Norddeutsches Geflüster

Norddeutsches Geflüster
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Norddeutsches Geflüster

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

 

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim ablesen des Texgtes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim Ablesen des Textes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov. Er flüstert norddeutsch, nicht adlergebirgisch? Warum?

In Neratov nennen es die Menschen deshalb „Norddeutsches Geflüster“.

Aber es ist nur die einfache Sprache der Nazis, die Menschen mit besonderen Bedürfnissen totspritzen und vergasten und entmannten. Nur so aus Rassenwahn und aus ihrer Ideologie des besseren Deutschen heraus. Auch das offenbart Landsmann Hartmut Otto Lux in seiner Facebookseite  facebook.com/baernwald.neratov.Lux:

Er lässt immer wieder seinem von ihm im Verein „Verein der Adlergebirgler“ praktizierten Hass auf alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Deutschland und Tschechien freien Lauf.

So schreibt Landsmann Hartmut Otto Lux am 25.010.2016 wieder in seiner unmissverständlich nationalsozialistisch eingeübten Weise:

 

Beginn des Schreibens, im Origialtext:
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„Eine Zumutung für die Öffentlichkeit“

Dieser Mann betreibt einen „Rosenkrieg“ seit mehreren Jahren gegen mich persönlich und auch gegen andere Menschen die mit dem Adlergebirge vertraut sind. Ich kenne den Mann überhaupt nicht,….

Er nennt sich gerne Prinz von Pollom oder auch Botschafter des Adlergebirges oder auch Max aus der Sonne. Seine Eltern bezeichnet er als Großfürsten. Er ist vermutlich von der Psyche her erkrankt.
Er lädt sich alle Fotos im Internet herunter die etwas mit dem Adlergebirge zu tun haben, ja um andere zu ärgern. Er betreibt 6-7 Facebookseiten und eine eigene Internetseite unter www.Adlergebirgsverein.de. Dort beleidigt er und denunziert die Menschen einfach so nach Lust und Laune in seinem vermutlichen erkrankten Wahn. Er besitzt natürlich keinen Adlergebirsgverein und hat auch kein Cafe oder Archiv, so die eindeutige schritfliche Aussage des Ordnungsamtes in Dresden. In welchen „Luftblasen“ der Intelligenz Herr Scholz lebt lässt sich nur erahnen. Man sollte dem „Scherzkecks“ aus Dresden kein Glauben schenken! Auch siht er sich als Führer und Sprecher einer Adlergebirsgjugend, die es nie gab!
„Die Fotos hat er natürlich freiwillig zur Verfügung gestellt per Mail!“

Er hat sich in Tschechien „prima „berühmt gemacht und hat Briefe in entsprechender „Lustigkeit“ an den Bischof von Königgrätz geschrieben, sowie im Speisesaal in Bärnwald in der Schule von den Tellern mitgegessen, weil er nichts umsonst bekommen hat. Mich wundert nur wie er sich die Reisen erlauben kann alleine!

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Ende seines Eintrages.

Und er lügt nicht nur, wie es ihm seit seiner Kinderzeit zugeschrieben wird, von seiner Familie und sein Bruder auch bestätigen kann, wohl auch seine Frau Mutter.

Unser Landsmann, und so soll es allen Nachkommen in Erinnerung sein, ist nicht nur ein Nazi, er ist natürlich auch Lügner und Betrüger und ein Dieb. Er, der vor nichts zurückschreckt, auch nicht zu behaupten, er würde mit dem Prinzen des Adlergebirge verheiratet zu sein. Denn er schreibt etwas von Rosenkrieg.

