Adlergebirgische Aktivitäten

Adlergebirgische Aktivitäten
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Aktivitäten

Dresden – Naila – Waldkraiburg – Lüdinghausen – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Das aus drei verschiedenen Gebietsteilen unterschiedlicher Besiedling und unterschiedlicher Landschaft bestehende Adlergebirge in Böhmen (Nordostböhmen)

Das aus drei verschiedenen Gebietsteilen unterschiedlicher Besiedling und unterschiedlicher Landschaft bestehende Adlergebirge in Böhmen (Nordostböhmen). Wobei etwas großzügig das Obere Adlergebirge mit dem Wappen der Gerichtsstadt Rokitnitz, das Grulicher Lädchen mit der Gerichtsstadt Grulich und das Friesetal mit dem der Stadt Schildberg dargestellt ist. Diese lasche und unsaubere Handhabung die sehr vereinfachend ist und nicht zu 100 % dem Wahrheisgehalt entspricht wurde bsher nicht verbessert, bzw, richtig gestellt. Es wurde bisher so mangels einer ordentlichen und fehlenden sachkundigen, heimatkundlichen Arbeit in Waldkraiburg, in dem Heimatblatt „Mei Heemt“ seit 1969 immer so, also falsch gehandhabt und unrichtig dargestellt.

Dresden/Grulich/Adlergebirge/Orlicke Hory – Die wohl größte und auch bunteste Sammlung adlergebirgischer Literatur und Kunst nach der Maßgabe des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969, sind in den nachfolgenden 20 bis 25 Begriffen durch die Mitarbeiterinen und Mitarbeiter der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden nach dem Ukas (Auftrag) des Princ Orlicke Hory gespeicher worden.

Der Adlergebirgsverein und sein Büro. Cafe der Mitmachtentrale nach der Vereinbarung mit der Stadtverwaltung Dresden.

Sehen Sie, das hl. Konzept des Adlergebirge von 1969 verlangte dieses bereits 1969 von den unglückseligen nationalsozialistischen Obmännern der Obmanmnschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bis hinunter in unsere Tage vom Stalinist Karl Mück, der sich in klassenfeindlicher Art der Stasi der DDR in die röm. – kath. Kirche eingeschlichen hat und bis zum Kirchenrat stieg und zum CDU Bürgermeister der weltbekanten Stadt Tröglitz. Seine dortigen Kinder und Menschen verachtenden Taten stehen in der örtlichen Zeitung. Er hat sich nie vom Brand des Asylheimes distanzierend geäußert, nie seinem Nachfolger geholfen, der den Ort in Angst und Schrecken verlies. Das ist Mücksche Art zu leben.

Aber sämtliche der Obleute, ob Obfrau oder Obmann waren und sind durch nationalsotialistische Erziehung in Kindergarten, Schule und Elternhaus oder durch falsche Propagande der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und der Sprecher des „Vereins „Verein der Adlergebirgler“, zu denen die Obleute alljährlich zitiet wurden und werden, so auch Landsmann Hartmut Otto Lux der von zuhause aus ein rechtes Menschenbild hat, um deren Direktiven zu erhalten.  So ist das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 fast allein durch den Adlergebirgsverein durchgeführt. Bei den nachfolgend aufgeführten Begriffen ist ers allein der Adlergebirgsverein, der das Adlergebirge und die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Weltöffentlichkeit aufrecht erhält. Die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ werden durch die Vernichtung adlergebirgischen Geschichtsgutes in die Geschichte Sudetendeutschlands, in die Geschichte Deutschland, in die Geschichte der Heimatvereine und des Adlergebirges und in die Geschichte jedem Ort im Oberen Adlergebirge, in die Geschichte des Grulicher Ländchens und in die Geschichte des Friesetal eingehen.  Dieser Eingang in die Geschichte des Adlergebirgsvereins, des ersten demokratischen Heimatvereins, der sich bestohlen von Karl Mück. Elisabeth Pischel, Hartmut Otto Lux, Günther Wytopil und Antje Huchzermayer, Franz Dörner, Dr. Elfriede Baars und 100ter anderer Nazis und Menschenverächter in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bezeichnen kann, wollen wir den Faschisten Gottfried Schwarzer nicht unerwähnt lassen, der Worteuthanasie betreibt und in Lüge, Betrug und Gewalt seinen Lebenssinn gefunden hat und betreibt, der auch dort seit mehr als 60 Jahren so lebt, er würde sich beleidgt fühlen, unerwähnt zu bleiben.

Hartmut Otto Lux bat um die Einsetzung seines Fotos in Dresden in diesen Artikel, als Beispiel:

Er steht auf der Brühlschen Terasse, sieh das Kunstwerk des Künstlers aus dem Oberen Adlergebirge an und erkennt es nicht, unserLandsmann Hartmut OItto Lux, Er ist froh, dass er niemand getroffen hat, der von seinen Schulen weis, die er in Dresden hat und aus Armut niemals bezahlen können kann.

