Neues Anbetungsobjekt in Neratov 2016/2016

Neues Anbetungsobjekt in Neratov 2016/2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Neues Anbetungsobjekt in Neratov 2016/2016

Das neue Anbetungsobjekt in Konkurrenz zur röm.-kath. Kirche Maria Himmelfahrt zeigt unser Landsmann Hartmut Otto Lux auf seinem Facebookauftritt als Schneegebilde. Sicher  Ob es auch eine neue zweeite Kirche wird sei dahingestellt. Aber Hartmut Otto Lux startet eine neue Spendensammlung in „Mei Heemt“. Sicher auch bei seinen Arbeitskollegen in der Stadtverwealtung Olfenb und in der Pfarrei in Lüdinghausen und dem Bistum Münster. Ob dies der Bischof von Münster/NRW gutheißen wird ist noch unentschieden. Wir werden dieses sicher bald erfahren.

Auszüge aus dem Artikel vom 20.11.2016

Hier der Gesamtauszug:
Hartmut Otto Lux Adlergebirgischer Lügner

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hartmut Otto Lux Adlergebirgischer Lügner

Dresden – Naila – Waldkraiburg – Lüdinghausen – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Der Adlergebirgische Lügner
adlergebirgsverein-hartmut-otto-lux-ohne-45-000-euro-in-dresden-bruehlsche-terassen-2
Quelle Adlergebirgsarchiv Hartmut Otto Lux ohne 45.000,00 Euro in Dresden

Notorisch ein Dieb, Betrüger, Nötiger, Gewaltanwender und Mordplaner
Mord in der Kirche seiner Ahnen selbst versuchender Neratover Schirmherr

Frauen- und Mütterverachter – Tschechenhasser – Adlergebirgsschänder
Hartmut Otto Lux
Landsmann Hartmut Otto Lux schreibt auch als Franz Böhm, Franz Zimmer, Fritz Rolletschek, Fritz Zeuner, Fritz Kautzky, Gerd Schippel, Karl Napp, Werner Müller, Cermak, Siegfried Braun, Karl Mucha, Vaclav Tscherny, Britta Kolke, Irys Pfeife, Anni Laber, Traute Eisner, Elisabeth Paschel, Pavel Köhler, Hartmut Lux, etc. in 77 Personen lebt er. Und als Organisation „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“, eine bereits bei der Aufstellung bei Facebook „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ bereits tote Organisation. Eine Organisation ohne adlergebirgischen Witz und ohne eine eigene Integrität oder eigene selbständige Werte oder werte vermittelnde Produkte, geschweige den eigene journalistische Beiträge. Die Facebookseite ist lediglich  eine Vervielfältigung dritter, fremder, oft auch nicht gefilterter oder nicht ins deutsche übersetzter Beiträge. Der Facebookauftritt „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ ist damit keine Darstellung oder Werbung für das Adlergebirge, sie ist eindeutig ein Nachmachen bestehender Facebookauftritte. DAdurch auch eher eine erneute Austreibung der Nachfahren der Vertriebenen aus dem Adlergebirge durch diese Facebookseite „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“.  Der Betreiber der Facebookseite „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ erkennt in bis zu 90 % seiner Posts und Beitragseinschübe den Sinn dieser Posts für sich selbst und für Dritte nicht oder gibt diese sinnentstellend und falsch wieder. Leider ist aufgrund der Struktur des Facebookauftritts „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ dieses nicht zu verbessern. ES sei den, die Facebookseite und damit deren Macher würde Moral und Anstand, sowie grundsätzlich erstmals demokratische Grundregeln beachten und in die Facebookseite „Bärnwald und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ durch eine Umstrukturierung und Teilhabe denokratischer Kräfte einführen lassn..
2016-11-21-12_50_56-hartmut-otto-lux-greenshot
Quelle: Hartmut Otto Lux, Lüdinghausen, NRW, US-Amerikanisches Archiv Facebook

 Zusammenhang und Ergänzung zur Geschichte des Adlergebirge und seiner Menschen Adlergebirgsgemeinschaft der Vertriebenen aus Adlergebirge und Friesetal
Wie sich auf Dauer nichts unter den Tisch kehren lässt.
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Lüdinghausen – Die stille Zeit des Totensonntag 2016 nutzt der versuchte Totschläger aus Lüdinghausen in Lüdinghausen an seinem PC zum Lügen. Wie sollte es auch anders sein? Er ist der beste adlergebirgische Lügner mit Wurzeln aus Bärnwald im Adlergebirge. Wirklich der Beste? Nicht zum Glauben. Aber er bemüht sich jeden Tag aufs Neue. Er will immer der beste Negative sein, in Schule, Arbeit, Verein (Verein der Adlergebirgler) und in der Heimat (im Adlergebirge) in Neratov, dem Ort der Vertreibung seiner Mutter, natürlich auch. Zur Not auch als Mörder. Auch wenn es ihm bis jetzt noch nicht gelingen will. Zumindest nicht bis zum Abschluss. Wenn auch der Schlag schon als Luftschlag durchgeführt wurde. Warum es nicht gelang? Weil das Kreuz der Großfürtin des Adlergebirge ihn störte und verwirrte und abhielt von seinem lange gelantem unchristlichen Mordversuch, mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt, in der Heimat seiner Mutter. Hartmut Otto Lux.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory. Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: "Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast." Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich. Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory. Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen. Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie. Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

So lässt er sich nun die Texte schreiben und redigieren von seiner Frau Monika und setzt diese Worte wie folgt ins Internet, bei Facebook.