Aber wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden wissen mit 100%iger Bestimmtheit, der Prinz des Adlergebirge hat dem Landsmann Hartmut Otto Lux Unterlagen von Familien aus dem Adlergebirgsdorfes Pollom im Adlergebirge und Sattel im Adlergebirge / Sedloňov zur Einarbeitung in die Internetauftritt des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Neratov v Orlických horách übergeben, als dieser noch der Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gewesen ist. Diese Unterlagen hat er weder eingearbeitet noch zurückgegeben, er ist also der größte Schuldner in Neratov, den wir als Mitmachzentrale haben. Er ist nur ein Schuldner von € 45.000,00 wegen Diebstahl. Und er kennt also niemand in der Mitmachzentrale des Adlergebirge? Er war persönlich vor dem Archiv und wagte es nicht einzutreten, weil er seine geschuldeten € 45.000,00 nicht bei sich hatte. Das allein ist Wahrheit.

Und wollte er nicht dem ihm angeblich nicht bekannten Prinz des Adlergebirge laut einer illegalen Berichterstattung durch den Nazi und Landsmann Hartmut Otto Lux selbst in dem Heimatblatt „Mei Heemt“ auf den Zahn fühlen? Und dann schreibt der Landsmann: „Dieser Mann betreibt einen „Rosenkrieg“ seit mehreren Jahren gegen mich persönlich und auch gegen andere Menschen die mit dem Adlergebirge vertraut sind. Ich kenne den Mann überhaupt nicht, ..“

Landsmann Hartmut Otto Lux ist sich bewusst, dass es eine Adlergebirgsjugend gab. Das ist natürlich bereits genau das, was die Altnazis und natrionalsozialistsch in der Kindheit ideologisierten und auch jene stalinistisch Ideologisierten Kommunisten, wie der Erste Obmann Karl Mück im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zum Einen vernichtet haben, in Papierform und in der Lebensart. Aber auch zum Anderen nicht zulassen. Sie haben alles „keine eigenen Kinder“, sondern als Nachkommen lediglich „Monster“, weil eben keine Jugend.

Es ist also so, das propagiert wird, dass ca. 30.000 vertriebene und ca. 3.000 in der Tschechoslowakei verbliebene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler keine eigenen Kinder hatten, so die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg und Landsmann Hartmut Otto Lux. Diese Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler haben also nach Meinug vonHartmut Otto Lux alles nur Kuckuckskinder großzogen? Alles nur von fremden Vätern?  Ist Landsmann Hartmut Otto Lux dann kein Kind seines adlergebirgischen Vaters? So wie in Legden erzählt wird zum Spaß. War Hartmut Otto Lux nie Jugendlicher? Es könnte so gewesen sein. Er behauptet es: „…einer Adlergebirsgjugend, die es nie gab.“ Also er sagt damit nichts anderes als: „Sämtliche Kinder von Adlergebirglerinnen oder Adlergebirgler waren keine selbst gezeugten Kinder.“ Landsmann Hartmut Otto Lux irrt hier wie immer. Intelligenzbefreit eben. Wie es in „Mei Heemt“ von ihm selbst geschrieben steht. Er selbst weiß auf diese Intelligenzbefreiung hin und seine Feinde in der Obmannschaft die Nazis oder Stalinisten Schwarzer und Mück.

Gut, wenn Landsmann Hartmut Otto Lux sich so sieht. Dann ist es sein Wissensstand. Was wir in der Mitmachzentralke des Adlergebirge intelligenzbefreit nennen und jene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Legden einfach nur verblödet. Hartmut Otto Lux lebt sie, diese seine eigene immerwährende Intelligenzbefreiung. Und er lebt auch Gewaltverherrlichung, Frauenfeindlichkeit und Ablehnung von Müttern, Anstand und Würde. Das ist Hartmut Otto Lux und er beweißt es wohl seit 1966 und er schreibt es in „Mei Heemt“. Schreibt er distanziere sich von etwas was er nicht versteht und vom auf den Zahn fühlen und meint „den fotografisch festgehaltenen Totschlagversuch“ in der Heimatkirche seiner Mutter in Neratov v Orlických horách unter den Augen und nach den Anweisungen von Herrn Josef Suchár?