Er steht auf der Brühlschen Terasse, sieh das Kunstwerk des Künstlers aus dem Oberen Adlergebirge an und erkennt es nicht, unserLandsmann Hartmut OItto Lux, Er ist froh, dass er niemand getroffen hat, der von seinen Schulen weis, die er in Dresden hat und aus Armut niemals bezahlen können kann. Er kam in Jeans und Nylonjacke, ohne Krawate oder Fliege zum Princ Orlicke Hory. Zunmindest lies er dieses verlauten. Eine selbst in den ärmsten Zeiten, bei den ärmsten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern im Adlergebirge unmöglich kultulose Art Besuche abzustatten. Eben seine persönlich Luxsche Lebensart. Schade, das Nazis keinen Stil mehr haben. Wir bringen dieses Foto auf Wunsch von Hartmut und Ernst Lux auf diese Seite.

 

Sehen Sie sich an:

Fotos Adlergebirge
Fotos Adlergebirgsverein

Fotos Schildberg
Fotos Štíty

Fotos Kraliky
Fotos Grulich

Fotos Rokitnitz
Fotos Rokytnice v Orlických horách

Fotos Sattel
Fotos Sedlonov

Fotos Deschei
Fotos Deštné v Orlických horách

Fotos Oberes Adlergebirge

Fotos Grulicher Ländchen

Fotos Friesetal

Foros Neratov
Fotos Neratov v Orlických horách

Fotos Sattel
Fotos Sedloňov

Fotos Giesshübel im Adlergebirge
Fotos Olešnice v Orlických horách

Fotos Pollom
Fotos Polom

Fotos Plassnitz
Fotos Plasnice v Orlických horách

Fotos Adlervorgebirge

Fotos Tanndorf im Adlergebirge

Fotos Wichstadt Adlergebirge
Fotos Mladkov

Fotos Böhmisch Petersdorf
Fotos České Petrovice

 

und sie sehen wer hier Heimatarbeit betreibt. Bis zu 90 % der eingestelleten Fotos sind heute, 2016, von der Mitmachzentrale, vom Prince Orlicke Hory, von der Fürstenfamilie oder der Adlergebirgsjugend. Wenn Tausende Fotos von Familien aus der Zeit vor 1946 bis in die Zeit von 1900 durch die Adlergebirgsjugend von 1969 dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg den jeweiligen Ersten Obleuten zur Verfügung gestellt wurden, diese Originale in Kopie dem Archiv zuzuordnen und die Originale zurück zu gebnen, kann erfasst werden, welchen Schatz an Wissen, Geschichte und Personenbeschreibung diese Obmänner warscheinlich vernichtet haben.

Des weiteren die Fotos und Alben von Heute, in den von Hartmut Otto Lux nicht verstandenen Sammlungen mit der Bezeichnung „Max aus der Sonne“ und vielen anderen „flickr-Alben“ bestehen Fotos aus dem Alergebirge, die die Heimatarbeit der Mitmachzentrale darstellen. Hartmut Otto Lux versteht nicht, das ein Album nach einer Begebenheit genannt werden kann, als „Max aus der Sonne“ (weil man nicht gegen die Sonne fotografiert, sondern mit der Sonne im Rücken, also aus der Sonne heraus fotografierend, das Maximale (abgekürzt max.) herausholt um ein Foto zu erstellen. Hartmut Otto Lux hat nicht die geringste Phantasie. Er ist auch zu sehr intelligenzbefreit zu fragen, was er nicht verstenht. Ein Nazi eben. Aus der griechischen Mythologie. Aber das ist Schulwissen, das er nicht kennen kann. Wie so vieles nicht. Und das als Religionsgründer? Wir ersparen uns das Ansehen seines neuen Petersdom in Neratov, den er in einem Schneemodel auf seinem Facebookaccount gepostet hatte.

Mehr alsd die Hälte der Fotos und Berichte unter den oben genannten Begriffen sind Arbeiten der Mitmachzentrale. Alles mit bunten Fotos bebildet und erklärt. Eine Arbeit, die 500 Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler in 70 Jahren nicht leisten konnten, weil Tschechenhass und Nationalismus, heute stalinistisches Gedankengut diese Menschen zerfressen haben und sie unfähig waren und sind, Schönes zu erkennen, Schönes zu produzieren, Heimatliebe zu empfinden und der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einen positiven Sinn zu geben.

Sie sind verbittet, bösartig, Nazis und Stalisten, Frauenhasser, Tschechenhasser, Zerstörer, Mordplaner, Verleumder, Diebe, Hehler, Betrüger und mindestens versuchte Totschläger, Mitwisser oder Mittäter, in jedem Fall Hetzer und Begünstiger, Steuerhinterzieher, Amtsmisbraucher, ergo Kriminelle.

