Neratov Ort der Versöhnung

Neratov Ort der Versöhnung
„Tief eim Toole, zweeschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Neratov Ort der Versöhnung

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Hartmut Otto Lux entweiht die Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov als Versöhnungort.

 

Ein wundervolles Beispiel der Art Versöhnung, die allen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gut zu Gesicht steht, seit 1969, insbesondere aber dem Stellvertreter des heutigen Ersten Obmann Karl Mück und seiner Obmannschaft sind das Beispiel des Landsmanns Hartmut Otto Lux. Er schreibt von Versöhnung und denkt an Mord und Totschlag, Diebstahl, Lüge und Frauenfeindlichkeit. Frauenfeindlichkeit an einem Ort, der Maria, der Muttergottes geweiht ist.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge erklären hier noch einmal, was unser Landsmann Hartmut Otto Lux, mit den Menschen und den Orten, an denen er sich aufhält, alles gegen Adlergebirglerinen und Adlergebirgler, gegen Frauen und Mütter mit eigenen Händen unternimmt.

  1. Hartmut Otto Lux sammelt angeblich Spenden und er ist von diesen angeblichen Spendengeldern, die er angeblich offizieller Spendensammler bei den vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in Deutschland für die Kirche in Neratov einsammelt.
    :
    Tatsache und Wahrheit sind, dass er eben gerade nicht offizieller Spendensammler der Kirche in Neratov ist, wie er schreibt. Er hat für diese seine Behauptung auch auf Anfrage und Anforderung nichts vorzuweisen.
    .
    Fazit: Hartmut Otto Lux ist ein einfacher adlergebirgischer Lügner.
    :
  2. Hartmut Otto Lux behauptet röm. – kath. zu sein und ein Gläubiger dazu. Er sagt: „Ich glaube an Jesus Christus, Gottvater, den Heiligen Geist.“ Hartmut Otto Lux behauptet, er glaubt an Gott in seiner hl. Dreifaltigkeit. Er glaubt, das Maria die Muttergottes ist. Er müsste wissen, das der Ort, die Kirche in Neratov, der hl. Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt geweiht ist. Er müsste sich an diesem Ort entsprechend christlich, katholisch, zumindest aber humanistisch oder europäischer Friedenskultur entsprechend verhalten.
    :
    Tatsache und Wahrheit sind, dass sich Hartmut Otto Lux an diesem Ort, mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt als Person, als Mensch oder vom Teufel bessesene Hülle völlig anders benimmt. Also weit gefehlt. Er benimmt sich wie vom Teufel beherrscht. Er belügt dort alle Anwesenden, seine Mitmenschen. Er greift mit einem zur Waffe umfunktioniertem Regenschirm andere Menschen an. Dieses in der Absicht seine Gewaltphantasien auszuleben, Gewalt auszuüben, zu verletzen und den Tod der angegriffenen Personen in Kauf zu nehmen.
    .
    Fazit: Hartmut Otto Lux ist ein sich gegen die Gebote Gottes auflehnender und diese Gebote nicht befolgender Sünder. Den Geboten Gottes nach ist er ein ewiger Sünder. Den er beichtet diese seine Sünde, die er in Neratov begeht nicht. Das ist ersichtlich, weil er sich auch in weltlicher Hinsicht nicht entschuldigt. Obwohl Hartmut Otto Lux bereits von der Staatsanwaltshaft Münster darauf aufmerksam gemacht wurde, seine Gewaltphantasiuen nicht zu verwirklichen und sich zu entschuldigen. Strafrechtlich ist er mithin ein Krimineller. Ein Krimineller mit sehr hohem Potential. Ein Potential, das darauf schließen lässt, dass er diese Tat wiederholen wird. Dadurch wird er auch zum kriminellen Widerholungstäter. Er nötigt, bedroht und verängstigt Menschen mit seiner Gewalt und seinen Bedrohungen. Er prahlt damit in „Mei Heemt“ und in persönlichen Gesprächen in Neratov, in Lüdinghausen, in Waldkraiburg und im Internet. Er verhält sich wie einst ein Nationalsozialist. Er verhält sich nicht wie ein Christ es tun sollte. Er verhält sich nicht wie ein deutscher oder tschechischer Staatsbürger es heute tun sollte, wenn dieser das geltende Gesetz beachtet. Hartmut Otto Lux ist uneinsichtig. Fremdenhass, Tschechenhass insbesondere und eine für normale Verhältnisse unergründlich überzogene Unversöhnlickeit bestimmen sein gesamtes uns bekanntes Leben.
    .
    Fazit: Somit ist es geboten die Tätigkeiten von Hartmut Otto Lux beim Namen zu nennen.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge tun nichts anderes. Wir erklären hier noch einmal, dass unser Landsmann Hartmut Otto Lux sich durch selbst von ihm erfundene Lügen, geschützt und gestützt mit der aktiven oder passiven Hilfe der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, alles erlaubt die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu schädigen. Die Unterstützter, allen voran die Landsleute Gottfried Schwarzer und Karl Mück, Günther Wytopil, sowie die Geschäftsführerin des Vereins Frau Elisabeth Pischel tun nichts dagegen, beobachten mit Freude wie Landsmann Hartmut Otto Lux das nationalsozialistische Werk weiterführt. Sich gewalttätig benimmt.

Diese nationalsozialistischen Verhaltensweisen, die in ihrer einzelnen Ausartung Bestandteil des Nationalsozialismus sind, lassen nicht nur daraufhin schließen, das diese vorgenannten Menschen nationalsozialistisches Gedankengut in sich tragen und es denken, sondern auch den Schluß zu, das diese Menschen mit eigenem Entschluß, ungezwungen also von Dritten, sich diesen einzelnen nationalsozialistischen Lebens- und Denkungsweisen hingeben und diesen anhängen. Und das im Jahre 2016.

Hartmut Otto Lux konterkariert immer seine eigenen Worte, Neratov sei ein Ort der Versöhnung, wenn er dort eigenhändig Gewalt androht und ausübt.

Es fragt sich schon, ob das nicht nationalsozialistische Absicht ist von Landsmann Hartmut Otto Lux, Gewalt auszuüben, mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov, mitten im Adlergebirge. Damit Tschechen und vertriebene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit derartigen Gewaltaktionen verunsichert werden, umso imensen Schaden im Adlergebirge anzurichten. Um als Krönung der Unrechtmäßigkeit und der Lüge dann zu behaupten, das die Aufdeckung dieser Gewalttätigkeit der Obfrauen und Obmänner und des ehemaligen Stellvertreters des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Schaden anrichten würde. Aber diese lassen wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge nicht zu. Wahrheit muss Wahrheit bleiben. Gewalt wird allein durch die illegalen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ausgeübt, Schaden allein durch diese den anderen Menschen im Adlergebirge und in Deutschland zugefügt.

Hartmut Otto Lux tut dieses nicht nur im real existierendem Ort Neratov, sondern auch im von ihm im Internet erschaffenen Ort Neratov und Bärnwald und der Gemeinschaft Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge mit Hilfe aller Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler durch die Verwendung des Wortgebilde „Heimatlandschaft Adlergebirge“. Somit ist jede einzelne Obfrau und jeder einzelne Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Bestandteil der Unversöhnlichkeit, die in Neratov, im Adlergebrge, ihren schlimmsten heute anzutreffenden Höhepunkt hat.

Foto der Unversöhnlichkeit in Neratov:

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory. Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: "Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast." Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich. Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory. Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen. Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie. Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.