Im Facebookauftritt von „Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge“, die Facebookseiter von Hartmut Otto Lux, dem „Adlergebirgischen Schänder des Adlergebirge und seiner Menschen“ zugesprochen werden müssen. Dem Lüdinghäuser, der langfristig Mord und Totschlag planendrn, diesen auch beauftragend, laut seiner eigenen Schreiben, mit Wurzeln ins Adlergebirge schreibt dort.  Er, erkaufter Schirmherr von Neratov, Schirmherr aus der Gnade des unkorrekt arbeitendem Josef Suchar in Neratov lügt auif der Facebookseite auf das unerträglich schlechteste und entgegen der amtlich, staatlich, aber auch kirchlich festzustellenden Tatschen.

Hartmut Lux lässt diesen folgend aufgeführten Text schreiben und setzt diesen Text als den seinen in die Seite „Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge“. So dass die gesamte Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ihren Spaß hat und ihre Freude, dass sie den ehemaligen Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, aus Tröglitz, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ endlich los ist.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge stellen im Folgenden diese Worte von der Seite „Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ hier richtig. Nicht weil es wichtig wäre oder notwendig, sondern um den echten Charakter des adlergebirgischen Menschen aufzuzeigen, der sich weitab von der Heimat auch weitab der Mentalität und der Ethik, der Moral und der Intelligenz der Ahnen aus dem Adlergebirge bewegt. Hartmut Otto Lux, der nicht nur Schande über das Adlergebirge bringt, sondern über die gesamte böhmische oder sudetendeutsche Landsmannschaft, genau wie er es erlernt hat, bemerkt nicht die vielen Eigentore. Rt macht sie scheinbar all zu gerne.

Die Worte aus dem Facebookauftritt des Hartmut Otto Lux:

Erster Absatz des Hartmut Otto Lux, er schreibt:
Ein Mann stellt mir persönlich nach, obwohl er mich überhaupt nicht kennt. Er ist Krank und wohnt in Dresden und meint er wäre ein Prinz und seine Mutter ist eine Großfürstin. Bitte vorsicht bei Anschriften über Mail…..er beleidigt mich und andere öffentlich und beschimpft alles was ihm in die Quere kommt.

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:
Erster Absatz:
Hartmut Otto Lux stellt unseres Wissens nach kein Mann aus Dresden nach. Der gesamte Vortrag ist frei erfunden. Das Gegenteil ist der Fall, siehe Foto:
Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Hartmut Otto Lux stellt in der Kirche Maria Himmelfahrt, mitten im Kirchenraum, bewaffnet mit Rechenschirm, zeichen seiner Schirmherrschaft in Neratov Adlergebirglern nach um diese mit dem Schirm zu schöndenn, nach einer lange vorhher bereits genau vorbereiteen Planung. Die er auch noch als Drohung und Nötigung verschickte und 2016 in „Mei Heemt“ abdrucken lies. Auf dem Foto ist zu sehen: Die vom Teufel befreite Hülle Hartmut Lux kurz nach der Befreiung vom Teufel. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum. Es ist zu erkennen, das Hartmut Otto Lux anderen Menschen auflauert um diese schlussendlich zu erschlagen.

Weiter ergeben sich die folgenden Fragen:

1. Verachtet Landsmann Hartmut Otto Lux etwa Krankeit bei Menschen und kranke Menschen im Besonderen?

2. Weil Hartmut Otto Lux dieses besonders und immer wieder, seit 7 Jahren bereits hervorhebt, ist dieses dann ein geplanter Mord, zumindest ein geplanter Mordversuch?

