Adlergebirgscafe in Dresden

Adlergebirgscafe in Dresden
Tief im Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgscafe in Dresden

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

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Unser heutiges Treffen im Cafe des Adlergebirgsarchiv des Adlergebirgsverein, die allwöchentliche Zusammenkunft der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden, musste sich auch heute wieder unsere Nationalhymne anhören. Diese wie seit der ersten Zusammenkunft nach der Gründung in Grulich 2007. Also fast jedes zweite Wochenende im Jahr, außer den Tagen in der Heimat, im Urlaub oder bei Verwandten, an denen wir uns nicht im Adlergebirgscafe trafen.

Alles was uns immer verbinden wird, sind die Gesänge, die hier in einem etwas all zu langsamem und traurigem Gesange vorgetragen werden. Es fehlen eben die Männerstimmen, die einst den Gesang verstärkten und unsere Nationalhymne nicht zu einem Trauergesang, sondern einem stolzen und festen Gesang formten. Das waren die Zeiten der Adlergebirgsjugendtreffen in der Zeit von 1969 bis 2000.

Unsere Nationalhymne. Sie wird bei jeder Zusammenkunft im Archiv und im Cafe des Adlergebirgsvereins in Dresden angehört. Dabei haben wir immer eine wundervolle Gelegenheit und können Still und in Ehrfurcht und Hochachtung unserer Großeltern und unserer Eltern gedenken. Es ist eine traditionelle Zeit, gleich zu Beginn eines jeden Treffens der Mitmachzentrale des Adlergebirge einige Minuten auch mit Tränen der Liebe und der Erinnerung zu verharren und zu gedenken, all unseren herrlichen Vorfahren und besonders unserer liebevollen Eltern, ohne die alles für uns nicht fassbar wäre.  Wir gedenken dann immer mit Tränen der Freude in den Augen, wie es sich gehört für die Stärksten der Adlergebirgsgemeinschaft gehört. Für uns in der Gemeinschaft, die wir den Teufel aus der Kirche Maria Himmelfahrt mit den Kreuz der Großfürstin hinauswarfen, als er in der leeren Hülle des Landsmanns Hartmut Otto Lux sich in die Kirchenraum unserer Kirche in Bärnwald geschlichen hatte und gemeinsam mit der Hand der leeren Hülle des Landsmannes Hartmut Lux (hier, als er die 45.000,00 Euro vergessen hatte, wie er selbst sagt, als er in Dresden war und sich deswegen nicht ins Adlergebirgscafe traute) einen Regenschirm, als Waffe gegen den Princ Orlicke Hory führte, diesen, unser aller höchsten Princ zu töten. Ja, den lange von Landmann Hartmut geplanten und auch in „Mei Heemt“ beschriebenen Mord in der Heimatstadt seiner eigenen Mutter, in der geweihten Kirche, in Bärnwald zu begehen. Hartmut Lux wie ein Nazi, der das Adlergebirge am 01.10.1938 überfiel und alle Adlergebirgler dadurch aus der Heimat und ihrem Besitz vertrieb. Hartmut Otto Lux ist ein Nazi. Und er wird auch ein Nazi bleiben bis zu seinem Abgang in den Höllenschlund der Hölle, von der die röm.- kath. Kirche spricht und die in der Bibel, der Schrift unseres Herrn, beschrieben ist.

Der Bischof des Bistums Hradec Králové unterstützt, wie es scheint, bis heute ungewollt oder aktiv den Teufel und dessen Auftritte in der leeren Hülle des Landsmannes Hartmut Otto Lux in Neratov. Niemand kennt den genauen Grund, warum das so ist, außer dem Bischof der Bistums Hradec Králové selbst. der die Gechicke auch in Neratov zu verantworten hat. Entweder er kümmert sich nicht um Neratov, oder er hat sein Amt, die Pfarrei in Batzdorf, sprich Neratov und den dortigen Pfarrer nicht im Griff oder der Bischof ist selbst nicht katrholisch. Wir wiossen es nicht. Das muss sich allerdings ändern. Und es wird sich ändern. Dafür geben wir aus der Mitmachzentrale des Adlergebirges die weltliche Garantie. Der Bischof des Bistums Hradec Králové wird sich dazu äußern. Und wenn er es nicht erledigt, wird ihm sein Vorgesetzter der Erzbischof in Prag oder der Papst in Rom sagen was er zu tun oder zu unterlassen hat. Der Bischof von Hradec Králové ist schon heute verpflichtet und er wird einen Entschuldigungsbrief an die Mitmachzentrale des Adlergebirge in einer hl. Messe zur Pilgerkirchweih in Neratov vorlesen. Dieses sowohl in Tschechisch, in Deutsch und in Lateinisch. Er wird sich dabei für die bisherigen Vorgänge um das Auftreten des Landsmannes Hartmut Otto Lux bei seinen Auftritten in Neratov und die davor schlechte Erkundigung über den zum Schirmherren in Neratov gemachten Lüdinghauser Bürger, unseren Landsmann Hartmut Otto Lux, in Neratov bei  allen Menschen  in Neratov und auf unserer Erde entschuldigen.

Verschuldet hat alles der Nazi Hartmut Otto Lux. Er hat die Adlergebirgsgemeinschaft in Waldkraiburg geschädigt und beschädigt. Der Nazi Hartmut Otto Lux hat den Heimatort seiner Mutter, hat Bärnwald, heute   bestohlen und beschädigt. Der Nazi Hartmut Otto Lux hat die röm. – kath. Kirche in Tschechien bestohlen und beschädigt. Der Nazi Hartmut Otto Lux bestiehlt auch den Bischof von Hradec Králové und beschädigt diesen für immer.

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016. Bildtitel: "oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt?"

Das alles mus aufgezeichnet werden für Immer und Ewig. Und das muss sich auch wieder zum Guten wenden durch die Entschuldigung des Bischofs von Hradec Králové in Neratov, in der Kirche Maria Himmelfahrt zur hl. Messe zur Pilgerwallfahrt nach Neratov, dem einstigen Bärnwald im Adlergebirge. Dafür arbeitet die Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden mit all ihrem katholischen Glauben.

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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