Adlergebirgischer Stolz 2

Adlergebirgischer Stolz 2
„Tief ein Toole, zweschr Barcha, leih mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgischer Stolz 1

Dresden – Naila – Waldkraiburg – Lüdinghausen – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebir

Wohnungstürschilder als adlergebirgische Verehrung für Princ Orlicke Hory

Wohnungstürschilder als adlergebirgische Verehrung für Princ Orlicke Hory – Adlergebirgischer Stolz – Hier schläft der Prinz Orlike Hory – Es gibt ebenfalls einige Schilder im Adlergebirge – einige wurden allerdings bereits als Souvenbier bereits angeschraubt – Hier schlief der Princ Orlicke Hory während seines Besuchs im Jahre (und dann die Jahresezahl – oder das genaue Datum) im Adlergebirge – Das ist die glühende und von seinen Fans ihm entgegengebrachte Verehrung. Eine Verehrung, die Princ Orlicke Hory seit Jahtzehnten im Adlergebirge entgegengebracht wird. Und das ist auch gut so, denn es ist begründet.

Dresden – Was für ein Ergebnis. Was für ein Stolz. Was für eine Tat.

Nach dem letzten Schreiben unseres Prinzen des Adlergebirge, der die verschiedenen Angriffe von Ewigen Nazis, gelernten Stalinisten und Feinden der Europäischen Kultur und unchristlichen, nicht humanistischen Menschen brandmarkte, ist nun Friede und Anstand zurückgekehrt, in die Auftritte der Orte des Adlergebirge mit positivem Grundgedanken und mit adlergebirgischen Werten.

Sowohl die Internetauftritte die sich auf Anregung des Fürsten, jene Internetauftritte des Adlergebirge die sich auch Wunsch der Großfürstin des Adlergebirge fanden sind befreit von Nazis, Stalinisten und den kriminellen Feinden der vielen adlergebirgischen Christen und den vielen guten und positiven Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Jene Internetseiten und Auftritte von Adlergebirgsorten, die auf ein Idee oder Hinweis des Princ Orlicke Hory gründeten, sind völlig frei von kriminellen Angriffen, faschistischen und Menschen verachtenden Kommentaren und somit auch von den vielen intelligenzbefreiten Zuschriften.

Wir hoffen, dass dadurch die positive Arbeit der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden im neuen Jahr wesentlich einfacher und besser wird. Wir wollen die Berichte über jene unverhohlen den Tschechenhass und den Nationalsozialismus, ihren Stalinismus und die damit einhergehende Menschenverachtung lebenden Menschen nict mehr als Dauergäste hier benennen, mit Karl Mück, Hartmut Otto Lux, Günther Wytopil, Manfred Rolletschek, Gottfried Schwarzer, Elisabeth Pischel, Elfriede Baars, Antje Huchzermayer, Franz Dörner und und und. Diese Namen sollen in ZUkunft vermieden werden. Sie werden natürlich weiterhin aufgefprdert, das gebietet uns unser adlergebirgisdcher Stolz, sich abzuwenden von diesem ewigen Tschechenhass und Menschenverachtung, vom Nationalsozialismus, von ihren mafiösen Umtrieben in der Gemeinschaft dert Adlergebirgler, besonders im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Hier werden sie alle, die genannten Rede und Antwort stehen müssen, den von Hartmut Otto Lux angesprochenen Veruntreuungen und Geldentnahmen, den Nictweitergaben von Spenden und dem Verprassen von Spenden zum Nachteil des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Sie haften alle Einzeln und alle auch gemeinsa als eine Tätergruppe, persönlich für diese gemeinsam begangenen kriminellen Taten in voller Höhe. Die Beträge gege in die hunderttausende Euro. Es wird ihre Schuld weitervererbt werden an ihre Kinder und Enkel und Erben. Und im Gegensatz zu den nicht wieder zu erlangenden Grundstücken der einzelnen vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, ist das deutsche Gesetz hier anders gestrickt. das Erbe gibt auchdie Schuld der gestohlenen Beträge der einzelnen oder der Gruppen am Vermögen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ weiter an die Erben. Diesem sind sich die Mitglieder der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nach Rücksprache mit ihrem Vereinsanwalkt durchaus bewusst. Deshalb wird der Verein „Verein der Adlergebirgler“ auch vorbereitet, um dann so bald als möglichst kontrolliert aufgegeben zu werden. Die Schulden würden dann  auf die Stadt Waldkraiburg übergehen, denkt die heutige Obmannschaft. Aber dem ist nicht so. Gott sei Dank. Die Schuld bleibt in der Familie der Schuldigen und der Schuldner der Wiedergutmachung.

