Adlergebirgische Nachlese

Adlergebirgische Nachlese
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Nachlese

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Kirchweih in Bärnwald unsere adlergebirgische Pilgerwallfahrt in die Heimat seit 1969 als die Großfürstin des Adlergebirge diese erste Kerze anzündete und für den Wiederaufbau der Kirche das erste Mal betete.

Kirchweih in Bärnwald im Adlergebige unsere adlergebirgische Pilgerwallfahrt in die Heimat. Dieses seit 1969, als die Großfürstin des Adlergebirge diese erste Kerze anzündete und für den Wiederaufbau der Kirche das erste Mal betete. Gott erhörte die Großfürstin des Adlergebirge.

Adlergebirgische Nachlese zur Pilgerwallfahrt 2016 in Neratov v Orlických horách. Das sollte schon sein, um festzustellen, das sich alles verändert hat seit dem 27. Juli.2016. Jetzt ist auf Festplatte festgehalten, das Gebete gegen Gewalt von Nazis und von der Gewalt unseres Landsmannes Hartmut Otto Lux zu warnen keine Dummheit war oder eine „Üble Nachrede“. Auch kein übler Scherz. Auch keine Rache. Auch keine noch so andergeartete Verunglimpfung eines Landsmannes. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, jeder Einzelne, besonders aber Princ Orlicke Hory, haben je in ihrem Leben Anlass einen Menschen zu verunglimpfen oder die Unwahrheit abdrucken zu lassen.

In unserem Beitrag „Adlergebirge bangt“  vom 27. Juli 2016 unter http://www.adlergebirgsverein.de/2016/07/27/adlergebirge-bangt/ hatten wir bereits geschrieben:

„Wir bitten aus gegebenem Anlass:

„Hl. Muttergottes Maria hilf uns allen.
Hl. Muttergottes Maria hilf, dass in Neratov im Jahr 2016 keine Gewalt ausgeübt wird.

Hl. Muttergottes Maria hilf, dass in Neratov keine der öffentlich angedrohten Gewaltphantasien, das Leben im Ort und in deiner dir geweihten Kirche während der Messe und darüber hinaus immer, stören werden.

Hl. Muttergottes Maria hilf, dass sämtliche in diesem Zusammenhang anstehenden Probleme gelöst werden, durch die Entschuldigung und die Zurücknahme aller Gewaltandrohungen, wenn diese Personen anwesend sind, öffentlich in deiner Kirche, die auf dein Leben geweiht wurde, mit dem Namen „Maria Himmelfahrt“.“

Das damals geschriebene hat sich dann auf göttliche Art und Weise bewahrheitet. Es hat sich alles erfüllt. Alles hat sich haargenau so zugetragen, wie wir es bereits Monate vorher vorausgesehen hatten. Das aber ist so logisch, wie natürlich. Es ist so wahr, wie allgemein gefährlich, für alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. So schädlich, für alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die zufällig auch wissen, das Landsmann Hartmut Otto Lux ein Gewalttäter und Krimineller ist. Auch diese würde unser Landsmann Hartmut Otto Lux in seiner latenten Gewaltbereitschaft angreifen und ihnen Gewalt antun. Hartmut Otto Lux ist für das Ansehen der tschechischen und der deutschen Adlergebirgler schädlich in Europa, wie Seinesgleichen bereits 1933 bis 1990.

Nazis und Ihresgleichen in der Adlergebirgsgesellschaft sind sehr leicht zu berechnen, denn sie haben die Denkweise und Handlungsweise derer Nazis in sich, die Polen überfallen haben, Frankreich, Niederlande, Dänemark, Norwegen, die Sowjetunion und Italien, Griechenland und natürlich die Tschechoslowakei und die dann die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Feigheit nicht mehr beschützten und sie schänden ließen, bestehlen und vertreiben.

So ist es auch mit den Befürchtungen, was in Neratov abläuft und ablaufen wird, nicht anders als eine Wiederholung der Geschichte von 1933 bis 1998.

Die ersten Nazis bemächtigen sich bereits wieder des Adlergebirges. Nicht nur in Neratov v Orlických horách, aber dort eben besonders sichtbar.

Das haben wir von damaliger Sichtweise vieler Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sozusagen übertrieben dargestellt. Doch es sollte sich bewahrheiten. Manche meinten, wir seien zu ängstlich, es wird schon nichts sein, von dem was wir da geschrieben hatten, wieso dann beten?

Andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler meinten auch wir würden Landsmann Hartmut Otto Lux Unrecht angedeihen lassen und ihn fälschlicherweise als kriminell und auch fälschlicherweise als einen sehr ernst zu nehmenden weil Gewalt verherrlichenden Gewalttäter aufzeigen.

