Anregung

Anregung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Anregung

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

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Nein es hat nicht aufgehört. Er droht jetzt nicht mehr als Einzelperson, er droht als Bärnwald und Neratov und als die Heimatlandschaft Adlergebirge und er lacht dabei, wenn er zuschlägt, damit des von ihm Ermordeten letzte Stunde geschlagen hat. Das ist die adlergebirgische Art des Schirmherrn von Neratov. Und er benennt die Menschen, die in Neratov im Speisesaal der Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen essen und trinken wortwörtlich: „Arme Seelen und dumm.“ Und der Bischof von Hradec Kralove sagt nichts dazu. Noch nicht. Der Bischof wird Stellung beziehen müssen, was er von der Schirmherschaft hält. Jeder Tag der vergeht, ohne eine Stellungnahme oder einen Brief an uns, an die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, beschädigt den Bischof von Hradec Kralove als Christ, als Dienstherrn des Josef Suchar und als Gebietsfürst der röm.-kath. Kirche in Tschechien selbst so sehr, das er in genau 30 Tagen ab heute, den 01.12.2016, nicht mehr als ein guter christlich gesinnter Bischof von Hradec Kralove tragbar sein wird.

Giesshübel, Sattel-Pollom, Bärnwald, Batzdorf, Rokitznitz, Grulich, Schildberg, Dresden, Waldkraiburg,  Lüdinghausen, Batzdorf, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Dresden – München. Alles was Recht, ist muss auch Recht bleiben. Wir erhalten ein zwei Mal im Jahr die Anregung nicht nur die Orte Naila, Dresden, Waldkraiburg, Lüdinghausen von der Seite der Namen in der vertriebene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler leben und der Heimat treu verbunden sind zu nennen in der Überschrift der Artikel diese Orte allein zu nennen.

Auch erhalten wir immer wieder gesagt, nicht nur in Giesshübel, Polom, Sattel, Bärnwald, Rokitnitz, Grulich und Schildberg allein heute noch Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit einer deutschen Abstammung leben. Sondern es leben heute noch in fast allen Adlergebirgsdörfern die heute Bürgermeister haben Menschen mit Erinnerungen an die Zeit vor der Vertreibung aus der Heimat. Umsiedlung oder ausreise wie der Stalinst Karl Mück es aufgrund seiner stalinistischen Erziehung in der DDR benennt. Auch bekommen wir gesagt, das wir das alles berücksichtigen sollten. da wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge doch selbst zu Menschen in anderen Orten des Adlergebirge engen Kontakt pflegen.

Da müssen wir mit gesenktem Haupte und Asche aufs Haupt gestreut, uns natürlich sehr entschuldigen, wir wollen hier niemand auch nur im Geringsten vergessen oder vernachlässigen. Wir müssten sicher 10.000 Orte aufschreiben um alle Orte zu nennen in denen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler leben. Von Ahaus und Augsburg über Bad Steben, Berlin, Coburg, Celle, Düsseldorf, Esslingen, Fulda, Frankfurt, Forchheim, Gefrees, Gießen, Hofheim, Hamburg, Halle/Saale, Ingolstadt, Jena, Küps, Kronach, Kulmbach, Lichtenberg, Lichtenfels, Leipzig, Ludwigstadt, Marktredwitz, München, Nürnberg, Naila, Ostberlin (das war ein natürlich ein Spaß), Oberlangenstadt, Ostheim, Potdam, Quedlinburg, Regensburg, Rheda-Wiedenbrück, Selbitz, Tröglitz, Ulm, Villingen, Würzbung, Wien, Weiden, Zwickau um nur einige zu nennen, von Nizza, Rom oder Amerika ganz zu schweigen.

Wir haben uns da ein wenig zu eng gefasst. Haben allein Orte genannt, die es aufgrund von bisherigen Beiträgen im Internet zu einer öffentlich sichtbaren Nennung im Internet geschafft hatten.

Wir werden in Zukunft natürlich nicht sämtliche Orte nennen können, nennen doch, aber es sähe etwas unprofessionell aus, würden wir jeden Ort benennen, weil es jede Adlergebirglerinn und jede Adlergebirglerin betrifft. Deshalb benenn wir die Orte der Autritte von Internetseiten etc. im Internet und die Orte der Geschehnisse.

So werden wir also weiterhin grundsätzlich die Orte 1 Giesshübel, 3 Sattel, als Ort für Sattel und Pollom, 4 Bärnwald, 5 Batzdorf, 6 Rokitznitz, 7 Grulich, 8 Schildberg, als Orte der Internetauftritte und Orte der Gerichtsbezirke im einstigen Adlergebirge sowie die Orte 9 Dresden, 10 Waldkraiburg als Sitze der Adlergebirgsvereine, sowie 9 Dresden und 10 Waldkraiburg als Sitz der beiden Webseiten der Adlergebirgsvedreine benennen. Zusätzlich die Orte 11 Lüdinghausen als Ort der Internetseite die sich mit det heutigen Ortslage Neratov von Bartosovice befasst. Auch für den Webauftritte 5 Batzdorf, heute Bartosovice noch 12 . Und 13 Rokitnitz und noch 14 Schwabenheim für den Webseitenauftritt Rokitnitz. Ebenso für den Webseitenauftritt 1 Gießhübel entsprechend 1 Gießhübel und 15 Altenhagen. Sowie für den Webseitenauftritt 3 Sattel noch 16 Neumünster.

So ergibt sich ab heute für die offizielle Webseite des Adlergebirge vom ersten demokratischen Adlergebirgsverein folgende Einleitung bei allen Artikeln:

Naila, Dresden, Waldkraiburg, Gießhübel im Adlergebirge / Olešnice v Orlických horáchSattel / Pollom im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách, Bärnwald im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách, Rokitnitz im Adlergebirge / Rokytnice v Orlických horách, Grulich / Králíky, Schildberg / ŠtítyOrlické horyAdlergebirge, Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster.

Und die Orte im Adlergebirge natürlich mit ihren jeweiligen heutigen Ortsnamen. Nach Stity sind die jeweiligen Orte der deutschen Webseiten und ihrer Webmaster und Anmelder verzeichnet. Aus diesem Grund schließen sich die Orte Dresden, Tröglitz, Lüdinghausen, Unna und Neuhof, Schwabenheim, Altenhagen und Neumünster hinten an.

Damit wird das Bild der Webseite neu ausgerichtet, wie dieses bereits im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend so gefordert wurde, wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge haben dieses audgrund der massigen Angriffe der Nazis aus der einstigen und heutigen Verantwortlichkeit in der Obmannscaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ allerdings wirklich nicht im Auge gehabt. Seit sich die Nazis etwas zurückhalten und keinerlei gewaltdrohungen und Gewaltanwendungen mehr zu registrieren sind, dank auch der Staatsanwaltschaft Münstrer, ist es uns wieder möglich, uns auf das wsesentliche der Heimatarbeit zu beziehen.

Dennoch bleibt die Gefahr eines unerwarteten Totschlagversuchs aus den Reihen der ehemaligen oder heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebrgler“ und deren beauftragten Helfer gegenüber der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden zu 100 % bestehen. Es hat sich bis heute noch keiner der Mitwisser, Mitverschwörer oder Auftraggeber zu einer Entschuldigung und Ehrenerklärung entschließen können. Wir gehen weiter davon aus, das die Gefahr von Gewalttat, körperlicher Attacken und Beschädigungen von Materialien in den Archiven permanent und latent vorhanden ist.

Wir erinnern an die im Foto festgehaltene versuchte Ermordung oder versuchten Totschlag.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

 

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

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