Wir werden sehen, das sich die Nazis, Stalinisten und ihre Speichellecker zurückziehen werden aus dem Adlergebirge und aus der kriminellen Heimatarbeit die nichts anderes war und ist als das Geld der Adlergebirgler zu „verjucken“, also zu eigenen Zwecken zu missbrauchen.

Damit siegt dann doch die von der Adlergebirgsjugend von 1969 in deren hl. Konzept geforderte Moral.

Die Aufarbeitung der Zeit von 1969 bis 2017 wird dann hervorbringen was bereits geschrieben steht. Nazis, Stalinisten, Feinde des Christentums der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, Feinde der Kirchengemeinden in Tschechien, Feinde der Menschen die heute im Adlergebirge leben, wurden mit der Arbeit des Princ Orlicke Hory und der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden angeschrieben und aufgefordert ihren Tschechenhass und ihre kriminelle Arbeit zu beenden.

Wenn es so weitergeht, wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, werden die Artikel und deren Inhalte sowohl in „Mei Heemt“ als auch im „Trostbärnla“ und die Artikel und Inhalte bei den Auftritten im Internet, die Auftritte im Internet, nicht an das Gute im Adlergebirge und bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler glaubenden, mit adlergebirgischen Bezeichnungen oder Zusatzbezeichnung versehen sind, genau lesen und kommentieren, bis das Gute bald wieder das Allgemeingültige in der Adlergebirgsgemeinschaft ist.

Nur so kann zwischen Gut und Böse unterschieden werden. Dieses soll den Menschen im Adlergebirge und den Vertriebenen aus dem Adlergebirge und beider Gruppen Nachkommen erklärt werden. Immer unter der Benahmung der jeweiligen Störer und Zerstörer positiven Lebens. Dieses versprechen wir. Wehret den Anfängen, wäret aber auch den jahrzehntlangen Anfeindungen der Menschen im Adlergebirge und aus dem Adlergebirge einer faschistoiden, nationalsozialistischen oder/und einer stalinistischen Grupe unchristlicher frauenverachtender Menschenverächter wie es seit 1938 bis heute in der einst liebevollen und in Nachbarschaftshilfe lebenden Adlergebirgsgemeinschaft unserer Ahnen der Fall war. Dort gab es auch Streit und Streitereien, nie aber derart viel Tschechenhass und Hass auf die eigenen Landsleute in einer bis hin zur körperlichen Vernichtung und Mordversuch gehenden Unmoral wie 2016 in Neratov mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt geschehen.

Wir hoffen, dass diese Arbeit der Abwehr dieser Feinde der Demokratie und des Lebens, der Rechtsverletzer und Hetzer bald ein Ende hat. Und der Friede und das Glück und das Glücklich sein bald wieder Alltag sind in der heutigen und zukünftigen Adlergebirgsgemeinschaft. Dieses kann nur eintreten, wenn das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend in „Mei Heemt“ abgedruckt wird und zur dauerhaften Grundlage der Arbeit für das Adlergebirge und der Menschen mit adlergebirgischen Wurzeln gemacht wird. Erhoben zu deren allgemeingültiger Lebens- und Arbeitsgrundlage für Heimatarbeit und Kommunikation untereinander.

Wir hoffen.
Ihre Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden

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