Luxsche Weihnachten 2016

Luxsche Weihnachten 2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Luxsche Weihnachten 2016

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Anschlag am schwarzen Brett des Adlergebirge
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„Wenn die Untat kommt wie der Regen fällt
Dann ruft niemand mehr: halt!
Wenn die Verbrechen sich häufen, werden sie unsichtbar.
Wenn die Leiden unerträglich werden, hört man die Schreie nicht mehr.
Auch die Schreie fallen wie der Sommerregen.
Wir bitten euch ausdrücklich, findet
Das immerfort Vorkommende nicht natürlich“ (Bertolt Brecht, 1935)

Den Angehörigen und Opfern eines abscheulichen Verbrechens, der jahrelangen Betrügereien an Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in Deutschland und den Verunglimpfungen der in der Tschechoslowakei gebliebenen oder nach 1945 dorthin gezogenen durch alle Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969, einschließlich des Landsmann Hartmut Otto Lux, der hier auf Facebook mit ca. 250 Namen auftritt, hier aktuell als Gustav Adlergebirge schreibt, oder als August Ernst oder Max Marakow, oder als Fritz Kautzky oder Fritz Tun, oder als Kurt Pinscher oder Franz Hinterseeer etc. steht jetzt am Ende der Lanze der Menschen mit faschistischem Leben in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Er steht in dieser Zeitspanne seit 1938, dem Einmarsch der Nazis in der Tschechoslowakei nicht allein, leider. Ein Leider, dasser leider nicht für sich alleine steht. Er steht noch für Karl Mück, Elfriede Baars, Günther Wytopil um hier nur einige zu nennen ohne adlergebrgische Sitte und Moral und ohne Menschenfreundlichkeit. Es sind verbitterte, lieblose, geschlechtslose Menschen, ohne Freude an den Freuden des Lebens, außer an ihrem gemeinsamen Hass gegen Tschechen und deutsche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gemeinsam.

Alles was hier Gustav Adlergebirge schreibt und auch „praktiziert“ ist in den Jahren seit 1969 tausendfach im Verein „Verein der Adlergebirgler“ praktizierte Arbeit gewesen. Das „Handzettel“ verteilen, das verächtlich machen von Demokraten, von Menschen die anderen Menschen freundlich gesonen waren, das verächtlich über Frauen lachen und diese teilweise sexuell missbrauchen wollen. Das über adlergebirgische Mütter herfallen, das über tote Frauen verächtlich reden und schreiben. Hartmut Lux und seine Erfindungen, von Kurt Pinscher, Gustav Adlergebirge jetzt als letzte Namensgebung für sich selbst, zeigen ein beredtes Beispiel des Tschechenhass und des Hass auf Demokraten, Frauen und Mütterdieses Hasstiraden in seinem ganzen Leben lebenden Lüdinghauseners mit Ahnen in Bärnwald-Neratov. Das was er Heimatlanschaft Adlergebirge nennt in seinen intelligenzbefreiten Tschechenhastiraden.

Und Hass und der Ruf nach Vergeltung sind immer reaktionär und verursachen nur mehr Untaten – auch im Wintersonnenschein. Das alles ist die Nachfolge der Menschen in der NSDAP.

Freuen wir uns auf die aus Luxsche Feigheit Luxscher Armut nicht stattfindende , groß angekündigte Menschen verachtende Zettelaktion in Dresden. Es gibt dann die Montagsdemo und die Donnerstagsdemo in Dresden. Beides Hasstiraden und Armutszeugnisse. Die Donnerstagsdemo, die der Adlergebirgler Hartmut Otto Lux als ein Zeichen des Antichristentums am 1. Weihnachtsfeiertag in Dresden mit dem Verteilen von Handzetteln beginnt. Tolle adlergebirgische Aktion, in Lüdinghausen am PC angefragt in Waldkraiburg: „Mach ich das richtig?“. Gesteuert dann aus dem bayrischen Waldkraiburg wird man meinen oder denken. Aber wissen, dass alles doch stalinistisch gesteuert ist aus Tröglitz, mit einem kleinen in Grulich noch erlerntem Nationalsozialismus. Dem menschenverachtendem Menschen, stalinistisch geschult, Verbrecher und Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler Karl Mück.

