Jene Kraft, die stets das Böse will und und stehts das Gute schafft“

Jene Kraft, die stets das Böse will und und stehts das Gute schafft
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Jene Kraft, die stets das Böse will und und stehts das Gute schafft

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und und stehts das Gute schaftt ist die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und natürlich jene adlergebirgischen Wütbürger, die wir alle kennen, Aber es sind weit mehr jene Menschen, die wir in der Öffentlichkeit als böse, schlecht, gewalttätig oder als Diebe, Lügner, Nazionalsozialisten, Stalinisten, Vergewaltiger, Schänder und Mörder kennen.

Aber derer gibt dennoch zuhauf. Diese sind teilweise erfasst im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, Sie sind auch dort im bayrischen Waldkraiburg allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern und deren Nachfahren bekannt, zumindest denen die es betrifft und jene die sich dafür interessieren.

Wirklich sämtliche Namen sind bekannt. Von Mück, Pischel, Lux, Wytopil bis Hermann und Zerbst und Pischel und hunderte andere Namen. Sind bekannt auch direkt bei den Bürgern von Waldkraiburg. Im Rathaus in der Einwohnermeldestelle in den Unterlagen der ersten demokratischen Wahlen in Bayern nach 1949. Und andernorts natürlich auch. Aber immer bekannt durch Unterlagen im Archiv der Adlergebirgler, vieles übergeben durch die Adlergebirgsjugend von 1969, vieles auch selbst gesammelt und einst stolz und mit falschem Vorzeichen vorgezeigt und vorgetragen.

Und heute auch bekannt in Tschechien, in Orlicke Hory, im Adlergebirge, in Neratov v Orlických horách in der Kirche Maria Himmelfahrt – Kostel Nanebevzetí Panny Marie erlebt und fotografisch festgehalten. Auch in Gießhübel, in Deschnei, in Grulich, in Böhmisch Petersdorf, im gesamten Gebirge ebenfalls bekannt, gelebt und festgehalten auf Fotos. Also in gesamten Gebirge und somit in Tschechien, wie auch in Deutschland. Im einst stalinistisch-kommunistisch unterrichteteen Teil Deutschlands der heute vermehrt öffentlich rechtsradikale Menschen beherbergt.

Jede adlergebirgische Familie kennt zumindest einen Teil dieser Menschen. Kannte diese im Adlergebirge. Während der Vertreibung in den Viehwaggon waren sie bekannt und nach der Vertreibung in den Notunterkünften und danach in den Heimatvereinen wie dem Verein „Verein der Adlergebirgler“, den sie gemeinsam an sich rissen.

Verschwiegen werden diese Kenntnisse grundsätzlich stümperhaft und geradezu sich selbst verratend. Diese negativen Menschen des Gebirges, aus dem Adlergebirge vertrieben und deren nicht minder schlechten Kinder werden nicht nur einfach gedeckt. Nein. Sie werden mit größtmöglicher Zuhilfenahme von ansonsten guten und positiven Menschen zugesagten Handlungen und Dingen, lt. der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gehätschelt und mit Vermögen versorgt. Diese zuerst einmal sich als unverdächtig darstellenden Menschen sind mithin sämtlich kriminell.