Hartmut Otto Lux kennt also den von ihm bestohlenen Mann in Neratov nicht.  Hartmut Otto Lux kennt also den in der Kirche in Neratov, wohl auf Anweisung des Herrn Josef Suchár, angegriffenen Mann nicht? Und so ist unser Landsmann Hartmut Otto Lux nicht nur einfach unchristlich, nicht nur einfach nicht katholisch und nicht nur einfach ein Lügner. Er ist ein Kirchenschänder und in jedem Fall ein jahrelang planender Krimineller. Alles mit Hilfe des Josef Suchár? Oder unter dessen Anweisung. Das wird das Bistum sicher selbst feststellen. Wir werden es erleben. Das wird gelöst werden. Zur Not in Rom selbst. Wenn es nicht in Tschechien gelöst werden kann.

Genauso verkohlt er lt. den Aussagen verschiedener ihn kennenden Menschen, die Staatsanwaltschaft in Münster, NRW. Landsmann Hartmut Otto Lux rühmt sich noch dieser Tat die Staatsanwaltschaft zu verkohlen und seiner ihn in der Staatsanwaltschaft angeblich schützenden Kollegen: „Mir tun meine Berufskollegen nichts, wir halten fest zusammen in der deutschen Justiz, ganz gleich was ich da erzähle“.

Wir werden sehen, was er der deutschen Justiz noch alles zumuten wird. Und zu was er den Bischof in Königgrätz, des Bistums Hradec Kralove, noch alles  benutzen wird.

Er findet es lustig, unser Landsmann Hartmut Otto Lux, wenn er in krimineller Planung und Absicht, Landsleuten Sachen abnimmt, die von unbeschreiblichem Werte sind und genaugenommen für immer unwiederbringlich. Diese unwiederbringlichen Sachen leider nicht vervielfältigt, wie zugesagt, sondern hinterhältig, kriminell und mit voller Absicht, aus nationalsozialistischer Lebensart heraus, vernichtet. Stehlen und berauben sind seine Lebensart. Aber auch noch nationalsozialistisch bedingte Gewalt ausüben, das ist dann echt kriminell. Gewalt mit durch sexuelle Phantasie ausleben wollend und mit geplanter sexueller Gewalt ausüben, anstiften oder selbst ausüben wollen, ist eine andere von Landsmann Hartmut Otto Lux selbst ausgeübte Lebensart. Eine mit Morddrohungen, auch durch sexuelle Handlungen angereicherte Bedrohung, Nötigung und dann selbst durchgeführt. Weil er ja weiß und annimmt, wie er selbst sagt: „Mir tun meine Berufskollegen nichts, wir halten fest zusammen in der deutschen Justiz“. So etwas muss dokumentiert werden. So kennen ihn Monika Lux und sein Bruder Uli.

Und so ist es auch mit dem Bistum in Hradec Kralove: „Mir tun die Berufskollegen von Josef Suchár nichts, die halten fest zu ihm und mir. Sie haben ja sonst niemand in Neratov der den Laden in Neratov führt.“ Und auch noch: „Die brauchen mich doch in Neratov, sonst haben die nicht genügend Geld, haha.“ Da kann Landsmann Hartmut Otto Lux immer lachen. Noch.

Ja, so denkt und schreibt und handelt und lebt Landsmann Hartmut Otto Lux. Er verhöhnt nicht nur jene bereits verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die ihm Geld gaben, für die Kirche Maria Himmelfahrt in ihrem Bärnwald, im heutigen Neratov. Er verhöhnt die deutsche Justiz. Er verhöhnt das Bistum in Hradek Kralove, den Bischof und all seine Bediensteten. Er verhöhnt den röm. – kath. Glauben. Landsmann Hartmut Otto Lux verhöhnt die gesamte röm. – kath. Kirche. Landsmann Hartmut Otto Lux verhöhnt den Stellvertreter Gottes auf Erden, den Papst. Genauso wie er jede Frau und Mutter auf unserer Erde verhöhnt. Landsmann Hartmut Otto Lux verhöhnt jeden Menschen mit besonderen Bedürfnissen, wie jene Menschen, denen in Neratov Geborgenheit gegeben werden soll. Er verhöhnt die Menschen in Neratov und Herr Josef Suchár kann das täglich nachlesen, in den Briefen die er täglich nachlesen kann, die ihm das Bistum in Hradec Kralove gesandt hat. Herr Josef Suchar scheint die nationalsozialistische Menschen verachtende Denkweise des Landsmann Hartmut Otto Lux sehr zu gefallen und er lebt sie mit. Er ist nicht in der Lage zu kommunizieren. Ein armer Mann. Er distanziert sich bis heute nicht. Das wird wohl sein Bischof tun müssen oder der Papst selbst. Wir werden es erleben. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge.