3. Ist Hartmut Otto Lux nicht der angeblich christliche Schirmherr in Neratv?

4. Darf ein Schirmherr in der Kirche seiner Schirmherrschaft einen Totschlags oder Mordversuch begehen?

5. Ist dieses die Auffassung des Schirmherren allein?
6. Wird er von seiner Ehefrau Monika dazu angestachelt oder aufgefordert?
7. Erregt dieses den Schirmherren sexuell?
8. Geschieht dieses alles mit Billigung oder im Auftrah von Josef Suchar?
8. Geschieht dieses mit Billigung des Bischofs von Hradec Kralove?
10. Sind durch diese Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Kranken wie Hartmut Otto Lux es ausdrückt, nicht Arbeit, also Lohn und Brot ins Gebirge gekommen, nicht zuletzt zum Nutzen von Josef Suchar?
11. Hartmut Otto Lux hetzt in faschistischer, Menschen verachtender Art, in der alten im Adlergebirge seit dem 01.101938 gelebten nationalsozialistischer Manier, wie eben diese Nazis hetzten gegen von ihnen als Untermensch bezeichneten Menschen gegen fast jeden Menschen, immer gegen Arme und Kranke, ältee und Behinderte. Hartmut Otto Lux macht sich lustig über fehlende oder abgetrennte Körperteile, bei anderen Menschen. Ist es nicht der Sinn und die Aufgabe von Christen sich Armer und Kranker anzunehmen?
12. Ist Landsmann Hartmut Otto Lux wirkich kein Christ, kein Katholik, sondern ein Teufelsanbeter, der Penise anbetet wie in seinem Facebookautritt und mit seinem Hüllenkörper ein Platzhalter für den Teufel spielt?
13. Ist Landsmann Hartmut Otto Lux des Teufels.
14. Ist Landsmann Hartmut Otto Lux auch ein sexueller Strafträter in Neratov, bei den Menschen mit besonderen Bedürfnissen?
15. Sind die Tätigkeiten von Hartmut Otto Lux im Sinn des Adlergebirge als Touristenattraktion?
16. Sind die Tätigkeiten von Hartmut Otto Lux im Sinn der Caritas in Neratov?
17. Sind die Tätigkeiten von Hartmut Otto Lux im Sinn des Bistums von Hradec Kralove?
18. Sind die Tätigkeiten von Hartmut Otto Lux im Sinn des Bischofs von Hradec Kralove?
19. Ist Hartmut Otto Lux nicht der Vorzeige-Nazi des gesamten Adlergebirge?

20. Ist Hartmut Otto Lux nicht der Vorzeige-Faschist des Adlergebirge?

21. Ist Hartmut Otto Lux nicht der Vorzeigemann und Vorzeigeadlergebirgler, der Kinder und Frauen verachtet, des Adlergebirge?

22. Ist Hartmut Otto Lux nicht der größte bekannte Vorzeige-Lügner des Adlergebirge?

23. Ist Hartmut Otto Lux nicht der größte öffentliche Dieb, Schänder, Schuldner und größter öffentlich zu sexuellen Straftaten aufrufende Adlergebirgler?
Zweiter Absatz Teil 1 des Hartmut Otto Lux:
Er ist stark sozialabhängig und steht bei einer Frau in Dresden zur Untermiete.
Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:
Hartmut Otto Lux schreibt hier in nationalsozialistischer und unchristlicher Wortwahl, entgegen seiner selbst immer wieder vorgebrachten Lügen, er sei ein echter nicht erkaufter Schirmherr mit Ehre, Anstand, Ethik und Moral. Dem aber ist, aufgrund seiner Wortwahl oder der Wortwahl seiner ihm die Texte schreibender Verwandtschaft, bzw. Mitglieder der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, nicht so.
Hartmut Otto Lux schreibt von sozialer Abhängigkeit, ohne zu bemerken, das dieses jeder Mensch ist, sozial abhängig. Besonders jene unter der Obhut der Caritas stehenden Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Versteht das Hartmut Otto Lux nicht, oder ist es seine Lebenswelt, als Nazi, die ihn das nicht verstehen läst? Auch Hartmut Otto Lux kann ohne ein soziales Verständnis der anderen Menschen, die ihm begegnen, auch derer die ihm nicht begegnen, nicht existieren. Vielleicht ist unser Landsmann Hartmut Otto wirklich so sehr intelligenzbefreit, das er dieses nicht versteht. Dann allerdings sollten ihn das seine Textschreiber auch nicht sagen lassen.
So ist unser Wirtschaftssystem aufgebaut, seit es Menschen gibt. Soziale Abhängigkeit schafft erst Leben, Arbeit und Reichtum. Hartmut Otto Lux weiß das nicht? Hartmut Otto Lux stilisiert sich als Spendensammler, ohne zu wissen was dieses bedeutet. Würde Hartmut Otto Lux ehrenhaft Spenden sammeln und nicht sein nationalsozialistisches Menschen verachtendes Leben damit finanzieren, würde er es wissen. Da er allerdings unehrenhaft und faschistisch Spenden sammelt und unehrenhaft verwendet, bereits von der Planung her, entgeht ihm der Sinn von Spenden völlig. Und der Sinn, warum für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu sammeln, geschwige den für KIrchenrenovierungen ist Hartmut Otto Lux völlig fremd.

Wieder verwendet der sexuell stark verklemmte, zu sexueller Gewalttat neigende und diese gerne beschreibende Landsmann Hartmut Otto Lux, sexuellen Anspielungen verfallen, die ihn sein ganzes Leben lang so stark begleiteten, und die er noch heute 24 Stunden am Tag in seinem Kopf trägt. Er schreibt „… steht bei einer Frau in Dresden zur Untermiete.“ Hier lügt Hartmut Otto Lux in jedem Fall und gibt seinem sexuell zu missbilligenden Phantasien freien Lauf, wenn er gleichzeitig einen erigierten Penis aus Eis und Schnee in seinen Facebookauftritt stellt, um diesen anzubeten und anbeten zu lassen.

