Adlergebirgische Winterlandschaften

Adlergebirgische Winterlandschaften
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Winterlandschaften

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Adlergebirge – Orlicke Hory Es ist eine wunderschönes Landschaft, unsere Heimat, die Heimat unserer Eltern und Großeltern, die Heimat unserer vielen Ahnen. Unser sömmerlich schön warmes und winterlich ganz schön kaltes und mit unschuldigem weisen Schnee bedecktes Adlergebirge. Das Adlergebirge der Adlergebirgsjugend von 1969. Das heimatliche Adlergebirge von „Good Old Princ Orlicke Hory“, wie er von seinen Verehrern aus Lüdinghausen, einer Familie aus der Käthe Kollwitz Str. 6a, in Lüdinghäusen, in NRW, immer wieder liebevoll genannt wird. Einer Familie, die selbst sehr gerne eine Heimat hätte, eine Heimat, wie jene des wunderschönen und mit so viel „Freede“ ausgestatteten Adlergebirge. Es ist allerdings das ureigene Adlergebirge von „Prinz von Pollom“, von „Max aus der Sonne“, von „Good Old Princ Orlike Hory“ und so vielen guten und anständigen Menschen auf unserer Erde. Es war gestern, ist heute und wrd morgen und übermorgen sowieso unteilbar sein mit eingekauften Schirmherren, Nationalsozialisten, Mord und/oder Totschlag planenden Gerichtsvollziehern, Parkkrallenhostessen, Parkkrallenputzern oder Frauen, Mütter und Behinderte verachtenden Menschen. Unteilbar. Warum unteilbar? Weil immer noch jene Entschuldigungen fehlen, die der Staatsanwaltschaft in Deutschland von diesem kriminellen heimatlosen Gesellen versprochen wurden, um einer Verurteilung wegen Nötigung, Bedrohung und Rassismus zu entgehen. Wie dieser kleine Mann sich immer wieder selbst outet, von diesem kleinen Mann auf einmalige Weise, so sehr heimatlosen Gesellen, in krimineller Absicht versprochen. Der Titel „Lügner – Dieb – Betrüger“ ist da sein geringster ihm zustehender adlergebirgischer Titel.

Aber leider ist es per Erlaß und Beschluß für heimatlose Nationalsozialisten und für Menschen mit Tschechenhass und Hass auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen verboten, sich des Adlergebirge als Heimat zu bedienen. Sie müssen wie einst in der DDR, heute im Adlergebirge Eintritt bezahlen, um ins Adlergebirge zu gelangen. Dieses hat Josef Suchar so beschlossen und verkündet und durchgezogen. Ihnen, den heimatlosen Nationalsozialisten werden dann zur Gaudi aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler Titel angeboten zum käuflichen Erwerb, wie „Schirmherr von Neratov“ und „Hofnarr des Prinzen“ oder auch „Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ und zu guter letzt auch noch die Titel: „Versuchter Totschläger von Neratov“ und „Versuchter Mörder in Neratov“. Letzteres allerdings nicht zur Gaudi, sondern wegen der persönlichen und gewollten Eigenart, besonders sündiger und rechtsbrecherischer, heimatloser, krimineller Gesellen, mit dem starken Drang auch eine Heimat zu haben. Dieses allerdings ohne nachzudenken oder zu reflecktieren was er da alles anrichtet gegen das Adlergebirge, gegen seine Frau Mutter, gegen seine Ehefrau, gegen die Mutter Gottes. Gegen den Wallfahrtsort. Gegen die Menschen in Neratov v Orlických horách und besonders gegen die in Neratov und andernorts lebenden Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Auf diese Idee, des Eintritt zahlen lassen, für heimatlose kriminelle Gesellen, ist der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gekommen. Selbst einst ein heimatloser Geselle, in der neuen Zwangsheimat DDR, wurde er dort ein stalinistisch erzogener, vertriebener Junge. Ein Junge, in der adlergebirgischen Stadt Grulich einst geboren, als erster auf diese Idee gekommen, heimatlose Nationalsozialisten zu integrieren, wie es auch seine Lehrmeister Walter Ulbricht und Genossen einst taten. Dieses veranlasste den Ersten Obmann Karl Mück, Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, selbiges erlernt durch seine stalinistische Schulung in der menschenverachtendenden Diktatur der DDR so zu handeln. So geschult in der DDR, dieses im Verein „Verein der Adlergebirgler“ weiter „praktizierend“, wie er immer freudig erregt selbst schreibt, erklärte Stalinist Karl Mück also derart heimatlose Gesellen zu seinen Stellvertretern als Obmann im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Josef Suchar hat diese Idee nunmehr wissentlich oder nicht wissentlich übernommen. Ob als Stalinist oder als Kommunist oder beides, oder beides nicht, aber immer Hauptsache, er hat es so übernommen. Der Schirmherr von Neratov zahlt nunmehr für seinen Titel und für ein dann auch dazugehörendes offizielles Foto, anlässlich seiner Rede in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov. Es ist nicht viel, einige Cents nur. Weil die Fahrt nach Neratov und dann wieder zurück, doch schon so viel von dem Gespendeten verzehrt. So bleibt nicht viel als Cents zu spenden.

Und weil das so ist, hier einige Fotos, auch für den Schirmherrn von Neratov anzusehen, damit er Fotos hat, vom Nikolaustag 2016, in der Heimat, die die seine nicht ist. Einer Heimat, die leider auch nie seine Heimat werden wird.

Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge bestätigt, das diese Webseite doch existiert und jemand gehört. Hört, hört. Soweit ist die Lüdinghäuser Einsicht schon gekommen.

Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge bestätigt, das diese Webseite doch existiert und jemand gehört. Hört, hört. Soweit ist die Lüdinghäuser Einsicht schon gekommen. Das „Max aus der Sonne“ ein Name für ein Fotoalbum ist, dass versteht „Herr“ Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge noch nicht so richtig. Aber es wird schon noch werden. Lustig ist das „Heimatlosleben“ in der Käthe Kollwitz Straße in Lüdinghausen.

 

Nun die schönen Winterfotos vom 06.12.2016 zu Ihrer aller Ansicht, liebe Leserinnen und Leser.

Rathaus Deschnei

Rathaus Deschnei

 

Traffik Deschnei

Traffik Deschnei

 

Neues Wohnhaus in Deschnai

Neues Wohnhaus in Deschnai _ Altes Pfarrhaus

Hotel Michel

Hotel Michel

 

Pfarrkirche, Friedhof Infotafeln

Pfarrkirche, Friedhof Infotafeln

Adlergebirgsbus - Schulbus

Adlergebirgsbus – Schulbus

Museum in DEschnei rechts vom Skigebiet kommend, von Plassnitz kommend.

Museum in Deschnei rechts vom Skigebiet und oder von Kounov kommend.

 

Vom Abzweig nach Kounov hoch nach Deschnei

Vom Abzweig nach Kounov hoch nach Deschnei

 

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Information, Geldwechsel, Postkarten, Briefmarken, Prospekte von Pensionen und Gasthäusern Zimmervermittlung und Souveniers in Deschnei am Skigebiet

Information, Geldwechsel, Postkarten, Briefmarken, Prospekte von Pensionen und Gasthäusern Zimmervermittlung und Souveniers in Deschnei am Skigebiet – der Eingang hinten in der Mitte.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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