Ennr draat immr om Roode

Ennr draat immr om Roode
„Tief eim Toole, zwechr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Ennr draat immr om Roode

Dresden – Naila – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Lüdinghausen – „Ennr draat immr om Roode“. Das versteht jeder in Lüdinghausen und es ist auch klar wer diese herrliche Adlergebirgssprache niemals verstehen wird. Es ist jener Mann, der sich zum Schirmherren von Neratov eingekauft hat, mit dem Geld seiner Frau Monika und den gestohlenen Geldern der vielen bereits verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler seine Fahrten ins Gebirge bezahlte. Das wissen nicht nur jene betrogenen und nunmehr bdereits zu 90 % verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Das wissen auch noch alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die sich in Legden trafen, wenn sie nicht auch bereits verstorben sind. Über so viele Jahre wussten das so viel und alle sagten nichts. Es war ihnen nur peinlich, einen wie Hartmut Otto Lux unter sich zu haben, einen Dieb und Lügner, Nazi eben. Und das wissen seine einstigen Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Aber viel mehr wissen dieses seine Frau Monika und sein Bruder Uli. Aber nicht zuletzt wissen seine jahrelangen Artbeitskolleginnenn und Kollegen in Olfen das natürlich auch.  Kennen sie ihn aus der Arbeit und aus der Ruhr-Zeitung. Natürlich auch viele Bürger der Stadt Lüdinghausen und der Stadt Olfen und Umgebung. Nicht erst durch das Lesen unserer Internetseite. Landsmann Hartmut Otto Lux hatte auch schon einen derartigen Ruf vor dem Zusammentreffen in Neratov mit anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern die ihn noch nicht kannten. Und er verhielt sich auch bei seinen Besuchen in Neratov immer sehr schlimm. Seine Frau Monika weiß davon zu erzählen. Und Landsmann Hartmut Otto Lux selbst, er hat nie einen Hehl daraus gemacht. Auch nie von seiner Gewaltbereitschaft und seinem Tschechenmhass und seinem Frauenhass und seiner Menschenverachtung in Olfen. Er lies es in der Ruhr-Zeitung abdrucken. Er lies es unter dem eilfertigen Zuspruch der Nazis Gottfried Schwarzer und Karl Mück in dem Heimatblättchen der Adlergebirgler, in „Mei Heemt“ mehrfach abdrucken: Landsmann Hartmut Otto Lux setzte es in das Internet auf der vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlenen Webseite, die er heute noch nutz. Auch in seinem Facebook belügt und betrügt er seine Umwelt und droht weiter mit Gewalt und Vergeltung, dieser ewige Nazi. Aber lesen sie selbst:
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Hartmut Otto Lux schreibt in seinem Facebookauftritt  eine seiner seit seiner Jugend anhaltenden hochprozentigen Lügen. Zuerst bestiehlt er in Neratov Bürger von Tschechien und von Deutschland, wohl allesamt Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler oder Wahladlergebirglerinnen und Wahladlergebirgler. Dann versucht er in Neratov v Orlických horách, mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt, zumindest einen Kirchenbesucher zu töten. Von hinten schleicht er sich an diesen heran. Er schleicht sich mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt an Menschen heran, als diese zum Altarraum gehen und versucht einen Tötungakt zu vollziehen!

Und der hl. Muttergottes und der Fürstin des Adlergebirge sei Dank, konnte dieser Moment in einem Foto festgehalten werden für alle Zeiten. Das Kreuz der Großfürstin des Adlergebirge verhinderte direkt in einem Wunder den hinterlistigen lange geplanten Mord.

Dann, Teufelsgleich schreibt Landsmann Hartmut Otto Lux alle seine bis heute verstorbenen Opfer verhöhnend: „Wenn dir jemand Unrecht tut, sei Geduldig. Der Tag kommt, an dem jeder seine Rechnung begleichen muss.  Denn jeder erntet was er sät.“

Damit meint unser Landsmann Hartmut Lux nichts anderes, als das er es ist, der es den anderen Menschen aufgibt, damit er diese seine Rechnungen bezahlen lässt. Nichts anderes hat er all den vielen verstorbenen älteren Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern versucht einzutrichtern, sie müssten Geld bezahlen für die Vertreibung und weil sie ja dankbar sein sollten, dass sie Geld besitzen zum Spenden. „Jeder muss seine Rechnung bezahlen“. Und so nahm er von den älteren Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, den nicht nur teilweise alleingelassenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die Euro und Cent. Die Cent gab er, wie er es selbt geschrieben hat, in Neratov ab. Und was wurde aus den Euros? Ja, diese lange Fahrt von Lüdinghausen nach Neratov kostet auch, stimmt.

Hartmut Otto Lux meint, man kann einen Verein besitzen. Wenn er schreibt:“..  den Besitzer des angeblichen Adlergebirgsverein“. Es ist schon schlimm genug, aber er plant bereits wieder Mord.

Hartmut Otto Lux meint wohl auch damit ablenken zu können, von seiner lange und immer noch geplanten Straftat, der fotografierten. Weil er ja „auch ein Justizmann“ sei, als Gerichtsvollzieher. „Mir geschieht schon nichts“, soll er verlauten lassen haben und „… außerdem war das in Tschechien und nicht in Deutschland“, da ist er sich sicher, „die blöden Tschechen tun da nichts“. Ja, was ist da nicht die Denkweise eines Nazi?

Hartmut Otto Lux will immer haben, das andere Menschen bezahlen. Immer will er der sein, der andere zum Bezahlen bringt. Das ist sein adlergebirgisches Leben in Lüdinghausen, Olfen und Neratov. Und das sehen die Freunde Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ aus der ehemaligen DDR, Karl Mück und Frau Dr. Elfriede Baars mit stalinistischer Freude im Bauch, wie sich der Landsmann aus Lüdinghausen, den sie geschasst haben, abarbeitet in seiem Tschechenhass und seiner Tätigkeit als Wutbürger aus NRW.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

 

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