Mit stehen, meint er sicherlich seinen Post:

Die Gedanken von Landsmann Hartmut Lux sind 24 Std. damit beschäftigt seinen Penis oder andere Penise zu sehen oder wie hier im Schnee zu sehen ist in die Hände zu nehmen. Das beschäftigt ihn auch in Neratov, als Schirmherr von der Gnade Josef Suchár.

Die Gedanken von Landsmann Hartmut Lux sind 24 Std. damit beschäftigt seinen Penis oder andere Penise zu sehen oder wie hier im Schnee zu sehen ist in die Hände zu nehmen. Das beschäftigt ihn auch in Neratov, als Schirmherr von der Gnade Josef Suchár.

Derartige Späße mit erigierendem Penis und ist dieser auch nur aus Eis und Schnee gefertigt, als Schirmherr einer angeblich röm. – kath. Spendensammlung für die Kirche in der Heimat seiner Mutter herzunehmen und zu verwenden, sozusagen als Werbeträger für seine persönlichen sexuelle Verfehlungen, auch innerhalb der Verwaltung der Menschen mit besonderen Bedürfnissen, in seiner Ehe und in seinem sozialen Verhalten gegenüber anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, scheint nicht nur für uns eine starke Verfehlung darzustellen, deren Wahrheitsgehalt, Bereinigung, einschließlich Entschuldigung und Neuorientierung das Bistum Hradec Kralove zu erledigen hat. Wobei die unrühmliche und unchristliche, nicht katholische Rolle von Josef Suchár ebenfalls geklärt werden muss. Welche sexuellen Phantasien Hartmut Otto Lux bei seiner Tätigkeit in der Stadt Olfen im Bereich öffentlicher Straßenverkehr und dem Abkassieren bei Park- und Steuerschuldner er an den Tag legt und wie er hier sexuelle Handlungen vornehmen konnze, kann oder auch vornimmt, das wissen nur die Geschändeten in Olfen selbst. Das zu beurteilen liegt nicht in unserer Hand. Da sollte und muss sich der Bürgermeister von Olfen und der gesamte Rat von Olfen kümmern.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge werden diese obszöne Werbung des Hartmut Otto Lux für seine Spendensammlungsaktivitäten, sowohl in der Stadt Olfen, dem Bürgermeister, dem Verwaltungschef und dem Personalrat, als auch in der Pfarrei Lüdinghausen dem Pfarrer und dem Kirchenrat, der Caritas in NRW und dem Bistum in Hradec Kralove, sowie der Kirche in Tschechien schriftlich mitteilen. Es kann nicht sein, das sowohl der Bürgermeister als Dienstherr, als auch die Personalvertretung und der oder die Personalchef/in Hartmut Otto Lux unbeaufsichtigt diese Beschädigung des Ansehens der Stadt Olfen gestatten. Wenn doch, so ist diese Weltanschauung nicht gerade positive Werte vermittelnd und Beispiel gebend für unsere und der Welt Jugend.

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:
Selbst in Tschechien schimpft er gegen die Katholische Kirche und meint er hätte etwas mit dem Wiederaufbau der Wallfahrtskirche in Bärnwald-Neratov zu tun, die von vielen betrieben wird und auch von mir im sogenannten Adlergebirge (Tschechien), dem Heimatort meiner Familie.

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Hier lügt Hartmut Otto Lux in dreifacher Hinsicht. Hartmut Otto Lux ist sich des Begriffs Kirche nicht bewusst. Ist er es doch, der mitten im Kirchenraum versucht einen lange geplanten Mord umzusetzen. Auch spricht er in einer sehr einfälltigen Weise, seiner größten Intelligenz die er anwenden kann, vom „sogenannten Adlergebirge“. Das nennt sich Heimatliebe oder Versöhnung oder Luxsche Hochintelligenz. Adlergebirge heißt es im Deutschen. Orlicke Hory im Tschechischen. Wobei Orlicke Adler heißt und Hory Berge. Ist dem Nazi Hartmut Otto Lux nichts anderes im Kof als seine Penisanbetung? Ist wirklich nichts anderes in seinen Gedanken als Frauen- und Mütterverachtung? Nur Penise, Karl Mück, Josef Suchar, Richard Neugebauer, Penise, Karl Mück, Josef Suchar, Richard Neugebauer, Penise, Karl Mück, Josef Suchar, Richard Neugebauer, Penise beschäfftigen seine Gedanken?

So ist er und dann kann es schon sein, und so ist es auch gewesen, fotografiert, dass Hartmut Otto Lux nach langjähriger Planung und in monatelangem schriftlichen planen und ankündigen, er es doch ist, der mitten im Kirchenraum in Neratov versucht seinen lange geplanten Mord umzusetzen.

