Grulicher Ländchen

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
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Was dem Nazi Karl Mück, Erster Obmann des Vereins „Verein der Adldergebirgler“, der noch dazu stalinistisch beschult ist, nie und nimmer durch das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend in seinen Verstand gekommen ist, ist der richtige Umgang als Mensch und mit Menschen. Und der mit dem Archiv in Waldkraiburg, das er und seine Genossinnen und Genossen aus der DDR und einige unerschrockene Nazis aus dem alten Land Bundesrepublik Deutschland als Fress-, Sauf- und Allinklusiveurlaubsgebiet erobert haben nichts Gutes tut, und sämtliche seine Obleute zur Feindschaft mit rechtschaffenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in Tschechien und Deutschland aufruft und natürlich auch aufrufen lässt. Wie es der erkaufte Schirmherr von Neratov, unser Landsmann Hartmut Otto Lux, mit einer künstlichen Wortfindung „Bärnwald-Neratov und die Heimatlandschaft Adlergebirge“ immer wieder bestätigt: „Der Nazi Karl Mück, Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist mit seinen Heil rufen ein Vorbild für Untergang und Hass, auch für mich“. Er lehnt sich, unser Landsmann Hartmut Otto Lux an die ihn einst geschassten Obleute des Vdereins „Verein der Adlergebirgler“ aus seiner Position des Stellvertreters des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz an, wenn nicht sogar nicht sogar unterwürfig, um ein wenig stalinistische Unterstützung zu bekommen, wieder in der alten Freundeskreis der undemokratischen mit ihm verfahrenden Kolleginnen und Kollegen aufgenommen zu werden. Ja so ein Mann ist unser Landsmann Hartmut Otto Lux in Norddeutschland geboren und immer wieder sich lügend über andere Adlergebirgleruinnen und Adlergebirgler herfallend wie in Legden, in Neratov, in Olfen und in Münster. Wir werden es erleben, dass er sich noch mehr dazu verpflichtet sieht, sich mit nationalsozialistischem Gehabe, Gerede, Geschreibsel und Beiträgen in „Mei Heemt“, im „Trösrtbärnla“, in der Sudetenpost und in seiner Wegseite und seiner Facebookseite den stalinistrischen und den anderen den nationalsozialistischen Obleuten im Verein „Verein der Adlergebirgler“ unterordnet, um sich ihre Affenliebe zu erkaufen. Wie sich Landsmann Hartmut Otto Lux immer alles erlügen und immer alles erkaufen musste, was er je in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ getan hat. Er hat sich auch die Behauptung erlogen, dass er sich die Unterlagen für die Adlergebirgsgemeinde Bärnwald selbst ersammelt hätte. Diese wurden ihm von einem in Neratov auf der Pilgerkirchweih anwesendem Adlergebirgler gesammelt und zur Verfügung gestellt, der noch in Tschechien lebt. Hartmut Otto Lux betrügt und hintergeht immer wieder aufs neue und gerade ihm wohlgesonne Menschen. Hartmut Otto Lux ist per Definition ein Nazi, ein Lügner ein Betrüger und ein des Versuchten Mordes oder Totschlags schuldiger Mann.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden zeigen hier an einigen Videos auf, was dem Nazi Karl Mück nicht nur ein Dorn im Auge ist, sondern was er mit Absicht und im klassenfeindlichen Gehabe der Altstalinisten verhindert, im von ihm stalinistisch geführtem Verein verhindert und auf Ewigkeit abgetötet hat.

Er ist definitiv bekennender Nazi, in jedem Fall im persönlichen Gespräch. Nicht viel anders als Landsmann Hartmut Otto Lux. Der sich unbeobachtet von Fremden derart hinreißen lässt und es dann auch noch schriftlich bestätigt. Jede Person, sei sie auch noch so gering mit der Heimat befasst, ob Adlergebirglerin oder Adlergebirgler erkennt schnell, Hartmut Otto Lux, der sich in persönlichem sexuellem Notstand aus Lüdinghausen kommend, sexueller Gewaltphantasien nicht erst in Bärnwald / Neratov bedient. Sondern, dass er diese in der Kirche Maria Himmelfahrt endlich einmal wieder ausleben wollte, als er 2016 zur Neratover Pilgerkirchweih, sich nach monatelanger Planung, sexuelle Befriedigung verschaffen wollte, indem er den Princ Orlicke Hory von hinten töten wollte.

Allein ein kleines Wunder verhalf ihm dazu, dass er diesen nicht ausführen konnte. Das Wunder war ein kleines Kreuz derr röm. – kath Kirche. Nur das Kreuz der Großfürstin des Adlergebirge konnte dieses verhindern. Gott sei Dank. Aber sehen sie selbst, liebe Leserinnen und Leser. Wir können es kaum glauben, dass ein Mensch selbst als ehemaliger Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück derart entgleisen kann. Aber wir erfahren es ja doch, wie dieses Immernoch- und immer Wieder-Nazis aus den Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gelingt. In den Jahren 1938 bis 1945 wäre der Mord gelungen. Selbst Landsmann Hartmut Otto Lux kann es noch nicht so richtig fassen, dass es ihm dieses Jahr beinahe gelungen wäre einen echten Mord in der Heimat seiner Mutter zu begehen. Aber wir wetzten, dass es nicht lange dauern wird und Landsmann Hartmut Otto Lux wird es sich wieder einfallen lassen erneut Dritte zu Mord und Totschlag auffordern oder es selbst wieder versuchen.

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016. Bildtitel: "oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt?"

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden
Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016.
Bildtitel: „oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt?“

Wir sehen hier ein ganz anderes Adlergebirge, in den Videos, wie es einst unsere Vorfahren genauso lebten, als die Nazis in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, noch nicht geboren waren oder noch nichts zu sagen hatten, vor 1938.

Hier am Beispiel des heutigen Wichstadtl, sehen wir es und noch einmal Wichstadtl.

Das alles wird dem Nazi und Nichtchristen, dem kriminellen Nötiger, Betrüger, Beinahemörder und ewigem Schuldner von € 45.000,00, unserem Landsmann und Behausung für den Teufel gebendem, unserem Schirmherrn von Josef Suchars Gnaden in Neratov, Hartmut Lux so fremd sein, wie dem verknöcherten Nazi mit stalinistischer Schulbildung Karl Mück, wie der in stalinistischem Hass und bitterer Wut zusammengeschrumppelten Frau Dr. Elfriede Baars oder dem lustigen Lügner Günther Witophil und dessen lieben Frau oder dem alten verbitterten Nazi und echtem Menschenverächter Gottfried Schwarzer. Wie allen diesen Menschen in den Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969 einschließlich deren Geschäftsführerinnen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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