Heute wissen wir, alles war berechtigt und ist auch haarklein so geschehen.

Ja, so wie wir in unserem Artikel „Princ Orlické hory a jeho Neratov v Orlických horách (devět)“:  vom 19. August 2016  unter http://www.adlergebirgsverein.de/2016/08/19/princ-orlicke-hory-a-jeho-neratov-v-orlickych-horach-devet/  zeigen, hat sich das alles bewahrheitet.

Die geschockte, entteufelte leere Hülle des Landsmanns Hartmut Otto Lux, mitten in der Kirche Maria Himmelfahrt stehend, als er mitten in der im gesamten Adlergebirge einmaligen Sekundenteufelsaustreibung verdutzt innehielt und erste einmal für zwei Minuten dort so im Kirchenraum stand. Oder war es doch nur der durch Landsmann Hartmut Otto Lux lange vorbereitete Versuch der Tötung eines Menschen in Neratov v Orlických horách, in der Kirche Kostel Nanebevzetí Panny Marie / Maria Himmelfahrt durch seine persönliche und immer wieder mündlich und schriftlich geplante und angedrohte Gewalt, der durch das Kreuz der wundervollen Großfürstin des Adlergebirge verhindert wurde?

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die sichtlich vom Teufel befreite Hülle, kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum. In Neratov v Orlickych v horach in der Kirche „Kostel Nanebevzeti Panny Marie“, „Maria Himmelfahrt“. Dieses ist tatsächlich so gesehen, während unserer Pilgerwallfahrt im Jahr 2016. Gestoppt nur vom Kreuz der Großfürstin des Adlergebirge und deren Kraft und Aufopferung für die Heimat. Besonders durch ihre heute noch immerwährende Hilfe für die einst ausgebrannte Kirche in Neratov v Orlickych horach / Bärnwald im Adlergebirge.

Trotz der Gebete die dann doch viele Menschen mit adlergebirgisch gutem Gewissen fortan täglich beten und es auch heute noch beten, weil sie wissen Landsmann Hartmut Otto Lux wird mit dieser nationalsozialistischen Gesinnung weiterleben bis zu seinem Ableben. Landsmann Hartmut Otto Lux ist auch heute dabei dieses in sich zu festigen. So ist unter seinen Freunden und in der Familie bekannt, dass er sich rühmt den Staat Bundesrepublik Deutschland in Persona der Staatsanwaltschaft in NRW verkohlt zu haben. Weil er als Gerichtsvollzieher ein Teil der Justiz in NRW ist und da hackt ihm niemand ein Auge raus und er lacht zu diesen Erzählungen und grinst übers ganze Gesicht: „Das machen wir schon.“

Die Gebete: „Hl. Muttergottes Maria hilf, dass sämtliche in diesem Zusammenhang anstehenden Probleme gelöst werden, durch die Entschuldigung und die Zurücknahme aller Gewaltandrohungen, wenn diese Personen anwesend sind, öffentlich in deiner Kirche, die auf dein Leben geweiht wurde, mit dem Namen „Maria Himmelfahrt“, sind natürlich durch die Aussage von Landsmann Hartmut Otto Lux, das seine Beziehungen zur Staatsanwaltschaft in NRW so gut sind, das er sich alles erlauben kann was er möchte aufgehoben: „Da können die Adlergebirgler und die in Dresden beten was sie wollen, mit ist das völlig egal, haha.“

Über die Lügen unseres Landsmannes Hartmut Otto Lux sich zu entschuldigen, bei den von ihm mit Gewalt bedrohten älteren Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, auch bei den bereits verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, allesamt Vereinsmitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und natürlich besonders bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern die anderen Heimatvereinen des Adlergebirges angehören, erst recht bei den keinen adlergebirgischen Vereinen angehörenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern werden wir im laufe der nächsten 10 Jahre noch weiteres berichten.

Über die Lügen unseres Landsmannes Hartmut Otto Lux sich zu entschuldigen, bei den von ihm mit Gewalt bedrohten „Nichtadlergebirglern“ die er in seinen Gewaltphantasien bedroht hat und auch Pläne schmiedete, diese Gewalt in die Tat umzusetzen, werden wir berichten in den nächsten 25 Jahren.

Über die Lügen unseres Landsmannes Hartmut Otto Lux, er könne seine Schulden in Höhe von € 45.000,00 nicht bezahlen, werden wir wie über die Lüge seines Erster Obmann Karl Mück könne die Schulden in Höhe von € 450.00,00 nicht begleichen, in den nächsten 25 Jahren berichten.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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