Siehe Foto:

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory. Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: "Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast." Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich. Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory. Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen. Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie. Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:
Es ist beschämend was er macht mit 63 Jahren, der Mann hat nichts , aber gar nichts damit zu tun , er ist in einem Wahn.
Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Dieses schreibt Hartmut Otto Lux in seiner adlergebirgischen Art von sich selbst. Nun, wenn er es meint. Dann meint er eben das von sich. Wir sind der Meinung, das Hartmut Otto Lux keinen Wahn hat, sondern das er all seine Straftaten mit vollem Verstand und vollem Willen und Wissen um die Straffähigkeit seiner Person begeht.

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:
Die Staatsanwaltschaft Dresden zeigt kein öffentliches Interesse, wie üblich fast im Osten…

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Wieder zeigt Hartmut Otto Lux seine Menschenverachtung. Diesmal in einem Satz gleich zwei Verachtungen. Er beleidigt die Staatsanwaltschaften in Deutschland und schreibt dann als Tritt in die Richtung von seinem einstigen Herrn und Meister, dem in Tröglitz in Sachsen Anhalt (im Osten, wie Hartmut Otto Lux verlauten lässt), „…wie üblich fast im Osten…“. Ja unser Hartmut Otto Lux beleidigt alles, Jeden und besonders gern Jede. Er ist so, seit seiner Schulzeit. Die Adlergebirgsgemeinschaft, seine Familie, sein Geschwister, sein Bruder Uli und seine Ehefrau Monika wissen das nur zu genau und müssen damit leben. Und er beleidigt die anderen Obleute in der Obmannschaft, Einen beim Anderen und den Anderen beim Ersten. So ist sein Leben. Der Nazi in unserer Mitte.

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:
ich könnte selbstverständlich einen Anwalt nehmen, der kostet mir aber etwas und er bekommt aufgrund des sozialen Status einen Prozeßkostenhilfe und das werde ich tunlichst vermeiden. Die Frau mit der er lebt, ist tätig im Sozialpädagogikverband in Dresden und das sagt alles aus!

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Niemand schimpft in Tschechien über die katholische Kirche. Niemand, der mit der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden zu tun hat, erst recht nicht Princ Orlicke Hory. Natürlich ist es die Wahrheit, dass der Wiederaufbau den Gebeten der Großfürstin de Adlergebirge zu verdanken ist. Sie hielt seit 1969 Kontakt zu unserem Herrgott im Himmel. Allein dieses bewirkte die Möglichkeit des Wiederaufbaus wie es der versuchte Mörder und Schirmherr von Neratov Hartmut Otto Lux beschreibt. Ohne Gott keine Wiederherstellung der Kirche. Ohne die Gebete der Großfürstin des Adlergebirge kein Hartmut Otto Lux mit seiner Sammlung. Aber das Geld kommt nicht aus der Sammlung. Es kommt vom tschechischen Staat, der EU und anderen Fonds. Hartmut Otto Lux ist ein völlig zu vernachlässigender Teil der Gelder für die Kirchen in Neratov, bzw. Batzdorf. Ohne das Geld von Hartmut Otto Luxens Sammlung würde vielleicht die Bautätigkeit an der Kirche in Neratov um 0,1% gemindert sein, die der in Batzdorf um 0,05 %. Ausschlaggebend jedoch dafür, dass nach 1990 die Kirchen erneuert werden konnten sind 20 Jahre die Gebete der Großfürstin des Adlergebirge an der Kirche in Neratov und als sichtbares Zeichen die Kerzen, die von der Großfürstin des Adlergebirge für diesen Wunsch angezündet wurden. Kein anderer Mensch hat sich so um den Wiederaufbau verdient gemacht. Es gibt nicht einen. Die Gebete der Großfürstin in Neratov wurden noch bis zum Jahre ihres Versterbens gebetet. Einzig und allein diese Gebete ermöglichten den Wiederaufbau der Kirche in Neratov. Hartmut Otto Lux, als Nichtkatholik und wie allgemein ersichtlich intelligenzbefreit, versteht diese Dinge weder als Christ und Katholik noch als weltlich gebildeter Humanist.

Zu keiner Zeit hat der Princ des Adlergebirge auch nur ansatzweise behauptet, er würde gar nichts mit den Spenden für die Kirche in Neratov zu tun haben. Das Gegenteil ist der Fall. In der Zeit bis 1995 flossen größere Beträge für den Bau  und die Erhaltung der Kirche durch den Princ des Adlergebirge nach Neratov. Dann bis heute leider immer weniger. Aber es verging nicht ein Jahr ohne Spende. Das kann ein Hartmut Otto Lux nicht verstehen. Er spendet ja nicht selbst allein. Er sammelt unter Druck ausüben bei Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, lügend und betrügend, mit sehr falschen Versprechungen und nimmt den Rest von seiner Ehefrau Monika Lux, um sich als Schirmherr in die Sudetendeutsche Post zu setzen oder als Schirmherr seine ihn sexuell erregenden Gewalttaten in Neratov, zuerst in Lüdinghausen zu planen, dann in Neratov doch selbst auszuführen: Beweis nachfolgendes Foto:

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016. Bildtitel: "oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt?"