Diese Schlechten des Adlergebirge werden beschützt. Sie beschützen sich auch in eine kriminelle Vereinigungen bildend gegenseitig. Sie belobigen sich gegenseitig oder lassen sich durch geistig und moralisch Minderbemittelte belobigen. Alles um ja keinen Verdacht auf die Diebe, Menschenverächter, Vergewaltiger, Schänder, Mörder und Vertreiber fallen zu lassen. Sie belobigen sich mitunter auch nur gegenseitig um unter sich zu bleiben und keine Öffentlichkeit zuzulassen, Satzungswidrig, vereinrechtlich höchst kriminell und immer antidemokratisch, da ihre Menthalität und ihre Moral, ihr Ehrenkodex Deutschland, ganz Europa und all seine Menschen zu schädigen, aus der Zeit des Großdeutschen Reiches und der DDR entstammt. Ihre KInder schließen diese Menschen aus oder nehmen diese mit in den braunen Sumpf ihres Gedankengutes aus dem Großdeutschen Reich. Tschechen und tschechische Geistliche schließen sich heute wieder diesem Tunan. Oft mit einer deutschen oder böhmischen oder tschechischen Freibierseeligkeit, die nicht nur auf deren persönliche Liebe zu Suff und Alkoholismus zurückzuführen lässt. Oft aber immer auf eine in der Familie in Jahrzehntelanger Selbsverachtung gelehrter Absicht immer selbst böse und feindlich zu sein um Schlechtes zu schaffen. Alles aus Neid gegenüber den besser gestellten Menschen aus der Adlergebirgsgemeinschaft. Auch aus Hass oder aus dem Gefühl heraus, selbst, als Person oder als Mensch oder als Parkkrallenputzer nichts zu taugen.

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016. Bildtitel: "oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt?"

Foto Mitmachzentrale des Adlergebirge zu Dresden
Beispiel einer Sekundenteufelsaustreibung in der Wallfahrtskirche in Neratov 2016.
Bildtitel: „oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt?“

Das Beispiel von Hartmut Otto Lux ist hier immer ein gutes namensgebendes Beispiel. Bekannt bei den sich aktiv im Verein „Verein der Adlergebirgler“ befindlichen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, wie auch der dann restlichen Adlergebirgsgesellschaft als „Luxsche Lebensweise“. Eine Verhaltensweise, wie sie natürlich auch unter Pischel, Hermann, Rücker etc. und bis hin zu Karl Mück geführt wurde. Diesen werden allerdings bereits andere mehr oder minder wesentliche oder wichtige Verhaltensweisen zugeordnet und mit deren Namen bezeichnet, so dass für Hartmut Otto Lux in der Adlergebirgsgesellschaft diese seine egene Verhaltensweise übrig geblieben ist.

Den aus dem Grund der Vertuschung werden den zu belobigenen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ dann positive Eigenschaften zugeschrieben, die allerdings nur das Schlechte verdecken sollen. Sie werden dazu hergenommen, die Schuldigkeit, das alltägliche Nationalsozialistentum der Einzelnen oder das stalinistisch-kommunistisch und Menschen verachtende Leben der so immer wieder in 70 Jahren Belobigten zu verdecken.

So allerdings werden die Worte: „Jene Kraft, die stets das Böse will und und stehts das Gute schafft“, durch die Gebete der Großfürstin des Adlergebirge wahr und erfüllen sich. Durch ihre jahrzehnte langen Gebete wurde aus der Ruine in Neratov eine neue Wallfahrtskirche. Sie hat es noch erlebt. Auch hier geben Fotos Anlaß zur Bewunderung der Kraft der Großfürstin des Adlergebirge Anlaß. Sie errfreuen uns und lassen uns unsere Großfürstin verehren wie sonst niemand im Adlergebirge in den letrzten 800 Jahren. Sie war nicht nur die erste Walfahrerin nach der Vertreibung aus der Heimat in Neratov. dieses Bild ist festgehalten und in der gesamten Welt überall auf der Erde und im Weltall zu sehen. Sie war auch die erste Adlergebirglerin die sich bei unserem Herrgott für die Wiedererrichtung des Gotteshauses eingesetzt hat. Ihr gilt unser ganzer Dank und der Dank aller adlergebirgischen Gläubigen, der Dank der Menschen in Neratov, der Dank der Menschen mit besonderen Bedürdfnissen in Neratov, der Dank des gesamten Bisums Hradec Kralove. Sämtliche Unterlagen befinden sich im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Karl Mück hat diese 2007 entgegengenommen und nie veröffentlicht und auch nicht mehr zurückgegeben. Er schuldet persönlich € 450.000,00, der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden.

So ist aus dem Bösen der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Walkdkraiburg das Gute geworden, das hier auf dieser Seite entsteht und das Böse und das Schlechte und die Nationalsozialisten direkt benamen kann.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

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