Kunst des Adlergebirge in der Verbannung

Kunst des Adlergebirge in der Verbannung
„Tief eim Toole, zweschr, Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Kunst des Adlergebirge in der Verbannung

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Heute wollen wir wieder davon sprechen, was die Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ alles weggeschafft haben in die Vernichtung, Verbrennung in die Schändung des Adlergebirge und seiner Menschen, angefangen von Herrn Oberlehrer Pischel, Ehemann und Vater der Damen Pischel. Jenen beiden Damen, die  das Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg bis zur Übergabe an die Stadt Waldkraiburg geführt haben, wie das Butterbrot in einer adlergebirgischen Bauern- oder Arbeiterküche nach der Verbannung aus der Heimat in einem Sammellager.

Vernichtet wurde das gesammelte Butterbrotpapier dann von den Herren Hermann, Dr. Schreiber, Rückert und Mück. Ein herzliches: „Das waren die schlechtesten aller Adlergebirgler in Deutschland. Besonders der Stalinist Karl Mück, ein unmöglicher Heimatvernichter. Immer noch dem Schwur auf Walter Ulbricht und Erich Honecker verpflichtet. Heute zum Wutbürger der rechtesten Seite des politischen Spektrums mutiert. Bis heute hat er die Erklärung nicht unterschrieben, keiner nationalsozialistischen Gedanken nachzugehen und diese im Verein „Verein der Adlergebirgler“ anzuwenden. Das ist Fakt, der Erste Obmann Karl Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ kann es nicht unterschreiben. Wie auch nicht dessen einstiger Stellvertreter Hartmut Otto Lux. Er hat bewiesen, mitten in der geweihten Kirche in der seine Mutter betete, das er ein Nazi ist und selbst in der röm.- kath. Kirche in Neratov, Kostel Nanebevzetí Panny Marie, dem Wohnort seiner Mutter, Gewaltgedanken nachgeht. Gewaltpläne die Hartmut Otto Lux schon lange plante, über ein Jahr, genauer seit 2008, um diese dann in Tschechien, im Adlergebirge, in der Heimat aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler umzusetzen. Weil er sich so mit Herrn Josef Suchár abgesprochen hat. Dem Mann, der sein Neratov sehr schlecht beraten und unchristlich leitet. Nein, es ist eben nicht das Neratov des Herrn Josef Suchár, gerade nicht. Er ist nur ein Anmgestellter der röm.-kath. Kirche der nicht minder kommunikationslos ist wie sein Freund Hartmut Otto Lux. Zwei Menschen, eine Art. Denn er, Josef Suchár, ist es gewesen, der dem Teufel Einlass gewährte in Neratov, vielleicht nicht erst durch die Schirmherrenschaft des Hartmut Otto Lux, vielleicht schon weit früher. Wir werden es noch erfahren, ganz bestimmt. Es gibt genügend anständige Menschen im Adlergebirge, die alles wissen, auch was Josef Suchár so getan hat, in Neratov und in seinem früheren Leben. Herr Josef Suchár wird sich den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern stellen müssen und sich auch befragen lassen müssen, auch durch die Mitmachzentrale des Adlergebirge.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Neratov, mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt, zur Zeit der Pilgerwallfahrt 2016. Die vom Teufel befreite Hülle, kurz nach der Befreiung vom Teufel. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum, die Hülle. Aber wer gewährte dem Teufel diesen Einlass in die Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Bärnwald – Neratov? Wer war es, der dieses einleitete und auch noch förderte? Und aus welchem Grunde?

Einst gab es ähnliches im Adlergebirge wie das hier: Adlergebirgsähnlich!

Aber das haben sämtliche Obleute des heutigen Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vernichtet. Jene Art der adlergebirgischen Kunst, vernichtet in den Jahren 1969 bis 2016 entgegen den Anweisungen im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969.

So erlebte die Kunst, gerade mit den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ihren Niedergang. Denn diese Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, weit weg von dem Gedankengut und dem künstlerischen Können und Wissen ihrer Mütter und Väter, ihren Vorfahren, ohne eigenes Kunstverständnis durch Tschechenhass und hass auf die eigened Jugend geprägt zerstörte alles an Kunst und Kultur. Verhindete aktiv ein weiterführen adlergebirgischer Kunst und Könnens durch ihre aktive nationalsozialistische Tätigkeit. Nachzulesen in „Mei Heemt“ und im „Trosbärnla“. Nachzuprüfen im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Abzufragen bei allen heutigen und einstigen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Zu erkennen an den Taten des Nazis Hartmut Otto Lux. Gebannt auf Fotos und beschrieben unter den Fotos.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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