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden
Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016.
Bildtitel: „oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt? Kann ich allein nicht mehr totschlagen?“

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:
Vielen Leuten in Deutschland die etwas mit der Sudetendeutschen Geschichte zu haben hat er beleidigt, sogar den Obmann vom Verein der Adlergebirgler aus Waldkraiburg, Karl Mück, den ich persönlich kenne und der auch Bürgermeister war in Tröglitz!

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Vielen Leuten hat er beleidigt? Ja lieber Hartmut Otto Lux, die deutsche Sprache ist nicht leicht. Eine Frage müsste lauten: „Wie viele Leute hat er beleidigt? Die Antwort müsste dann lauten: „Niemand.“

Behaupten sie allerding etwas, müsste es heißen: „Viele Leute hat er beleidigt.“ Die Antwort wäre dann: „Niemand wurde beleidigt. Alles entspricht reinweg den Tatsachen.“ Diese Menschen können nicht beleidigt werden. Alles über sie geschiebene ist korrekt. Außerdem hat nicht ein einziger Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirge“ auch nur ein positives Jota zu sSudetendeutscher Geschichte beigetragen außer einen nationalismus zu leben, Tschechenhass zu predigen und in „Mei Heemt“ abdrucken zu lassen. Hartmut Otto Lux ist das lebende Beispiel des Nazi aus den Reihen Sudetendeutscher Abkömmlinge aus dem Adlergebirge. Und das wissen alle rechtschaffenen Adlergebirglerinen und Adlergebirgler. Hartmut Otto Lux ist ein Nazi. Denn er lebt so und er verhält sich so.

Jeder weiß, dass Karl Mück der Herr und Meister seines intelligenzbefreiten Stellvertreters war. Als der Erste Obmann Karl Mück, ein nationalsozialistisch sozialisierter Junge, der dann später in der Sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR stalinistisch sozialisiert wurde und von beiden Ideologien das Schlimmste in sich trägt und auslebte und auslebt, auch und gerade als Bürgermeister von Tröglitz. Erfragen können sie dessen Menschenverachtung auch im Kindergarten in Tröglitz und bei den Müttern der Kindergartenkinder in Tröglitz. Karl Mück und Hartmut Otto Lux sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Hartmut Otto Lux hat Karl Mück mit Sicherheit  kennengelernt, als der Streit ausgekaspert wurde, wegen der Webseite, die Hartmut Otto Lux dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlen hat. Dieb beklaut Dieb, war damals die Redewendung in der Adlergebirgsgemeinschaft. In Legden, in Kronach, im Gebirge und überall. Hartmut Otto Lux wurde von Karl Mück expediert wegen allzu großer Unzuverlässigkeit und Unfähigkeit. Jeder wusste das.

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:
Ganz zu schweigen von seinem letzten Schreiben an den Bischoff in Königgrätz.

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Ja so ist es. Die Mitmachzentrale des Adlergebirge ist vom Princ Orlicke Hory verpflichtet worden, dem Bischof von Hradec Kralove über das Gewitter in Neratov aufzuklären. Ein negatives bisher nichts zur Reinigung beigetragene Gewitter, Unheil anzeigend, das da über Neratov steht. Der Bischof hat entsprechend reagiert. Das weiß Hartmut Otto Lux nur zu genau. Und nach dem Foto der besonderen Werbung für den Schirmherren von Neratov und seine Sammlung als Vertragssammler für Neratov und Teufelsanbeter, mit dem Penis als Anbetungsobjekt des 24 Std. an sexuelles denkenenden Hartmut Otto Lux, siehe das Foto, das Hartmut Otto Lux der Weltbevölkerung und allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zeigt, wird sich der Bischof noch mehr erfreuen, wenn er selbst auch so ein Teufelsanbeter zum Penis als Kreuzersatz ist. Er wird sich jetzt bekennen müssen, der Bischof von Hradec Kralove. Penisanbetung mit Hartmut Otto Lux oder weiterhin zum Kreuz des Herrn sich wenden. Dazu wird der Bischof sich nun öffentlich bekennen müssen. Das hat unser Landsmann und Nazi Hartmut Otto Lux dem Bischof von Hradec Kralove eingebrockt, natürlich auch JosefSuchar und Richard Neugebauer, Uli Lux und Monika Lux und seinem Bürgermeister und Dienstherren und all seinen Freunden auf Facebook. So ist das heutige Leben, es ist wie Früher auch schön, wer diesen Weg mitgeht und ihn unterstützt ist Unterstützer und auch Anhänger dieses Kult. Penisanbeter ist ein schlechter Ersatz für katholisch sein, auch für einen Bischof in Hradec Kralove.

Das Anbetungsobjekt des Hartmut Otto Lux:

Anbetungsobjekt des Hartmut Otto Lux

Anbetungsobjekt des Hartmut Otto Lux

Hartmut Otto Lux schreibt weiter:

Er steht vermutlich unter dem Schutz dieser Frau, die sich mit diesem Kranksheitsbild aus beruflichen Gründen gut auskennt. Ich schütze so gut es geht meine Daten und versuche zu blockieren. Also schenkt Ihm kein Glauben, auch wenn er meint er hätte einen „Adlergebirgsverein“ in Dresden angemeldet, was natürlich nicht stimmt, was mir das Ordnungsamt bestätigte.