In jedem Falle aber geistig und körperlich keine heimatverbundenen Adlergebirgleriunnen oder Adlergebirgler, niemals aber andere Adlergebirglerinnen oder ADlergebirgler mit Achtung und Würde behandelnde Menschen. Sie sind der tatsächlich existierende und lebende Abschaum des Adlergebirge und sie praktizieren dieses Abschaum sein, wie der Erste Obmann karl Mück dieses noch stolz in „Mei Heemt“ drucken lässt und zu jeder ilegalen Sitzung in Waldkraiburg laut und deutlich ausspricht und wie es übersetzt ins Hochdeutsche heißt: „Wir sind der Abschaumn des Adlergebirge und treffen uns heute zu unserer alljährichen vom Staat verlangten illegalen Jahreshauptversammlung, haha. Damit wir unsere Sauf-, Fress- und Allinklusivurlaubsorgien kaschieren können, haha, ein wirklich sehr dummer Staat, diese Bundesepublik Deutschland“

Hartmut Otto Lux der ewige adlergebirgische Nazi des Adlergebirges, Frauenverächter, Schänder der Kirche Maria Himmelfahrt, Religionsneugründer in Lüdinghausen/Neratov lebt in seinem Reich der Nazis und des Tschechenhass. Er beweist es täglich beim Leben in Lüdinghausen und Olfen. Natürlich auch bei Mordversuchen in Neratov. Wo sonst, als Beginn seiner eigenen Religion, die Geburtsstunde seiner Religion. Gott sei Dank lässt er sich noch fotografieren bei den Tötungsversuchen. Noch. Als Grundstock seiner neuen Religon, Ablehnung der Würde der Kirche Maria Himmelfahrt in Bärnwald. So ist seine neue Religion entstanden.

Aber Hartmut Otto Lux hat sich schon mit 15 Kameraden für Heute, Freitag, den 24.11.20916, um 15.30 Uhr, in Dresden, zum nächsten Mordversuch angekündigt. Er bringt auch seine eigenen Fotografen mit. „Fox tönende Wochenschau vom Kriegsplatz des Hartmut Otto Lux“. Dieses Mal nicht in Neratov, sondern in Dresden.

Auf den Seiten sehen sie die Arbeit des Adlergebirgsvereins, des Princ Orlicke Hory, der Mitmachzentrale des Adlergebirge und der Adlergebirgsjugend, des ersten „Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und dem Botschafter des Adlergebirge in Dresden.

Die Arbeiten der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die seit 1969 das gesamte Geld der Mitgliedsbeiträge der Mitglieder, wohl an die einer höhe von ca. Million Euro in „Sauf-, Fress- und Allinklusivurlauben“ in Waldkraiburg, in Bayern, Österreich und Tschechien veruntreut hat, im völligen Gegensatz zu der eigenen Satzung des Vereins und gegen die guten Sitten und Moral und gegen das deutsche Strafrecht, auch in sich selbst ausgezahlten Krediten und anderen mafiösen Geldgeschäften veruntreut hat, ist hier nur in wenigen periphären Fotos und Berichten zu sehen. So wird das Geld der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ veruntreut. Und auch das Geld, das in Sammlungen den Mitgliedern der Versammlungen in Kronach, Legden, Altmark und in Grulich, Neratov und Andernorts, besonders den alten und älteren und schwachen Mitgliedern abgepresst wurde.

Auskunft hierüber könen Ihnen noch Karl Mück, Hartmut Lux und seine nette Frau Monika und dessen Schwager Uli, Günther Wytopil und seine nette Frau und auch Antje Huchzermayer und viele andere, auch Elisabeth Pischel geben oder sie tun es nicht, was schon mehr ihrer mafiösen nationalsozialistischen Struktur in Körper, Geist und Zusammenschluss entspricht.

Wir werden die oben genannten Orte noch erweitern, wurden jedoch Heute und Gestern und Vorgestern durch Hartmut Otto Lux und seine menschlichen Kinder, die erfundenen Personen Franz Elster, Fritz Donnerschlag, Franz Kolbe und viele andere erfundene Personen über 38 Stunden in Beschlag genommen.

Mittlerweile bestehen täglich ca. 4 Studen darin, diese Abwehr gegen diese erfundenen Personen von Hartmut Otto Lux zu leisten.

Es ist wohl der Auftrag von Hartmut Otto Luxens einstigem Meister und Herrn der dieses von Hartmut Oto Lux verlangt. Karl Mück wird solange er lebt seinen Hass auf die Bundesepublik Deutschland und seine Menschen dem Auftrag von Walter Ulbricht folgen und so den Nazi Hartmut Otto Lux hetzen bis dieser einmal plötzlich umfällt und schreit vor Schmerzen. Er schreit jetzt bereits vor Wut und Tschechenhass in seinem Haus herum. Fahren sie vorbei und sie werden es hören.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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