Hartmut Otto Lux der „Bachmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler““, der „Bachmann von Lüdinghausen!“, der „Bachmann des Bürgermeisters der Stadt Olfen“ will er sein. Er will Bachmann sein in Dresden viel größer als Bachmann der Dresdner Bachmann selbst.

Deswegen hat er sich 250 Facebooknamen ausgedacht und angemeldetr. Er will der größte sein im Adlergebirge, in Olfen, in Lüdinghausen, in Waldkraiburg, in Dresden jetzt auch.

Aber wir rufen einfach nur ganz leise: Halt im Namen der Großfürstin des Adlergebirge. Und weder Hartmut Otto Lux noch Kurt Pinscher oder Gustav Adlergebirge werden in Dresden zu sehen sein. Den Feigheit, Kommunikationslosigkeit, Intelligenzbefeiung und angelernte jahrelang geübte Kriminalität ist ihr einziges Panier.

______________________________________________________________________Ende des Anschlags am schwarzen Brett des Adlergebirge

 

Aber vielleicht ist Hartmut Otto Lux der Vorfall der terroristischen Tat vom 19.12.2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin auch noch ein geeignetes Vorbild und er wird seine Tat vollenden doch noch wollen. Seine lange schriftlich angekündigte Bluttat. So wird sich Landsmann Hartmut Otto Lux einreihen wollen, einreihen in jene Reihe der Menschen, die Adlergebirglerinen und Adlergebirgler erschlagen, erhängt und vergast haben. Wie so viele Verbrecher auf unserer Erde, die als Grund für ihre Bluttat angaben, nur Geld gespart haben zu wollen.

Es könnte vieleicht wirklch letztendlich zu einer terroristischen Handlung und Tötungstat des Landsmannes Hartmut Otto Lux kommen. Allein schon deswegen, damit er seine Schulden in Höhe von € 45.000,00 nicht leisten muss. Denn ohne Ehre und ohne adlergebirgisches Gewissen meint er vielleicht, diese seine Schulden dann nicht mehr  bezahlen zu müssen. Da wird einfach der Gläubiger erschlagen, als im Beruf stehender Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, in der Kirche in Neratov. Aber das misslang, dank der Großfürstin des Adlergebirge, die er seither „Oberteufelin“ nennt. Ein wahrhaft wirklich echter Luxscher Ausspruch für Frauen und Mütter. Dabei bewahrte die Großfürstin des Adlergebirge Hartmut Otto Lux vor dem Gefängniss in Tschechien wegen Totschlags. Hartmut Otto Lux ist nicht in der Lage zu verstehen, das Maria, die Namensgeberin der Kirche in der er den Gläubiger erschlagen wolle selbst Mutter war, die Mutter des Fleisch gewordenen Gottes. Hartmt Otto Lux gibt vor katholisch zu sein. Und Josef Suchar deckt den Terrorist auch noch in Neratov. Er deckt in Neratov den Mann, der Richard Neugebauer bestohlen hat, um ein paar Fotos, aber dazu später.

Das wird den röm.-kath. Bischof von Hradec Kralove, Bischof auch der Kirchgemeinde Batzdorf zu der Neratov gehört, und dann sicherlich besonders den Bürgermeister der Stadt Olfen sehr erfreuen. Den beide sind sicherlich nicht nur anerkannte Freunde des Landsmanns  Hartmut Otto Lux, sondern auch dessen Förderer und Mäzene, so wie es Hartmut Otto Lux verlauten lässt. Tatbeteiligte, Mitwisser und somit Kriminelle sind sie so geworden durch Hartmut Otto Lux. Wenn es stimmt was Hartmut Otto Lux immer wieder andeutet.

Die Körperhaltung von Tätern:

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

– Ja, was Hass und Wut auf Adlergebirgler, ob Tscheche oder Deutscher, auf Frauen ob Tschechin oder Deutsche, auf Mütter, ob Tschechin oder Deutsche, auf arme Menschen ob Tschechen oder Deutsche usw. doch aus einem machen können, das sehen Sie hier auf dem Foto. Zu einem Terroristen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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