Landsmann Hartmut Otto Lux nötigt, bedroht, bestiehlt und er belügt, ja er schändet Gotteshäuser im Adlergebirge, zumindest durch Fotografie erfasst, ein Gotteshaus, die Kirche seiner Ahnen in Bärnwald, heute  mit Gewalttaten. Lediglich das Kreuz der Großfürstin des Adlergebirge kann ihn verdutzen und stoppen und den Teufel mit gelbem Schwefel aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertreiben, so dass die leere Hülle des Landsmanns Hartmut Otto Lux verdutzt und entleert, für Minuten stehen bleibt und wie zu sehen ist, auch verdutzt guckt.

Hier der dokumentarische Beweis:

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Und damit soll sich das Bistum Hradek Kralove schmücken?  Das ist nie im Leben so. Das ist nicht vorstellbar für die Mitmachzentrale des Adlergebirge.

Hartmut Otto Lux schreibt auch: „Eine Zumutung für die Öffentlichkeit“

Ja so denkt unser Landsmann sein Leben lang schon. Seit er sich öffentlich  eußern konnte. Alles was eine Zumutung ist für die Öffentlichlichkeit, so wie er meint, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, wie jene in bei der Caritas lebende in Neratov v Orlických, alle die ihn nicht verstehen, die er nicht versteht, die er belügt, betrügt und die falsch parken, müssen verschwinden aus der Öffentlichkeit. Im kleinen Kreis, so wissen seine Familie, seine Freunde und seine ehemaligen Mitobleute, meint er wirklich: „aus dem Verhehr ziehen, vergasen, ermorden und zur Not selbst erschlagen.“ Wie sein Versuch, oben fotografisch festgehalten, unter der Obhut des Josef Suchar, in der Kirche in Neratov v Orlických horách zeigt.

Der letzte Satz im Facebookautritt der nationalsozialistischen Anmaßung: „Mich wundert nur wie er sich die Reisen erlauben kann alleine!“, zeigen das nationalsozialistische Denken des Hartmut Otto Lux, der sich unter der Obhut von Josef Suchar fühlt nur zu deutlich. Den Landsmann Hartmut Otto Lux meint, das „Behinderte“, so bezeichnet er die Mitmachenden in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, seit seinem Diebstahl der historischen Unterlagen, Originale der Familie aus Naila, nicht selbst Auto fahren können, alleine, sondern einen Fahrer benötigen.