Also vorsicht wenn doch mal etwas kommen sollte von diesem Mann!

Danke und unten habe ich ich noch ein Foto mit Vertrauenwürdigen „Eindruck“ von diesem für mich kranken Menschen.

„Es ist Harald Scholz alias Max aus der Sonne alias Botschafter des Adlergebirges“ Zum Reiterberg 8 in Dresden!!!

Beste Grüße Hartmut Lux

Berichtigung und Klärung der Redaktion der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, des Textes des Hartmut Otto Lux, nach bestem Wissen und Gewissen:

Hartmut Otto Lux bettelt die Adlergebirgsgemeinschaft an, der unwissende Lügner des Adlergebirge, Dieb, Betrüger, Nötiger, Schuldner von mindestens 45.000,00 Euro an die Mitmachzentrale des Adlergebirge, sexueller Nötiger, Frauenverächter, versuchter Totschläger ihm zu glauben.

Dem Mann, der in der Arbeit in Olfen, Bürgermeister und Vorgesetzte belügt und die Bürgerinnen und Bürger betrügt und knechtet, dem soll die Adlergebirgsgemeinschaft glauben? Dem Mann, der sich als Nazi, als Faschist und als Frauenfeind und Mütter verachtend triumphierend erhebt, dem soll die Adlergebirgsgemeinschaft glauben? Dem Mann, der in der Kirche Maria Himmelfahrt einen Totschlag versucht zu begehen, dem soll die Adlergebirgsgemeinschaft glauben? Was denkt sich dieser Mann?

Hartmut Otto Lux ist ein krimineller Mensch, Lügner, Betrüger, Dieb, Nötiger, Bedroher, zu Straftaten anstiftender und Straftaten, wie Unterschlagung und Totschlag selbst begehender Gewaltmensch. Ein bekennender Sexist und praktizierender Frauenverächter. Hartmut Otto Lux ist die Schande des Adlergebirge schlechthin. Wer ihm glaubt, der ist dann nicht anders als Hartmut Otto Lux selbst. Ob Bauer, Bettel, Edelmann, Pfarrer, Bischof, Fürst und König.

Wer Hartmut Otto Lux glaubt, ist selbst ein Nazi, Faschist, Stalinist, Teufels- und Penisanbeter wie Hartmut Otto Lux oder Obfrau oder Obmann im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

