Vier

Vier
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemrt“
Vier

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Vier sind heute gekommen und schlafen im Archiv der Adlergebirgler in Dresden.

Dresden/Grulich/Pollom – Es ist an der Zeit, die zur „Gott sei Dank“ zur Neige geht, dass das Böse des Adlergebirge ist in Lüdinghausen und Neratov, beheimatet dort durch die kriminelle Anwesenheit des Landsmann und Nazi, Religionsgründer und kriminellen Gewalttäter Hartmut Otto Lux und seiner Freunde, Gönner und Kratzer in verschiedenen Öffnungen. Natürlich sind heute in unerwarteter Weise, vier Adlergebirgler, keine Adlergebirglerinnen, weil diese bereits zu alt sind für diesen Spaß, gekommen, die Anreise von Landsmann Hartmut Otto Lux zu sehen, und die seiner 15 angeblichen mit nach dem Archiv und dem Cafe kommenden Fotografen, Freunde, mit den Namen wie Karl Mück und dessen Webmastersohn, Günther Wytopil und seine nette Gattin, Antje Huchzermayer, die Schwägerin des Scientologen Huchzermayer, mit diesem. Franz Dörner der bösen Antjes Vater mit alter Vergangenheit in Armee und so weiter. Und natürlich nicht zu vergessen Manfred Rolletschek, den Elektromeister abstamend aus dem Oberen Adlergebirge aus Lübtheen, der sich spät, aber doch, auf die Seite der Ewig Gestrigen, der Bösen und Verlierer der Heimat begab, um nicht bei den Guten aufzutauchen und dort positiv benahmt zu werden. Unerwartet und natürlich ebenso intelligenzbefreit, wie der Religionsgründer und Schirmherr von Josef Suchár Gnaden in Neratov, will er sein. Ehrlos und ohne heimatliche Verpflichtung. Nur in unbändigen Tschechenhass und unanständiger Kultur und Gehabe, wechselnd das liebe Gesicht zu einer Fratze des Hass innerhalb von 3 Stunden im Oberen Adlergebirge. Eine Geschichte für sich. Wir schenken ihm diesen Titel, unserem Manfred Rolletschek, den er von Hartmut Otto Lux erhält. Hartmut Otto Lux sagt Scheiß-Ossi zu solchen Menschen, obwohl es doch Mitteldeutsche sind, mit Wurzeln außerhalb des Deutschen Reiches, in Nordostböhmen und Nordwestmähren, in der Tschechoslowakei, heute Tschechien, dem verhassten Land der Mitglieder der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Neratov. Plausch nach der Messe. Und wer guckt ungläubig zu?

Neratov. Plausch nach der Messe. Und wer guckt ungläubig zu? Der neue Religionsgründer sieht sich die Flur an, für einen Bauplatz eines Doms auf der Flur von Batzdorf.

Aber das ist dem Religionsgründer Hartmut Ottto Lux völlig egal. Wichtig sind miteinander getragener Tschechenhass und Intelligenzbefreiung, das verbindet. So ist es, das Leben, des Landsmanns und Religionsgründers Hartmut Otto Lux. Vielleicht deshalb der neue Dom in Neratov, des Religionsgründers aus Lüdinghausen. Als ein Zeichen seiner geistigen Potenz, veranschaulicht durch das was der Schneemann in seinen Händen hält, das Anbetungsobjekt des neuen Religionsgründers Hartmut Otto Lux. Vielleicht ist es Pflicht in der von Hartmut Otto Lux neu gegründeten Religion um 6 um 12 um 18 und um 24 Uhr zum Anbetungsobjekt zu beten. Mag sein. Er wird es uns noch erklären. Sicher schreibt er hier noch das Lüdinghäuser Gebetbuch oder das Neratover Messbuch. Vielleicht unterstützt ihn Josef Suchar dabei, beim Messbuch.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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