menschen und sind geschockt mit ihnen. Sind wir doch auch selbst durch den Tötungsversuch des Hartmut Otto Lux von einer derartigen terroristischen Tat selbst betroffen und geschockt. Und wir sehen tagtäglich, wie der Täter aus der Käthe KollwitzStraße 6a weitermacht. Wir erfahren von ihm persönlich, die Obmannschaft in Waldkraiburg sieht das ganz gelassen mit an. Und er bemerkt nicht, das er der ist der als Terrorist gelten wird und jene in Wldkraiburg in de Obmannschaft lediglich nur Mitwisser sind.

Hier noch einmal der fotografische Beweis:

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Ein Beweis, das Foto, der nur erstellt werden konnte, weil die Kraft der Großfürstin des Adlergebirges den Täter davon abhalten konnte tatsächlich zu töten, wie er es per e-Mail mehrere Male angekündigt hatte. Durch das Eingreifen der Großfürstin des Adlergebirge allein, nur wegen deren Eingriff, wurde der Täter vor einer Gefängnisstrafe in Tschechien und/oder Deutschland, die auf Mord gelautet hätte geschützt.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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