So denkt unser Landsmann Hartmut Otto Lux. Weil er seine „Parksünder“ in der Stadt Olfen aus derartig empfindet und auch so behandeln wollte, wie Behinderte. Und es auch immer wieder tat. Hartmut Otto Lux wird trotz dieses Wissens vom Bistrum Hradec Kralove gedeckt und belobigt und gelobt und als Schirmherr in Neratov v Orlických gehandelt.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge gehen davon aus, das dann auch der Bischof und die gesamte Verwaltung des Bistums Hradec Kralove vom selben Menschen und besonders behinderte Mennschen verachtendem Menschenschlag ist, wenn sich der Bischof nicht von unserem Landsmann Hartmut Otto Lux distanziert. Es wird sich erweißen, ob dieses der Fall ist. Dann „Gute Nacht“ katholische Kirche in Neratov v Orlických. „Gute Nacht“ katholische Kirche im Adlergebirge. Dann kann nur noch der Papst in Rom diese Situation retten.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden sind nicht so. Wir sind eher gegen Kriegshandlungen eingestellt, fast schon echte Pazifisten. Wir verüben keinerlei Gewalt, außer in Notwehr. Wir betreiben keine üble Nachrede. Wir betreiben keine Verunglimpfung und keine Bedrohung, keine Nötigung und keine sonst wie geartete kriminelle Handlung. Nicht gegenüber Hartmut Otto Lux, nicht gegen Karl Mück, nicht gegen Frau Dr. Elfriede Baars, nicht gegen Günther Wytopil, nicht gegen Franz Dörner, nicht gegen Elisabeth Pischel, nicht gegen Frau Wytophil, nicht gegen Antje Huchzermayer, nicht gegen Dr. Herbert Schreiber, auch nicht gegen Manfred Rolletscheck, der sich der nationalsozialistischen Seite im Verein „Verein der Adlergebirgler“ immer mehr nähert, oder der stalinistischen Seite, was natürlich nahezu ein und dasselbe an Menschenverachtung bedeutet, oder einen anderen Adlergebirglerinn oder Adlergebirgler, weder in Deutschland noch in Tschechien und gegenüber niemanden sonst auf der Erde.

Und selbst wenn das Verhalten der Vorgenannten gegenüber unseren demokratischen Landsleuten aus dem Adlergebirge, gegenüber Landsleuten im Adlergebirge, gegenüber Frauen, gegenüber Müttern, gegenüber Tschechen, gegenüber Flüchtlingen in Deutschland, gegenüber der Großfürstin des Adlergebirge, gegenüber dem Fürsten des Adlergebirge, gegenüber Princ Orlicke Hory, gegenüber dem deutschen Staat und seiner Justiz, seiner Staatsanwaltshaft in Münster NRW, gegenüber dem Bistum Hradec Kralove ein derartig menschenverachtendes und staatsverachtendes Niveau erreicht hat, das es unverzeihlich ist, besteht kein Grund für uns, gegenüber diesen Menschen Kriegshandlungen zu begehen. Auch nicht gegenüber diesen Menschen Gewalt anzuwenden. Auch nicht diese Menschen zu verunglimpfen. Auch nicht diesen Menschen übel nach zu reden.

Bis zum heutigen Tag haben alle Vorgenannten, am Beispiel von Landsmann Hartmut Otto Lux ist es erkennbar und nachzulesen, alles was wir beschrieben haben, selbstverständlich durch ihre eigene Worte und ihre Schreiben und ihre Aussagen nachweislich getan. Einen Krieg deswegen zu führen liegt uns fern.

Allerdings ist es unser Recht, für das Verhalten der Vorgenannten, insbesondere der angedrohten Gewalttaten und der begangenen Nötigungen des Landsmannes Hartmut Otto Lux denselben Ersatz zu fordern, der für die gestohlenen Unterlagen von ihm zu fordern sind und die er zu erstatten hat. Dieses ist deutschers, tschechisches, europäisches und demokratisches Recht. So schuldet Hartmut Otto Lux erneut seit dem Zwischenfall in Neratov v Orlických € 3.200,00 und täglich kommen ca. € 250,00  dazu. So ist das Leben.

Nun zeigen wir Ihnen zur Freude ein altes Foto aus dem Gebirge, wir wollen den Bericht frohlich beenden.

Alte Post Bärnwald auf einem Foto aus dem Archiv der Adlergebirgler in Dresden

Alte Post Bärnwald auf einem Foto aus dem Archiv der Adlergebirgler in Dresden

Erklärung des Foto:
Bärnwald im Adlergebirge, von Batzdorf im Adlergebirge / Bartošovice v Orlických horách kommend, zur Alten Post sehend, darüber jene Kirche Maria Himmelfahrt, als sie noch nicht vom Teufel in der Hülle von Landsmann Hartmut Otto Lux heimgesucht werden konnte.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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