ENDE DER WORTE DES LANDSMANNS HARTMUT OTTO LUX
und unserer Erwiederung
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WIR VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGE IN DRESDEN MÖCHTEN BIS ZUR FERTIGSTELLUNG DES ARTIKELS DARAUF HINWEISEN, DASS SICH NICHT EIN EINZIGER INHALT DES SCHREIBENS VON LANDSMANN HARTMUT OTTO LUX ALS WAHR BEWEISEN WIRD. NICHT EIN EINZIGER.
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WIR VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGE SPRECHEN HIER FÜR UNS, FÜR PRINC ORLICKE HORY, FÜR SÄMTLICHE VON LANDSMANN HARTMUT OTTO LUX AUFGEFÜHRTEN PERSONEN ODER INSTITUTIONEN ETC.
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WIR VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGE IHNEN SAGEN DER VON HARTMUT OTTO LUX VORGETRAGENE SACHVERHALT IST NICHT RICHTIG. DAS KÖNNEN UNS BESTÄTTIGEN, DER BISCHOF VON HRADEC KRALOVE, DIE STAATSANWALTSCHAFT IN DRESDEN, DIE STADTVERWALTUNG IN OLFEN, DER BÜRGERMEISTER SOWIE DIE PERSONALABTEILUNG DER STADT OLFEN UND DIE ARBEITNEHMERVERTRETER IN DER STADTVERWALTUNG OLFEN, DIE PFARREI UND DIE KIRCHENVERWALTUNG IN BATZDORF IM ADLERGEBIRGE, DIE CARITAS UND DEREN MITARBEITER IN NERATOV, DIE PFARREI IN LÜDINGHAUSEN, DAS AMTSGERICHT IN MÜNSTER UND DIE STADTVERWALTUNG DRESDEN UND DIE STAATSANWALTSCHAFT IN DRESDEN. ALL DIESE KÖNNEN UNSERE SICHTWEISE BESTÄTIGEN.
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MIT NICHT EINEM WORT BESCHNEIDEN WIR EHRE ODER WÜRDE EINES DER VON UNS BESCHRIEBENEN  MENSCHEN. KARL MÜCK, HARTMUT OTTO LUX, ELISABETH PISCHEL, DR. ELFRIEDE BAARS, GOTTFRIED SCHWARZER, ANTJE HUCHZERMAYER, FRITZ DÖRNER, GÜNTHER WYTOPIL, SÄMTLICHE BESCHREIBUNGEN SIND SELBST DURCH DIE BESCHRIEBENEN GESPROCHEN; GESCHRIEBEN ODER DURCH DEREN HANDELN UND UNTERLASSEN BESTÄTTIGT UND GEDRUCKT. DIESE MENSCHEN KÖNNEDN NICHT BELEIDIGT WERDEN, SIE SIND SO WIE BESCHRIEBEN.
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NACH WIE VOR IST HARTMUT OTTO LUX VON JEDERMANN AUF DER ERDE ALS SEXUELLER GEWALTTÄTER, BEDROHER, NÖTIGER UND ALS VERSUCHTGEN TOTSCHLAG AUSFÜHRENDER UND LANGFRISTIG MORD PLANENDER ZU BEZEICHNEN. ALS NAZI NATÜRLICH, FASCHIST UND SEXIST. HARTMUT OTTO LUX DARF VON JEDEM MENSCHEN IN NRW, DEUTSCHLAND, TSCHECHIEN UND AUF DER GESAMTEN ERDE ZU JEDER TAGES UND NACHZEIT UND AM ARBEITSPLATZ ALS LÜGNER, BETRÜGER, DIEB UND MÖGLICHER HEHLER BEZEICHNET WERDEN.
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LANDSMANN HARTMUT OTTO LUX IST DEN BETRAG VON 45.000,00 EURO ALS SCHULDNER SCHULDIG. AUSSERDEM IST ER EINE ENTSCHULDIGUNG SCHULDIG, DIE ER DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ZUGESAGT HAT, BZW. DEREN ORGANE, SICH IN DRESDEN BEI 9 VERSCHIEDENEN PERSONEN BZW. ORGANISATIONEN UND VEREINIGUNGEN ZU ENTSCHULDIGEN, SCHRIFTLICH. SOLANGE ER DIESES NICHT ERLEDIGT, BLEIBT ER EIN BETRÜGER, LÜGNER, SEXUELER GEWALTTÄTER, TOTSCHLAG UND MORD PLANENDER, MORD UND TOTSCHLAG IN AUFTRAG GEBENDER, MORDVERSUCH SELBST AUSFÜHREN WOLLENDER. DAS ALLES IST MEHRFACH GESICHERT UND DOKUMENTIERT.
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LANDSMANN HARTMUT OTTO LUX ZIEHT MIT SEINER WOHL NICHT ENDEN WERDENDEN SCHREIBEREI UND LÜGEN BIS ZUM UMFALLEN IMMER MEHR MENSCHEN IN DEN STRUDEL SEINER LÜGEN UND BETRÜGEREIEN. ER BRINGT KARL MÜCK NOCH MEHR IN VERUF ALS DIESER ES BEREITS IST. AUCH BESCHÄDIGTE ER JOSEF SUCHAR, DEN BISCHOF VON HRADEC KRALOVE, DEN BÜRGERMEISTER VON OLFEN, DIE STAATSANWALTSCHAFT MÜNSTER, DIE STATSANWALTSCHAFT DRESDEN, DIE STADT DRESDEN. UND ES GEHT NOCH WEITER. SÄMTLICHE ORTSBETREUER DES ADLERGEBIRGE UND NATÜRLICH RICHARD NEUGEBAUER. DIE GESAMTE CARITAS IN TSCHECHIEN, ÜBER DIE CARTITASEINRICHTUNG IN NERATOV. DIE RÖM.-KATH. KIRCHE IN TSCHECHIEN.
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ABER DAS LASSEN WIR JETZT. DAS KÖNNEN SIE ALLES IMMER WIEDER NACHLESEN UND NACHBLÄTTERN IM ARCHIV DER ADLERGEBIRGLER IN WALDKRAIBURG. DORT WIRD ALLES SACH UND FACHGERECHT GESAMMELT UND GESPEICHERT. DAMIT DIE DEMOKRATISCHE SEITE DES ADLERGEBIRGE DURCH DEN ADLERGEBIRGSVEREIN AUCH DAS GUTE DES ADLERGEBIRGES FESTGEHALTEN WIRD UND SO UNSEREN NACHKOMMEN ERHALTEN. FRAU ELISABETH PISCHEL IST DAFÜR ZUSTÄNDIG. JEDER KANN IM MUSEUM DER ADLERGEBIRGLER IN DER STADT WALDKRAIBURG DIESE UNTERLAGEN EINSEHEN.
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Hartmut Otto Lux beschädigt mit seiner Art, seinem Denken und Handeln noch weitere Personen und Instutionen. Er beschädigt sämtliche seine Freunde bei Facebook, sämtliche seiner Arbeitskollegen und sämtliche seiner Nachbarn. Alles wegen seines sexuellen und gewalttätigem Denken und Handeln, gegen den jüdisch-christlichen Glauben gerichtet, gegen Humanismus und Menschenfreundlichkeit.

Der ewige Nazi Hartmut Otto Lux beschädigt jeden Menschen, jede Person, jede Institution, dem er die Hand gibt oder mit der er zu tun hat, wenn er sich nicht grundlegend von seinen Straftaten reinigt.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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