Böhmisch Petersdorf Schande

Böhmisch Petersdorf Schande
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Böhmisch Petersdorf Schande

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České Petrovice – Die Adlergebirglerinnen und Adlergebirger sind auch 2016 wie seit 1969 bereits zur Stelle gezogen, in der die Erhängten von Böhmisch Petersdorfer in ungeweihter Erde, wie verdorbenes Fleisch, wie verendetes Vieh eingelegt wurden, in Kalk und Erde außerhalb des Friedhof, außerhalb geweihter Erde. Und diese Arbeit mussten die jungen deutschen Burschen verrichten. Auch das wird unterschlagen vom Ersten Obmann, dem treuen Stalinisten des Genossen Wather Ulbricht in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg.

Seit 1969 verweigert jeder Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, zuletzt der stalinistisch in der DDR erzogene und belehrte, in Grulich geborene Erste Obmann Karl Mück, des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, mit seinem im Stalinismus erworbenem Wissen, die Beerdigung in geweihter Erde, mit den Worten: „Wollen Sie die Kosten übernehmen, werter Prinz des Adlergebirge? Dann tun sie das. Wir tun nichts dazu. Diese erhängten Menschen sind doch dort ausserhalb des Friedhofs sehr gut und zurecht gut untergebracht. Es hat schon seinen Grund warum die nicht in Friedhofserde liegen. Wer soll den die von Ihnen geforderte Umbettung bezahlen? Das will niemand außer ihnen. Dann sollen Sie das auch bezahlen!“ Dieses Denken des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt ist eine der schändlichsten Einstellungen europäischer Menschen im Jahre 2016. Dieses Denken beherrscht die gesamte heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden besuchen unsere derart behandelten Adlergebirgler seit 1969 in Böhmisch Petersdorf. Im Sommer wie im Winter, im Frühjahr wie im Herbst. Es ist uns eine heilige Verpflichtung als einzige die Ehre der Ahnen und ihr Angedenken in Erinnerung zu halten. Es ist uns eine heilige Verpflichtung, die uns von dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend 1969 auferlegt wurde. Es ist uns ein besonders wichtiger Ansporn, von der Großfürstin des Adlergebirge über all die Jahre immer daran erinnert worden zu sein, diesen unschuldigen Menschen ein immerwährendes Gedenken zuteil werden zu lassen. Bis heute, bis 2016 haben wir den Worten der Großfürstin des Adlergebirge immer Folge geleiset. Wir tun dieses hier auf den Internetseiten des Adlergebirgsvereins und in über 70 Facebookseiten für die Dauer unseres Lebens und solange es dieses Internet geben wird.

 

Auf dem Vorplatz zur Kirche in Böhmisch Petersdorf, auf dem Weg zu den ermordeten Menschen von Böhmisch Petersdorf im Adlergebirge um ihnen die Ehre zu erweisen.

Auf dem Vorplatz zur Kirche in Böhmisch Petersdorf, auf dem Weg zu den ermordeten Menschen von Böhmisch Petersdorf im Adlergebirge um ihnen die Ehre zu erweisen.

 

Der Weg entlang der Friedhofsmauer, hoch zum Beginn des Feldes in dem die Menschen aus Böhmisch Petersdof in Kalk und Erde verscharrt wurden.

Der Weg entlang der Friedhofsmauer, hoch zum Beginn des Feldes in dem die Menschen aus Böhmisch Petersdof in Kalk und Erde verscharrt wurden.

 

Kein WEg führt zur Grube, in der die Menschen verscharrt wurden. Weder im Winter noch im Sommer.

Kein Weg führt zur Grube, in der die Menschen verscharrt wurden. Weder im Winter noch im Sommer.

 

Fünf Minuten Gedenken, Auch im Winter, nicht nur im Sommer. Wir gedenken hier an diesem Ort, seit 1969 der brutal, sinn- und bedeutungslos für die Geschichte, für den Adlergebirgsort Böhmisch Petersdorf, für die Tschechoslowakei und das Weltgeschehen gequälten und geschändeten Mordopfer.

Fünf Minuten Gedenken. Auch im Winter, nicht nur im Sommer. Wir gedenken hier an diesem Ort, seit 1969, der brutal, sinn- und bedeutungslos Ermordeten. Brutal, sinnlos und bedeutungslos für die Geschichte. Brutal, sinnlos und bedeutungslos für den Adlergebirgsort Böhmisch Petersdorf. Brutal, sinnlos und bedeutungslos, ja schändlich und schädlich für die Tschechoslowakei. Brual, sinnlos und bedeutungslos für das Weltgeschehen. Stundenlang gequälte und geschändete Opfer eines qualvollen und alle Menschen verachtenden Todeskampfes ausgesetzt durch Landsleute des gemeinsamen Staates, der Tschechoslowakei. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge gedenken dieser Menschen. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden werden uns dafür einsetzen, dass diesen Menschen ein ordentliches Begrägnis zukommen wird und ein Staatsbegräbnis, nicht minder wert, wie das Staatsbegräbnis eines Staatspräsidenten Tschechiens oder Kanzlers in Deutschlands.

Dieses wird dann eine der ersten Umbettungen und Begräbnisse sein, die dem gerecht werden wird, was die Adlergebirgsjugend in ihrem hl. Konzept von 1969 bereits angesprochen und gefordert hatte, die Umbettung der Ermodeten von Böhmisch Petersdorf / České Petrovice, in der Tschechoslowakei, heute, in Tschechien / Česko.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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